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Gartenarbeit im Oktober (Gelesen 1477 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- Jule69
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Bei dem tollen Wetter muss man einfach draußen ein wenig werkeln. Ich hab inzwischen Diverses runtergeschnitten, weiter im GH aufgeräumt (so ekelig, was die Tiere mit 'M' alles angefressen haben...) und ich musste jetzt die Reste entsorgen...Eine Gartenbank steht nun wieder schön trocken im Keller, da sitz ich jetzt eh nicht mehr. Ansonsten genieße ich die wohl letzten, warmen Sonnenstrahlen, einzuräumen hab ich inzwischen nicht mehr viel.
Liebe Grüße von der Jule
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
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- Blush
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-
Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Gartenarbeit im Oktober
An das Einräumen denke ich möglichst noch nicht
, das wird nicht leicht mit dem geringeren Platzangebot.
Gestern war's trotz der Hilfe sehr anstrengend. Zwei Tage in Folge, da merke ich die chron. Sehnenscheidenentzündung im rechten Arm sehr. Die Brombeerdecke hat einige der Gehölze mächtig geschädigt, ich werde ganz in Ruhe gucken, was ich ersetzen will oder wieder in Schuss bringen kann. Es waren mehr Brombeeren als gedacht und ich musste teils durch sehr kleine Tunnel kriechen, weil ich an den Laubgehölzen eben in Ruhe schneiden will.
Gestern war's trotz der Hilfe sehr anstrengend. Zwei Tage in Folge, da merke ich die chron. Sehnenscheidenentzündung im rechten Arm sehr. Die Brombeerdecke hat einige der Gehölze mächtig geschädigt, ich werde ganz in Ruhe gucken, was ich ersetzen will oder wieder in Schuss bringen kann. Es waren mehr Brombeeren als gedacht und ich musste teils durch sehr kleine Tunnel kriechen, weil ich an den Laubgehölzen eben in Ruhe schneiden will.
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Frei nach Frank Elster
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Re: Gartenarbeit im Oktober
ich habe heute bei diesem tollen Wetter meine Citrusse in den WG geräumt
LG Heike
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Unter der Woche hatte ich den Gartenhelfer hier, er hat einiges geschnitten und noch anderes gemacht.
Am WE war auch schon prima Wetter und ich war lange im Garten. Rosen schneiden und Totholz raus, einen Iris-Bereich aufgeräumt, paar Stauden umgepflanzt, gegossen, Gemüse geerntet und sogar ein bißchen Deko hinbekommen, obwohl ich darin nicht der Knaller bin. Das ganze "Zubehör" konnte ich mir im Garten schneiden, blühendes Efeu, Weinranken und Hortensienblüten...sieht jedenfalls schöner aus als der leere Kübel.
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Am WE war auch schon prima Wetter und ich war lange im Garten. Rosen schneiden und Totholz raus, einen Iris-Bereich aufgeräumt, paar Stauden umgepflanzt, gegossen, Gemüse geerntet und sogar ein bißchen Deko hinbekommen, obwohl ich darin nicht der Knaller bin. Das ganze "Zubehör" konnte ich mir im Garten schneiden, blühendes Efeu, Weinranken und Hortensienblüten...sieht jedenfalls schöner aus als der leere Kübel.
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LG
Gersemi
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Gartenarbeit im Oktober
Blühenden Efeu finde ich sehr dekorativ.
Hab heute woanders, nämlich im Vorgarten weiter gearbeitet. Dort hatte ich auch noch verschiedene Gehölze gefällt, leider hinterlassen alle dichten Wurzelfilz und einen ziemlich ausgelaugt wirkenden Boden, zudem ist die Bearbeitung schwer. Ich habe eine Prunus incisa 'Kojou-no-mai' gepflanzt und einige Geranium maccrorhizum. Mit diesen anpassungsfähigen Bodendeckern will ich beginnen, den Boden zu beschatten und zu beleben. Für anspruchsvollere Stauden ist der Boden an der Stelle noch nicht geeignet. Morgen soll es nochmals schönes Wetter geben, leider habe ich keine Zeit für den Garten.
