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Ernährungsformen (Gelesen 9301 mal)
Moderator: Nina
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Re: Ernährungsformen
Kannst Du erklären, was "verschmähen" für Dich bedeutet?Mediterraneus hat geschrieben: ↑27. Sep 2026, 13:20 Gut, dass wir uns den Luxus leisten können, wertvolle Lebensmittel zu verschmähen, uns das gewünschte auszusuchen.
Selbst erzeugen tut kaum jemand, hinter jedem (!) Lebensmittel steckt ein Sklave, der es für uns anbaut oder herstellt. Und keiner kann sagen, was dort vor Ort passiert(zerstört wird).
Ich schätze jedes Lebensmittel, egal, ob tierisch oder pflanzlich.
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Re: Ernährungsformen
Ganz einfach:
... dass ess ich nicht, weil...
Hätte man Hunger oder kein Geld, würde man essen, was da ist.
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
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Re: Ernährungsformen
Ok, verstehe.
Aber ist der Umkehrschluss, dass weite Teile der Welt bereits jetzt hungern weil wir unsere Ressourcen verschwenden dann vertretbarer?
Aber ist der Umkehrschluss, dass weite Teile der Welt bereits jetzt hungern weil wir unsere Ressourcen verschwenden dann vertretbarer?
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Re: Ernährungsformen
Kleiner Faktencheck am Rande:
"Kernfakten:
Regenwald & Soja: Über 75 % der weltweiten Sojaernte landen als Schrot in den Futtertrögen der Tierindustrie, nur ein kleiner Bruchteil in direkt verzehrten Lebensmitteln (Tofu, Sojamilch).
Flächenfreisetzung: Eine globale pflanzliche Ernährung würde eine Fläche so groß wie die USA, China, die EU und Australien zusammen an Agrarland einsparen, die renaturiert werden könnte (Kohlenstoffsenke)."
"Kernfakten:
Regenwald & Soja: Über 75 % der weltweiten Sojaernte landen als Schrot in den Futtertrögen der Tierindustrie, nur ein kleiner Bruchteil in direkt verzehrten Lebensmitteln (Tofu, Sojamilch).
Flächenfreisetzung: Eine globale pflanzliche Ernährung würde eine Fläche so groß wie die USA, China, die EU und Australien zusammen an Agrarland einsparen, die renaturiert werden könnte (Kohlenstoffsenke)."
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Re: Ernährungsformen
Gerne noch mehr und natürlich offen für Gegenrecherchen weil die KI Fehler machen kann 
Re: Ernährungsformen
Was hast du denn für ein Problem mit Sahne?Gartenlady hat geschrieben: ↑26. Sep 2026, 18:29 Bei mir geht es nicht um vegane Ernährung, Kaffee trinke ich eh so gut wie gar nicht. Aber ich habe immer gerne und reichlich Sahne beim Kochen verwendet, das akzeptiert mein Körper nicht mehr klaglos, deshalb meide ich Sahne, oder nehme die fettreduzierte Kochsahne. Ich bin gespannt auf Oatly Hafersahne.
Milchfett ist von der Zusammensetzung her eigentlich optimal. Während die Ersatzprodukte meist omega 6-reiche, schnell oxidierende Pflanzenöle enthalten.
Zumal, wenn man Palmfett meiden will.
Das Problem mit dem übermäßigen Palmölbedarf entsteht ja seinerseits nur, weil tierisches Fett zu Unrecht in Veruf geraten ist. Selbst Menschen, die Fleisch essen bevorzugen meist wenige fettarme Teile. So dass Fett und Innereiens übrig bleiben.
Ich bin für Nose to Tail - möglichst alle Teile der Tiere, die für uns sterben auch zu nutzen. Wenn das überwiegend so gehandhabt würde, müssten weniger Tiere sterben und die verbleibnden könnten besser gehalten werden.
LG Uli
Viele Grüße aus dem Trockengebiet, Uli
- semicolon
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Re: Ernährungsformen
Sorry, finds gerade selbst interessant:
"Warum ist das so?
