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Eckhard hat geschrieben: ↑12. Okt 2026, 15:17
Ich versuche weiter, den Herbst zu ignorieren
Gelingt bisher doch hervorragend.
Ein Traum!
Ich versuche das auch immer, aber dafür mussten heute sicherheitshalber mal ein paar Kübel, v.a. die Salvien, nach drinnen, Wetter sagt 0 Grad für heute Nacht.
Mein Beileid, so ein Mist. Und danach wirds meist eh nochmal wärmer...
Die Cordyline sieht toll aus, wusste gar nicht, dass sie so hoch werden kann. Ist das eine besondere Sorte oder wie kriegt man sie so weit?
Meine kleine Topfrose ohne Namen, letztes Jahr ins Beet gesetzt, traut sich nicht in den Rosenthread mit den großen schönen Schwestern. Das ist eine Farbe, die ich sonst eigentlich vermeide. Sie hatte sich in einen Topf mit hellrosa Röschen geschmuggelt. Unten sind noch zwei Blütchen einer Fetthenne zu sehen.
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Lady Gaga hat geschrieben: ↑13. Okt 2026, 08:18
Die Cordyline sieht toll aus, wusste gar nicht, dass sie so hoch werden kann. Ist das eine besondere Sorte oder wie kriegt man sie so weit?
Ist keine super-besondere Sorte, halt dunkellaubig. Hab ich ca. 2005 beim Friedhofsgärtner als Jungpflanze in so 'nem Minitöpfchen, 10cm hoch, für 1€ gekauft. Grüne gab's leider nicht und auch heutzutage findet man oft nur die roten im Zierpflanzenhandel. Heute würde ich die Wildform bevorzugen.
Groß werden die ganz von selber mit gießen, düngen, umtopfen, gießen, düngen, umtopfen...
Leider ringen sie sich in unserem Klima nicht zum Blühen durch, genau wie die Phormium, die übrigens auch noch ganz gut zu Eckhards Sommerüberschwang passen würden...
Ja klar, im Topf. Die sind hier noch nicht winterhart. Wäre aber toll, dann könnte man sich das Überwinterungsgefummel sparen (Stamm = höher als Überwinterungsraum ).
@nox, vorne ist Salvia 'Nachtvlinder'. Bei Dir sicher auspflanzbar. Null Fernwirkung wegen der zu dunklen, winzigen Blüten, aber von Nahem ganz entzückend.
helga7 hat geschrieben: ↑12. Okt 2026, 14:15
Ist das bei uns auch schon invasiv?
Ehe Kudzu in Deiner 7a invasiv wird, braucht's sicher noch ein paar Jahrzehnte Klimawandel. In Gebieten wie dem Oberrheingraben oder bei Nox könnte es aber deutlich schneller gehen. Hab' das Zeug 2009 in Batumi kennengelernt, wo quasi jedes brachliegende Grundstück in Kürze damit überwuchert ist. Die dortige feuchte Wärme scheint zu explosionsartigem Wachstum zu führen. Dort, wo Floris gerade ist (vielleicht verrät er uns das ja noch), scheint es auch recht wüchsig zu sein.
Wer Saaten sät, wird Ernten ernten. (Sander Bittner)
Ich freu mich einfach, daß sich fast alles nach Hitze, langer Dürre und viel Rückschnitt von verbranntem Laub erholt hat.
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Hier blühen Persicaria superbum mit Dikke Flosskes zusammen
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und Anemone jap. Horine Jobert hat sich sogar erheblich vermehrt, seit sie schattiger steht
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sogar ein paar Bergenien wollen nochmal blühen
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die sind von selber hergekommen