Klimawandelkatastrophen beheben wird jedenfalls inzwischen ein Vielfaches kosten, als wenn man vor 30 Jahren mit weitgehenderen Verhaltensänderungen angefangen hätte.
Aber egaaaal, Staudos Kinder und Enkel müssens halt dann stemmen
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!
Klimawandelkatastrophen beheben wird jedenfalls inzwischen ein Vielfaches kosten, als wenn man vor 30 Jahren mit weitgehenderen Verhaltensänderungen angefangen hätte.
Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!
Als Bürger eines Landes, dass (mindestens) drei Mal überfallen wurde, würde ich das an Putins Stelle auch tun...Gartenplaner hat geschrieben: ↑28. Sep 2026, 12:21 Tja, beides “müssen” wir - leider.
Auf die Verteidigungsausgaben würden wohl die meisten liebend gern verzichten, allerdings hat Herr Putin sich ja in eine Lage hineinmanövriert, wo verzweifelte Flucht in einen weiteren Angriffskrieg nach vorn leider nicht unwahrscheinlich ist.
Abgesehen davon, dass eine “europäische Armee” auch schon vor 20 Jahren sinnvoll gewesen wäre.
Als Bürger eines Landes, das zweimal überfallen wurde nehme ich die Bedrohung sehr ernst.
Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!
Wenn das Trachycarpus da auf Kreta sind, würde ich jedenfalls die Hitze als zu heftig in Betracht ziehen, die kommen aus eher feucht-gemäßigten Bergwäldern.Drainagefan hat geschrieben: ↑28. Sep 2026, 13:01 …
Habe ich da einfach Glück oder sind 37° Maximum dann doch was anderes als über 40°?
Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!
Erstaunlich, welche Historie man sich für manche persönliche Weltvorstellung so herauspickt, anstatt den gesamten Geschichtsverlauf zu betrachten.Tempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: ↑28. Sep 2026, 13:44 …
Als Bürger eines Landes, dass (mindestens) drei Mal überfallen wurde, würde ich das an Putins Stelle auch tun...![]()
Immer wieder erstaunlich, dass aus der West-Perspektive dieser historische Bogen einfach nicht in den Sinn kommt und die Geschichte immer erst mit dieser wahrlich unappetitlichen Invasion 2022 beginnt...…
Es sind vermutlich Phoenix-Palmen und wie eine Palme direkt am Fluß verdurstet, ist für mich nicht nachvollziehbar und ich kann mir vorstellen, dass es dort heuer schon wieder gebrannt hat.