Methanausstoß: Gras ist faserreicher und schwerer verdaulich als Kraftfutter. Die Pansenfermentation dauert länger, wodurch Weiderinder pro Kilo Zuwachs deutlich mehr Methan ausstoßen.
Lebensdauer: Weiderinder wachsen viel langsamer (oft 24–30 Monate vs. 14–18 Monate in der Mast). Sie leben länger, stoßen über diesen Zeitraum kontinuierlich Gase aus und verbrauchen Erhaltungsenergie.
Fläche: Extensives Weideland benötigt ein Vielfaches an Quadratmetern pro Kilo Fleisch.
Kohlenstoff-Bindung (Mythos): Die oft angeführte Humusbildung durch Beweidung ist zeitlich begrenzt (Sättigungseffekt nach einigen Jahren) und wiegt den kontinuierlichen Methanausstoß bei Weitem nicht auf. Ein renaturierter Naturwald auf derselben Fläche bindet ein Vielfaches an Kohlenstoff."
"Warum ist das so?
Methanausstoß: Gras ist faserreicher und schwerer verdaulich als Kraftfutter. Die Pansenfermentation dauert länger, wodurch Weiderinder pro Kilo Zuwachs deutlich mehr Methan ausstoßen.
Lebensdauer: Weiderinder wachsen viel langsamer (oft 24–30 Monate vs. 14–18 Monate in der Mast). Sie leben länger, stoßen über diesen Zeitraum kontinuierlich Gase aus und verbrauchen Erhaltungsenergie.
Fläche: Extensives Weideland benötigt ein Vielfaches an Quadratmetern pro Kilo Fleisch.
Kohlenstoff-Bindung (Mythos): Die oft angeführte Humusbildung durch Beweidung ist zeitlich begrenzt (Sättigungseffekt nach einigen Jahren) und wiegt den kontinuierlichen Methanausstoß bei Weitem nicht auf. Ein renaturierter Naturwald auf derselben Fläche bindet ein Vielfaches an Kohlenstoff."
- Schnefrin
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Re: Ernährungsformen
Mediterraneus, ich sehe es genau wie Du.
Von mir aus kann sich jeder ernähren, wie er möchte. Ich halte die in den Industriestaaten praktizierte vegane Ernährung für, ich will nicht schreiben Luxus, aber ein " wir können es uns leisten"- Phänomen.
Wie viele Menschen auf der Erde sind froh, überhaupt genug zu essen zu haben? Wie viele haben nicht mal das? Wie viele Menschen leben unfreiwillig vegetarisch/ vegan, weil sie keinen Zugang zu tierischen Produkten haben? Wie viel Prozent der unfreiwilligen Vegetarier / Veganer i
sind mangelernährt?
Den Hunger in vielen Teilen der Welt sehe ich hauptsächlich als Verteilungsproblem und weniger als Problem der ungenügenden Erzeugung von Lebensmitteln.
Thema Flächenverbrauch: können all die theoretisch frei werdenden Flächen für den landwirtschaftlichen Pflanzenbau genutzt werden?
Wäre reine Weidehaltung von Tieren auch bei einer Reduktion des weltweiten Fleischkonsums auf 1x wöchentlich unter Verwendung des ganzen Tiers auch dann ein Mythos?
Für mich hat extensive Weidehaltung auch einen Naturschutzaspekt, wie weiter oben schon geschrieben wurde.
Von mir aus kann sich jeder ernähren, wie er möchte. Ich halte die in den Industriestaaten praktizierte vegane Ernährung für, ich will nicht schreiben Luxus, aber ein " wir können es uns leisten"- Phänomen.
Wie viele Menschen auf der Erde sind froh, überhaupt genug zu essen zu haben? Wie viele haben nicht mal das? Wie viele Menschen leben unfreiwillig vegetarisch/ vegan, weil sie keinen Zugang zu tierischen Produkten haben? Wie viel Prozent der unfreiwilligen Vegetarier / Veganer i
sind mangelernährt?
