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Netti hat geschrieben: ↑7. Okt 2026, 14:47
Ist die essbar ?
Für uns schon.
Guck einfach in die Zutatenliste. Wenn für dich die Zutaten okay aussehen, dann kann man's auch mal essen. https://de.openfoodfacts.org/produkt/40 ... gnese-aldi
Ich sehe nichts, was wirklich schädlich wäre. Außer Zucker, Salz und diesen kleinen Tierchen namens Kalorien, die ungern auf Gemüse leben.
Eine Lasagne vom Italiener ersetzt das natürlich nicht.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Semicolon, das sieht ja mal wieder wunderbar aus!
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Noch mal ein Abendessen aus Bilboa.
JAMÓN IBÉRICO DE BELLOTA und
ANCHOAS CON PIMIENTOS (DOCENA)
Und heute Zampurinas in San Sebastian.
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Entschuldigt die Großschreibung, aber das ging jetzt am einfachsten, das aus der Speisekarte zu kopieren.
@Nina: Wein oder Sidra im Krug?
Die Sidrakultur des benachbarten Kantabriens ist ja Weltkulturerbe. Von Weltklasse Apfelschaumwein bis Essigverschnitt gibts da alles
Und die Anchoas der Biskaja sollen die besten sein die es gibt. Finde ich auch. Eine tolle, bei deutschen Touristen wenig beachtete Gegend Spaniens.
Nina hat geschrieben: ↑7. Okt 2026, 21:31
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Noch mal ein Abendessen aus Bilboa.
JAMÓN IBÉRICO DE BELLOTA und
ANCHOAS CON PIMIENTOS (DOCENA)
Und heute Zampurinas in San Sebastian.
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Nina, das alles macht enormen Appetit Und bei Bilboa muß ich daran denken
raiSCH hat geschrieben: ↑7. Okt 2026, 21:34
...Hauptgericht ultimativer Wurstsalat mit Regensburger, roten Zwiebelringen, spanischem Balsamico, Gurkenwasser und italienischem Olivenöl zum Augustiner Hell alkoholfrei...
Fusionswurstsalat? Wir hatten ja schon ausführliche Diskussionen zum Thema, aber diese Marinade - vor allem die Menge an O-Öl
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Hier gab es Lammbratwürschtl vom Waldviertler Bio-Fleischhauer, der offensichtlich einen türkischen Mitabeiter hat, denn sie sind orientalisch gewürzt und sehr sehr gut. Dazu Buttererdäpfln und burgenländisches Kürbiskraut (unlängst war hier die Rede davon), leider, der Not gehorchend, aus Butternuß - so hatte ich es auch empfohlen. War bisher ein akzeptabler Ersatz für Ölkürbis, aber heuer ist auch dieser Kürbis, vermutlich aufgrund der Trockenheit, recht süß und hat kaum Wasser.