Das klingt spannend und nicht einmal zu aufwändig. Wenn dazu dann noch die Wandheizung mithilft, die hat aber einen fixen Frostschutz auf 7,5 Grad, solange läuft sie durch, klingeling, dann bekomme ich vielleicht sogar 7 Grad, die ich gern hätte.tomma hat geschrieben: ↑6. Okt 2026, 22:06 Ich weiß nicht, ob Dein Gewächshaus im Winter bepflanzt ist, in dem Fall kommt meine Methode für Dich nicht in Frage. Solltest Du es aber nur zur Überwinterung von Kübelpflanzen nutzen wollen, könntest Du folgendermaßen vorgehen, auch wenn das mit Photovoltaik nichts zu tun hat:
Eine Beetumrandung aus Styropor o.ä. basteln, am besten auch den Boden damit auskleiden. Dann eine dünne Schicht Sand einfüllen und darauf schlangenförmig Kabel einer Terrarienheizung verlegen. Darauf wieder eine Schicht Sand füllen.
Darauf kannst Du Deine Kübel stellen. Die Heizung lässt sich gut über einen Trafo steuern (ich habe seinerzeit den Trafo der Modelleisenbahn meines Sohnes verwendet). Das hat ganz gut funktioniert, die Kübel waren nie durchgefroren und die Investition für das alles hielt sich in Grenzen, ebenso der Stromverbrauch. Ich habe die Temperatur immer dem Wetterbericht angepasst, und in milden Phasen hatte ich die Heizung gar nicht eingeschaltet. Leider habe ich jetzt kein Gewächshaus mehr.
Mein Anlehn-GWH hat einen Betonfußboden auf dem bisher nur ein Rasenteppich in der Mitte liegt. Da geht auf jeden Fall noch etwas. Der größte Wärmeverlust läuft aber über die Scheiben. D.h. im Zweifel, dass die Kübelpflanzen oberirdisch dennoch Frostschäden bekommen.
Im letzten Jahr blieben sowohl die Duftpelargonien, als auch die Normalos grün und tw. in Blüte, ansonsten Oleander, Olive, Agapanthus, Aloen und Kleinkram....