Den Hunger in vielen Teilen der Welt sehe ich hauptsächlich als Verteilungsproblem und weniger als Problem der ungenügenden Erzeugung von Lebensmitteln.
Thema Flächenverbrauch: können all die theoretisch frei werdenden Flächen für den landwirtschaftlichen Pflanzenbau genutzt werden?
Wäre reine Weidehaltung von Tieren auch bei einer Reduktion des weltweiten Fleischkonsums auf 1x wöchentlich unter Verwendung des ganzen Tiers auch dann ein Mythos?
Für mich hat extensive Weidehaltung auch einen Naturschutzaspekt, wie weiter oben schon geschrieben wurde.
Gemüsegierhals, Sommergegner und "Schönwetter"-Leugner
Ich wohne dort, wo auf dem Regenradar immer das Wolkenloch ist.
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Re: Ernährungsformen
Semicolon,
für Menschen gibt es keine vollwertige vegane Ernährung.
Cellulose ist die häufigste organische Verbindung auf der Erde. Und die können Menschen nicht verdauen. Damit ist die Haltung von Rindern und Schafen alternativlos. Nur Wiederkäuer können Cellulose verdauen. De Anteil der Ernte, den Menschen essen können ist winzig - wieviel bleibt denn übrig, bzw. wird genutzt von von der pflanzlichen Substanz für die hier diskutierten Ersatzprodukte?
Rinder und Menschen sind keine Nahrungskonkurrenten. 85 % der Nahrung von Rindern ist für Menschen nicht verwertbar. Rinder werden hierzulande auch mit Zuckerrübenschnetzeln gefüttert. Das hat mich überzeugt, dass (aus einem Werbevideo): "aus Zuckerrüben wertvolle Lebensmitter erzeugt werden können"
Rinder können nicht für den Methananstieg in der Atmosphäre verantwortlich sein. Der Rinderbestand nimmt ab, der Metahnausstoß nimmt zu - eine genau gegenläufige Entwicklung.
Zwei Drittel der weltweiten Anbauflächen können nur als Weideland - Dauergrünland - nachhaltig genutzt werden. Dauergrünland ist eine CO²-Senke - die hierzulande wesentlich besser funktioniert als Wald, der vertrocknet oder Moore, die sogar im relativ feuchten Niedersachsen für 20% der CO²-Emmissionen verantwortlich sind.
für Menschen gibt es keine vollwertige vegane Ernährung.
Cellulose ist die häufigste organische Verbindung auf der Erde. Und die können Menschen nicht verdauen. Damit ist die Haltung von Rindern und Schafen alternativlos. Nur Wiederkäuer können Cellulose verdauen. De Anteil der Ernte, den Menschen essen können ist winzig - wieviel bleibt denn übrig, bzw. wird genutzt von von der pflanzlichen Substanz für die hier diskutierten Ersatzprodukte?
Rinder und Menschen sind keine Nahrungskonkurrenten. 85 % der Nahrung von Rindern ist für Menschen nicht verwertbar. Rinder werden hierzulande auch mit Zuckerrübenschnetzeln gefüttert. Das hat mich überzeugt, dass (aus einem Werbevideo): "aus Zuckerrüben wertvolle Lebensmitter erzeugt werden können"
Rinder können nicht für den Methananstieg in der Atmosphäre verantwortlich sein. Der Rinderbestand nimmt ab, der Metahnausstoß nimmt zu - eine genau gegenläufige Entwicklung.
Zwei Drittel der weltweiten Anbauflächen können nur als Weideland - Dauergrünland - nachhaltig genutzt werden. Dauergrünland ist eine CO²-Senke - die hierzulande wesentlich besser funktioniert als Wald, der vertrocknet oder Moore, die sogar im relativ feuchten Niedersachsen für 20% der CO²-Emmissionen verantwortlich sind.
