Das Teichfoto ist mein Favorit, wirklich toll
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Heute durch den Garten 2026 (Gelesen 96746 mal)
- Mediterraneus
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Re: Heute durch den Garten 2026
Das Teichfoto ist mein Favorit, wirklich toll
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
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Acontraluz
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Re: Heute durch den Garten 2026
Weil ich schon ein Weilchen nicht mehr hier war ist alles ueberwaeltigend..
Waouh! Das ist ein toller Herbst trotz der Dürre! So schöne Bilder aus Euren Gärten! Danke, ein Genuss!
Waouh! Das ist ein toller Herbst trotz der Dürre! So schöne Bilder aus Euren Gärten! Danke, ein Genuss!
Re: Heute durch den Garten 2026
Bei mir ein lästiger Wucherer:
Ceratostigma plumbaginoides
Ceratostigma plumbaginoides
- cydora
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Re: Heute durch den Garten 2026
Das stimmt!
Aber um ihn in Schach zu halten, müsste ich die ganze Mauer abbauen. Also wird er über kurz oder lang die ganze Mauer erobert haben!
Übrigens hat er sich heuer ausgesprochen dürre- und hitzefest gezeigt.
Aber um ihn in Schach zu halten, müsste ich die ganze Mauer abbauen. Also wird er über kurz oder lang die ganze Mauer erobert haben!
Übrigens hat er sich heuer ausgesprochen dürre- und hitzefest gezeigt.
- cydora
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Re: Heute durch den Garten 2026
Klingt für mich interessant. Ich hab ihn schon länger im Blick. Den müsste ich auf einer meiner öffentlichen Baumscheiben ausprobieren!
Liebe Grüße - Cydora
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Acontraluz
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Re: Heute durch den Garten 2026
Wenn man die Möglichkeit hat, Ceratostigma plumbagionoides flächig anzupflanzen, kann man nach der Hauptblüte die langen Ranken mähen (mit hoch eingestelltem Rasemäher). Es entwickeln sich dadurch sehr viele neue Rosetten, die im Folgejahr sehr dichte, üppig blühende Flächen hervorbringen. Damit kann man auch sehr wirkungsvoll Wegränder gestalten.
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Acontraluz
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Re: Heute durch den Garten 2026
Toll!
Braucht es dazu einen voll sonnigen Standort, Tomma?
Braucht es dazu einen voll sonnigen Standort, Tomma?
- Schnäcke
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Potsdamer Umland
Re: Heute durch den Garten 2026
Mir wurde empfohlen Ceratostigma plumbagionoides in eine vollsonige trockene Ecke zu pflanzen. Dort stehen die botanischen Tulpen. Bisher habe ich mich nicht getraut, Ceratostigma plumbagionoides dazu zu setzen. Würdet ihr diese Verbrüderung empfehlen? Allerdings wächst in unserem Sand der Bleiwurz nicht so üppig wie bei Antida.
Ohne Winter ist ein Frühling nur halb so schön.
Re: Heute durch den Garten 2026
Mir ist bis jetzt noch nicht aufgefallen, dass andere Pflanzen wegen der Bleiwurz ausgeblieben wären. Sie bildet keinen Wurzelfilz, sondern schickt ihren Stiel/ihre dünne Wurzel sehr tief.
Allerdings stehen da nur robuste Stauden, und wo mich die Bleiwurz stört, reiße ich sie aus. Die Wurzel bekomme ich aber nur mit Graben raus.
Ich würde es ausprobieren. Das Laub wird ab Mai/Juni hoch, da sind ja die Tulpen schon erledigt.
Allerdings stehen da nur robuste Stauden, und wo mich die Bleiwurz stört, reiße ich sie aus. Die Wurzel bekomme ich aber nur mit Graben raus.
Ich würde es ausprobieren. Das Laub wird ab Mai/Juni hoch, da sind ja die Tulpen schon erledigt.
- cydora
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Re: Heute durch den Garten 2026
Markus im Nachtigallenhof hat den Bleiwurz auch in halb- und schattigen Bereichen gepflanzt. Er ist dort nicht so üppig, blüht weniger und hat nicht die wundervolle Herbstfärbung. Aber er wächst auch da!Acontraluz hat geschrieben: ↑15. Okt 2026, 21:33 Toll!
Braucht es dazu einen voll sonnigen Standort, Tomma?
Angehängt 2 aktuelle Bilder aus dem Schattenbereich im Nachtigallenhof
Liebe Grüße - Cydora
Re: Heute durch den Garten 2026
Sonniger Standort ist in jedem Fall günstiger für die Blütenbildung.
Genau so verfahren kann man übrigens auch mit Buglossoides purpurocaerulea. Das habe ich in unserem vorigen Garten praktiziert. Dazwischen hatte ich viele Frühlingszwiebeln gepflanzt. Die blühenden Ranken verdeckten später die vergehenden Blätter. Nach der Blüte hatte ich darüber gemäht und erhielt eine ruhig grüne, rasenähnliche Fläche. Der Boden an der Stelle war leicht sandiger Lehm.
Genau so verfahren kann man übrigens auch mit Buglossoides purpurocaerulea. Das habe ich in unserem vorigen Garten praktiziert. Dazwischen hatte ich viele Frühlingszwiebeln gepflanzt. Die blühenden Ranken verdeckten später die vergehenden Blätter. Nach der Blüte hatte ich darüber gemäht und erhielt eine ruhig grüne, rasenähnliche Fläche. Der Boden an der Stelle war leicht sandiger Lehm.