Hab heute woanders, nämlich im Vorgarten weiter gearbeitet. Dort hatte ich auch noch verschiedene Gehölze gefällt, leider hinterlassen alle dichten Wurzelfilz und einen ziemlich ausgelaugt wirkenden Boden, zudem ist die Bearbeitung schwer. Ich habe eine Prunus incisa 'Kojou-no-mai' gepflanzt und einige Geranium maccrorhizum. Mit diesen anpassungsfähigen Bodendeckern will ich beginnen, den Boden zu beschatten und zu beleben. Für anspruchsvollere Stauden ist der Boden an der Stelle noch nicht geeignet. Morgen soll es nochmals schönes Wetter geben, leider habe ich keine Zeit für den Garten.
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Tolle Idee! Da muß ich morgen durch den Garten gehen, ob ich auch genügend Pflanzenteile finde.
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Heute hat mir GG geholfen, einen riesigen Zierapfelbaum in Form zu schneiden. Es war ein großer Ast abgestorben, also kürzten wir auch die anderen Äste etwas, war aber nur ein dicker Ast dabei. Dann ging es noch an eine Flieder, der schon den Gemüsegarten beschattete.
Und schließlich erledigte ich Malerarbeiten, die GG nicht selber machen will. Er baut Dinge, und ich streiche sie, diesmal einen ausgebesserten Gartentisch und Liegestühle. Bin eh nicht fertig.
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
- AndreasR
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Re: Gartenarbeit im Oktober
In Sachen Deko bin ich auch nur mäßig begabt, daher versuche ich erst gar nicht mein Glück, sondern belasse es beim Töpfe-Arrangieren.
Gersemis Pott sieht aber schön herbstlich aus Mit Hortensien, Efeu, Wildem Wein und Co. 
Gestern war es leider schon etwas zu spät für Gartenarbeit, aber heute habe ich das schöne Wetter noch einmal ausgiebig genutzt. An die allerletzte einigermaßen freie Stelle im Vorgarten habe ich die Zwiebeln von Tulipa 'Honky Tonk' gepflanzt, von der ich im zeitigen Frühjahr drei Töpfchen zum Discountpreis bei Jawoll fand, das werden aber wohl auch meine einzigen Blumenzwiebeln für diesen Herbst sein, ich hatte jetzt schon große Probleme, nicht irgendwelche anderen Zwiebeln zu beschädigen.
Danach ging es ans Ausputzen von ein paar Ahornen im Topf, die Sommerhitze hatte einigen doch etwas mehr zugesetzt, und der eine oder andere Zweig ist abgestorben und vertrocknet. Teils haben sie nun auch ihr Laub ohne nennenswerte Färbung abgeworfen, aber sie haben größtenteils schon schöne dicke Knospen für das kommende Jahr gebildet. Der Rest sieht ganz gut aus und wird wohl in Kürze das Herbstkleid anlegen, bis auf Bi-Hoo, der schon vor einigen Wochen strahlend gelb wurde und nun so langsam das Laub verliert.
Auch die Pflanzen in meiner Gartenmauer sind bei sengender Sonne und Temperaturen von sicher 60°C oder mehr auf den Betonsteinen geradezu verbrannt, zwei Schleifenblumen hat's gehimmelt, das Steinkraut und die Thymiane wurden auch sehr in Mitleidenschaft gezogen, der Polsterphlox sah sehr verbrannt aus, treibt in der Mitte nun aber wieder neu aus. Einzig Sedum und Sempervivum kommen mit solchen Bedingungen problemlos klar. Ich habe also auch hier alles abgestorbene ausgeputzt, ist immer eine arge Puzzlearbeit, weil man ja auch die frischen Austriebe nicht beschädigen will.