Zuletzt geändert von uliginosa am 27. Sep 2026, 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße aus dem Trockengebiet, Uli
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Re: Ernährungsformen
Die Menschen haben schon immer gegessen, was vor Ort verfügbar war.
Unsere Vorfahren hätten ohne Haustiere nicht überlebt.
In vielen Gebieten auf der Erde ist eine vegane Ernährung nicht möglich, in Steppengebieten z. B. gehts halt oft nur durch Weidetiere, die mit trockenem Gras Fleisch erzeugen können.
Oder sag mal den Inuit, sie sollenGemüse anbauen.
Und Urwaldvölker haben auch keinen Tofu gegessen.
Semicolon, warum darfst du CO2 verballern, eine glückliche Kuh auf der Weide aber nicht?
Was machen wir mit all den Nutztierrassen, in den Zoo stellen oder Aussterben lassen?
Hast du einen Nutzgarten, hälst Tiere, denen es gut geht?
Ich denke, die ganze Schönrechnerei ist nur dazu da, unser Gewissen etwas weniger schlecht erscheinen zu lassen
Unsere Vorfahren hätten ohne Haustiere nicht überlebt.
In vielen Gebieten auf der Erde ist eine vegane Ernährung nicht möglich, in Steppengebieten z. B. gehts halt oft nur durch Weidetiere, die mit trockenem Gras Fleisch erzeugen können.
Oder sag mal den Inuit, sie sollenGemüse anbauen.
Und Urwaldvölker haben auch keinen Tofu gegessen.
Semicolon, warum darfst du CO2 verballern, eine glückliche Kuh auf der Weide aber nicht?
Was machen wir mit all den Nutztierrassen, in den Zoo stellen oder Aussterben lassen?
Hast du einen Nutzgarten, hälst Tiere, denen es gut geht?
Ich denke, die ganze Schönrechnerei ist nur dazu da, unser Gewissen etwas weniger schlecht erscheinen zu lassen
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Re: Ernährungsformen
Optimal wofür? Jedenfalls nicht für die Blutfettwerte, so man dem glauben kann, was zu lesen ist. Die Milchlobby schreibt womöglich etwas anderesuliginosa hat geschrieben: ↑27. Sep 2026, 14:26Was hast du denn für ein Problem mit Sahne?Gartenlady hat geschrieben: ↑26. Sep 2026, 18:29 Aber ich habe immer gerne und reichlich Sahne beim Kochen verwendet, das akzeptiert mein Körper nicht mehr klaglos,
Milchfett ist von der Zusammensetzung her eigentlich optimal. Während die Ersatzprodukte meist omega 6-reiche, schnell oxidierende Pflanzenöle enthalten.
Calciumbedarf aus Mineralwasser zu decken, ist die Standardaussage, aber welches Mineralwasser hat 600mg Calcium in einem halben Liter. Gerolsteiner hat 350mg in einem Liter, aber nur das kohlensäurehaltige, das ich nicht trinken mag. Das stille Wasser hat so gut wie gar keine Mineralstoffe. Calciumtabletten vertrage ich in keiner der erhältlichen Versionen.
Bei der Sahne gehe ich aber keine Kompromisse ein, wenn mir das Ersatzprodukt nicht zusagt, gibt es weiter fettreduzierte Sahne, aber halt in geringerer Menge als noch vor ein paar jahren.
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Re: Ernährungsformen
@Mediterraneus, es geht nicht um die Ernährung in früheren Zeiten, es geht darum, was die Erde hergeben kann für die Ernährung von derzeit über 8 Mrd Menschen.
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Re: Ernährungsformen
Ja, das sind alles so Überlegungen, die mich davon abhalten, hier irgendwie dogmatisch zu werden. Die Ökobilanz der Ökolandwirtschaft sieht ja auch nicht so prickelnd aus (nimmt sich in der Konsequenz wohl nichts mit der konventionellen).
