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Ich hatte ihn 2022 gepflanzt, kam von Senteurs du Quercy. Beschreibung: besonders dürrefest, die Blüten erscheinen nach feuchteren Perioden. Stimmt perfekt ! Wird auch Wüsten-Salbei genannt. Hart bis -11°C
Der möchte wohl gerne braten, damit er blüht.
riegelrot hat geschrieben: ↑1. Okt 2026, 12:57
Im Kübel vom Apfelbäumchen entdecke ich diese. Safrankrokus?
Wie Kasbek meint, es ist wohl ein Crocus speciosus. Hans-Herbert hat die beiden Arten sehr schön nebeneinander fotografiert, da kann man sie gut vergleichen. Hier könnte ich sie leider nicht nebeneinander ziehen - Crocus speciosus wächst gut, Crocus sativus mangels Drainage überhaupt nicht.
Hornveilchen. Die Planzen habe ich im Frühling gesetzt und im Sommer waren sie fast vertrocknet. Gut, dass ich sie nicht rausgerissen habe.
Und Phlox Donau, zweite Versuch. Vor ein Monat gepflanzt.
Neuentdeckung: Traumstaude, gelbe Sonnenblütchen, üppig und dauerblühend bis zum Frost, wunderbar lockere Polster, extrem trockenverträglich, reich versamend: Senecio inaequidens.
Leider oberinvasiv und ebenso giftig für Mensch und Weidetiere wie das Jakobskreuzkraut, sehr schade, so herrlich gelbe Blütenwolken überall in der Einfahrt wären schon schön gewesen.
Jule69 hat geschrieben: ↑2. Okt 2026, 17:18
Viele gehen in den Wald, ich schaue nur auf die Terrasse...
Wer ist das, wo kommt der her und warum ist der jetzt im Kübelkasten?
Könnten Schopftintlinge sein, als Sporen mit der Erde in den Kasten gelangt. Vorschlag: Ernten, Pilzberater aufsuchen, Diagnose bestätigen lassen, braten, essen (Keinen Alkohol dazu trinken, außerdem nicht zu lange warten bis zur Ernte, also bevor sie zu Tinte zerflossen sind )
Wer Saaten sät, wird Ernten ernten. (Sander Bittner)