Zum Schluss dann die obligatorische Gießrunde bei den Töpfen, die man angesichts der sinkenden Temperaturen mittlerweile aber auf alle zwei Tage ausdehnen kann, bei Ahorn und Co. sogar noch länger, in dieser Hinsicht sind sie auch im Topf wirklich wunderbar genügsam. Ich habe auch den Eindruck, dass die Exemplare, die ungestört schon zwei oder drei Jahre im Topf verweilen, deutlich robuster sind als frisch getopfte Pflanzen. Aber auch der Standort scheint von entscheidender Bedeutung zu sein, je nach Sorte sind die Ansprüche doch recht verschieden. Da lerne ich jedes Jahr weiter hinzu und kann so hoffentlich nach und nach die besten Plätze finden.
Gestern war es leider schon etwas zu spät für Gartenarbeit, aber heute habe ich das schöne Wetter noch einmal ausgiebig genutzt. An die allerletzte einigermaßen freie Stelle im Vorgarten habe ich die Zwiebeln von Tulipa 'Honky Tonk' gepflanzt, von der ich im zeitigen Frühjahr drei Töpfchen zum Discountpreis bei Jawoll fand, das werden aber wohl auch meine einzigen Blumenzwiebeln für diesen Herbst sein, ich hatte jetzt schon große Probleme, nicht irgendwelche anderen Zwiebeln zu beschädigen.
Danach ging es ans Ausputzen von ein paar Ahornen im Topf, die Sommerhitze hatte einigen doch etwas mehr zugesetzt, und der eine oder andere Zweig ist abgestorben und vertrocknet. Teils haben sie nun auch ihr Laub ohne nennenswerte Färbung abgeworfen, aber sie haben größtenteils schon schöne dicke Knospen für das kommende Jahr gebildet. Der Rest sieht ganz gut aus und wird wohl in Kürze das Herbstkleid anlegen, bis auf Bi-Hoo, der schon vor einigen Wochen strahlend gelb wurde und nun so langsam das Laub verliert.
Auch die Pflanzen in meiner Gartenmauer sind bei sengender Sonne und Temperaturen von sicher 60°C oder mehr auf den Betonsteinen geradezu verbrannt, zwei Schleifenblumen hat's gehimmelt, das Steinkraut und die Thymiane wurden auch sehr in Mitleidenschaft gezogen, der Polsterphlox sah sehr verbrannt aus, treibt in der Mitte nun aber wieder neu aus. Einzig Sedum und Sempervivum kommen mit solchen Bedingungen problemlos klar. Ich habe also auch hier alles abgestorbene ausgeputzt, ist immer eine arge Puzzlearbeit, weil man ja auch die frischen Austriebe nicht beschädigen will.
Zum Schluss dann die obligatorische Gießrunde bei den Töpfen, die man angesichts der sinkenden Temperaturen mittlerweile aber auf alle zwei Tage ausdehnen kann, bei Ahorn und Co. sogar noch länger, in dieser Hinsicht sind sie auch im Topf wirklich wunderbar genügsam. Ich habe auch den Eindruck, dass die Exemplare, die ungestört schon zwei oder drei Jahre im Topf verweilen, deutlich robuster sind als frisch getopfte Pflanzen. Aber auch der Standort scheint von entscheidender Bedeutung zu sein, je nach Sorte sind die Ansprüche doch recht verschieden. Da lerne ich jedes Jahr weiter hinzu und kann so hoffentlich nach und nach die besten Plätze finden.
- Blush
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Gartenarbeit im Oktober
Eine Rose, selbstvermehrte 'Parade', konnte ich doch pflanzen. In zwei Etappen, zwischendurch habe ich das Pflanzloch mit Wasser vorweichen müssen, um den Boden tief genug lockern zu können.
Wie lange stehen die ältesten Acer bei Dir schon im Kübel, Andreas und mit welchem Volumen beginnst Du? Ich vermute, dass Du nicht so oft umpflanzt?
Wie lange stehen die ältesten Acer bei Dir schon im Kübel, Andreas und mit welchem Volumen beginnst Du? Ich vermute, dass Du nicht so oft umpflanzt?