Wir Mitteleuropäer vertragen deshalb im Normalfall Milch - was ja global gesehen eher ungewöhnlich ist - weil man in diesen Breiten ohne Viehzucht und Milchwirtschaft nicht überleben konnte. Aber jetzt haben wir halt Gemüse aus Spanien und Erdbeeren aus Chile. Andererseits sehe ich durchaus die Zwänge Richtung weniger Fleischkonsum, die daraus entstehen, dass wir Menschen auf der Erde so viele geworden sind. Die einzig beste Lösung gibt's dabei aber wohl eher nicht.
Ich habe einen Bekannten, der ernährt sich hauptsächlich vegetarisch und ergänzt das alle paar Wochen durch Fisch aus lokaler Zucht, also Süßwasserfisch (vermeidet die Meeresproblematik), damit er sich bei der vegetarischen Ernährung gar nicht erst Gedanken über Fehlernährung machen muss. Das klingt zumindest erst mal ganz vernünftig.
Wir Mitteleuropäer vertragen deshalb im Normalfall Milch - was ja global gesehen eher ungewöhnlich ist - weil man in diesen Breiten ohne Viehzucht und Milchwirtschaft nicht überleben konnte. Aber jetzt haben wir halt Gemüse aus Spanien und Erdbeeren aus Chile. Andererseits sehe ich durchaus die Zwänge Richtung weniger Fleischkonsum, die daraus entstehen, dass wir Menschen auf der Erde so viele geworden sind. Die einzig beste Lösung gibt's dabei aber wohl eher nicht.
Ich habe einen Bekannten, der ernährt sich hauptsächlich vegetarisch und ergänzt das alle paar Wochen durch Fisch aus lokaler Zucht, also Süßwasserfisch (vermeidet die Meeresproblematik), damit er sich bei der vegetarischen Ernährung gar nicht erst Gedanken über Fehlernährung machen muss. Das klingt zumindest erst mal ganz vernünftig.
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Re: Ernährungsformen
Die Vorfahrenthese ist nicht belastbar ohne Belege. Darüberhinaus hätten unsere Vorfahren auch nicht überlebt, wenn sie nicht ihre Artgenossen gemordet und/oder versklavt hätten bei Revierkämpfen oder Eroberungszügen. Oder eigene Kinder und Artgenossen verspeist, wie das in der Tierwelt durchaus noch üblich ist. Unsere Vorfahren hätten womöglich auch nicht überlebt, wenn sie keine Antibiotika oder Errungenschaften der Medizin entdeckt und ANGEWANDT hätten. Auch haben unsere Vorfahren, sogar über längere Perioden vegan gelebt - es gibt Knochen- und Zähnefunde, die das beweisen. Weil ein menschlicher Körper AUCH aus 100% veganen Nahrungsquellen alle systemerhaltenden Nährstoffe beziehen kann. Mir Verlaub, aber viele unsere vergangenen Verhaltensweisen und Taten sind - gelinde gesagt - antiquiert. Wir können heute bewusst entscheiden und haben das Wissen und die Technologie zur Hand. Damit zu Zahlen.
Ich hatte ja bereits aussagekräftige und belastbare Zahlen veröffentlicht. Cellulose kommt darin nicht vor und dürfte erst bei Wattebäuschen wieder an Relevanz bekommen. Damit entbehrt diese Diskussion leider einer wissenschatlichen Grundlage und wird zur Parolenprosa und Safe Space für Tatsachenverdrehung. Ist nicht böse oder abwertend gemeint, aber ich kann dazu leider nichts weiter sagen.
Ich hatte ja bereits aussagekräftige und belastbare Zahlen veröffentlicht. Cellulose kommt darin nicht vor und dürfte erst bei Wattebäuschen wieder an Relevanz bekommen. Damit entbehrt diese Diskussion leider einer wissenschatlichen Grundlage und wird zur Parolenprosa und Safe Space für Tatsachenverdrehung. Ist nicht böse oder abwertend gemeint, aber ich kann dazu leider nichts weiter sagen.