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- AndreasR
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Hmm, der älteste dürfte jetzt ca. fünf Jahre drin sein, keine Ewigkeit, aber ich denke, die können es selbst in einem kleinen Topf relativ lange aushalten. Wie viel Volumen die haben, weiß ich nicht, müsste ich mal messen. Die meisten dürften fünf bis zehn Liter groß sein, irgendwann braucht man vielleicht auch mehr, aber Zwergsorten wie 'Fairy Hair' oder 'Little Princess' wachsen im Jahr höchstens ein paar Zentimeter, die verhalten sich quasi wie Bonsais, ohne, dass man sie groß schneiden oder umtopfen muss.
- Blush
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Danke Dir. Auf Zwergsorten wäre ich nicht aus , dennoch hätte ich gedacht, dass das viel zu wenig Volumen ist. Gut zu wissen, dass es lange so klappen kann.
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- AndreasR
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Den Ahornen macht der beengte Raum wahrscheinlich gar nicht so viel aus, im Sommer muss man halt immer schauen, dass sie nicht völlig austrocknen, und dann rechtzeitig gießen, aber auf gar keinen Fall dürfen sie zu nass stehen, das kann man in größeren Kübeln mit entsprechend hoher Drainageschicht sicher besser steuern als in kleinen Töpfen. Ansonsten erscheinen sie mir wie gesagt sehr genügsam, ich dünge meist nur einmal im Frühjahr, auch, um den Zuwachs nicht übermäßig anzukurbeln.
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Re: Gartenarbeit im Oktober
bevor meine Brugmansien-Kübel noch schwerer durch Regen werden, habe ich sie eben in den WG geräumt, den letzten Kartoffel-Kübel habe ich heute unters Dach gezogen
LG Heike
- Gersemi
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Gestern konnte ich das gute Wetter nicht für den Garten nutzen, hatte anderes zu machen. Habe nur am frühen Abend die Hortensien in Kübeln gegossen, die immer schnell schlappen, und noch "Material" fürs Ratatouille gepflückt.
Heute habe ich vor, den Fundus aufzuräumen, Kübel, Töpfe und anderes zu sortieren, nach dem Wintervlies zu schauen und das leere Hühnerhaus fertig zu machen.
Auf die ein oder andere Tomatenpflanze könnte ich inzw. verzichten, vor allem auf die, die sich mit Nebentrieben überbieten, wo nichts mehr reift, aber chaotisch aussieht, allen voran die Cocktail Appleberry Yellow.
Der dicke und auch der dünne Schlauch sind bereits eingerollt.
Der "Rasen" ist sehr hoch und müsste gemäht werden, trocknet so schlecht ab, aber der Rasentrekker ist seit letzter Woche kaputt und in Reparatur.
Heute habe ich vor, den Fundus aufzuräumen, Kübel, Töpfe und anderes zu sortieren, nach dem Wintervlies zu schauen und das leere Hühnerhaus fertig zu machen.
Auf die ein oder andere Tomatenpflanze könnte ich inzw. verzichten, vor allem auf die, die sich mit Nebentrieben überbieten, wo nichts mehr reift, aber chaotisch aussieht, allen voran die Cocktail Appleberry Yellow.
Der dicke und auch der dünne Schlauch sind bereits eingerollt.
Der "Rasen" ist sehr hoch und müsste gemäht werden, trocknet so schlecht ab, aber der Rasentrekker ist seit letzter Woche kaputt und in Reparatur.
LG
Gersemi
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- Gänselieschen
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Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es.
Re: Gartenarbeit im Oktober
Lustig, ich könnte fast das Gleiche schreiben.
Gießen
Rasen
restliche Tomaten
Gedanken über das Einräumen von Kübeln (und den Wintermantel für das GWH)
noch bissel was topfen
Und das Laub fällt auch langsam, alles, was Prunus heißt, beginnt zu fallen, schön gelb
Gießen
Rasen
restliche Tomaten
Gedanken über das Einräumen von Kübeln (und den Wintermantel für das GWH)
noch bissel was topfen
Und das Laub fällt auch langsam, alles, was Prunus heißt, beginnt zu fallen, schön gelb