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Gartenarbeit im Oktober (Gelesen 5576 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- Gersemi
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Re: Gartenarbeit im Oktober
gabi, ich hab ja auch drei ausgegraben, in der Hoffnung, daß die vielen Früchte im Haus noch reifen, überwintern hatte ich nicht vor. Mal sehen, ob das klappt und wie lange es dauert.
LG
Gersemi
Gersemi
- gabi
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-
990m², seit 2022, nach Süden offenes Bachtal
Re: Gartenarbeit im Oktober
Im Erdbeerbeet ein wenig gejätet. Sonnenblumen abgeschnitten und die Samenstände oben in den Zaun gesteckt. Ein Stückchen Straßenböschung umgegraben und bepflanzt. Ich hoffe, das wird was, ich versuche dort Sedum acre, Klatschmohn, Traubenhyazinthen, Natternkopf, Wilde Möhre, Festuca glauca, Polsterthymian.
- Jule69
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Wenn ich ehrlich bin, hab ich nur kleinteilig rumgepuzzelt, zumindest stehen die 'guten' Gartenmöbel inzwischen sehr schön trocken im Keller, bei Bedarf müssen die 0815 herhalten. Ich bin heute mehrmals bei wunderbarer Sonne durch den Garten geschlendert und hab alles so genossen, da wollte die Schere einfach nicht aus der Tasche springen.
Apfelbaumlaub fällt auch nur noch sporadisch, also warte ich einfach ab. Ein paar Kübelkamelien sind, wie jedes Jahr um diese Zeit, auf die Terrasse umgezogen, einige Hostas haben sich inzwischen abgemeldet, die hab ich geschnitten, aber alles andere steht hier noch. Nach ein paar Regentagen soll es ja angeblich nächste Woche noch mal nett werden...
Apfelbaumlaub fällt auch nur noch sporadisch, also warte ich einfach ab. Ein paar Kübelkamelien sind, wie jedes Jahr um diese Zeit, auf die Terrasse umgezogen, einige Hostas haben sich inzwischen abgemeldet, die hab ich geschnitten, aber alles andere steht hier noch. Nach ein paar Regentagen soll es ja angeblich nächste Woche noch mal nett werden...
Liebe Grüße von der Jule
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
- Buddelkönigin
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Mir geht's wie Dir @ Jule
Laufe heute auch durch diesen herrlichen Herbsttag und bringe es nicht wirklich übers Herz, so richtig loszulegen. Das waren heute schon locker mal 3 Stunden im sonnigen Garten... schön!
.
Lediglich ein paar Hosta habe ich bereits geschnitten da sie nicht mehr so toll aussahen und ich demnächst die frostige Matsche nicht so gerne entferne... der Kompostplatz muss die Blattmasse ja auch eher nach und nach erfassen.
Einiges an Verbena bonariensis habe ich heraus gezogen, da wo sie gekippt sind oder im nächsten Jahr hunderte Sämlinge stören würden.
GG hat sie dann zerkleinert und entsorgt, das lasse ich mir nicht zweimal sagen!
Außerdem geht's ja schon bald nach dem ersten Frost los mit dem Rückschnitt beispielsweise von Bistorta etc... Allen Stauden also, die nach einer kalten Nacht komplett schlapp machen werden.
Und vorher sollten die Staudentöpfe gut geschützt an ihrem Winterplatz stehen.
.
Aber noch ist genießen angesagt...
Auf den Fotos sieht man ganz im Hintergrund den Freischneider von GG, der heute schonmal an der Gartengrenze 'klar Schiff' gemacht hat. Wohlgemerkt größtenteils auf der Nachbarwiese und hinter der Buchenhecke...
.
Aber was bitte sollte sonst schon von dieser herbstlichen Pracht übrig sein
Laufe heute auch durch diesen herrlichen Herbsttag und bringe es nicht wirklich übers Herz, so richtig loszulegen. Das waren heute schon locker mal 3 Stunden im sonnigen Garten... schön!
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Lediglich ein paar Hosta habe ich bereits geschnitten da sie nicht mehr so toll aussahen und ich demnächst die frostige Matsche nicht so gerne entferne... der Kompostplatz muss die Blattmasse ja auch eher nach und nach erfassen.
Einiges an Verbena bonariensis habe ich heraus gezogen, da wo sie gekippt sind oder im nächsten Jahr hunderte Sämlinge stören würden.
Außerdem geht's ja schon bald nach dem ersten Frost los mit dem Rückschnitt beispielsweise von Bistorta etc... Allen Stauden also, die nach einer kalten Nacht komplett schlapp machen werden.
Und vorher sollten die Staudentöpfe gut geschützt an ihrem Winterplatz stehen.
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Aber noch ist genießen angesagt...
Auf den Fotos sieht man ganz im Hintergrund den Freischneider von GG, der heute schonmal an der Gartengrenze 'klar Schiff' gemacht hat. Wohlgemerkt größtenteils auf der Nachbarwiese und hinter der Buchenhecke...
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Aber was bitte sollte sonst schon von dieser herbstlichen Pracht übrig sein
Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄
- Apfelbaeuerin
- Beiträge: 6766
- Registriert: 10. Nov 2015, 12:24
- Region: Oberpfälzer Jura
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- Bodenart: Lehmboden
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
-
Nordbayern, Winterhärtezone 7a
Re: Gartenarbeit im Oktober
Buddelkönigin, deine Bilder sind wie immer hinreißend
!
Liebe Grüße von der Apfelbäuerin
Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergangenheit.
Hermann Hesse
Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergangenheit.
Hermann Hesse
- Mediterraneus
- Beiträge: 30621
- Registriert: 7. Feb 2011, 11:41
- Region: Südspessart
- Höhe über NHN: Ort: 195-450m, Garten: 310-315m
- Bodenart: Roter Buntsandstein, sandiger Lehm, sommertrocken
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Gartenarbeit im Oktober
Richtig schön viel Farbe 
Ich war heut 4 Stunden aufm Friedhof, Grab neu machen. Richtig sommerlich heute. Vorher im Gartencenter, morgen gehts weiter
Ich war heut 4 Stunden aufm Friedhof, Grab neu machen. Richtig sommerlich heute. Vorher im Gartencenter, morgen gehts weiter
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
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Acontraluz
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- Registriert: 3. Dez 2016, 23:28
- Wohnort: Niederrhein
- Region: NRW
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Ja, so soll Herbst sein! Herrlich!
- Blush
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- Bodenart: Lehm
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Gartenarbeit im Oktober
Ich hatte den sonnigen und warmen Nachmittag für den Garten. Und habe endlich meinen Amberbaum gepflanzt.
Auf der Terrasse sitzend und genießend hatte ich vorher die Entscheidung zwischen zwei möglichen Pflanzplätzen getroffen. Nun wertet er eine Lücke vor der Fichte und der nachbarlichen Eibenhecke auf. Sein strahlendes Laub gefällt mir gut vor dem dunklen, ruhigen Hintergrund.
Ein vorbereitetes Pflanzloch von gestern war weich genug um Rose 'Celsiana' zu setzen.
Ein vorbereitetes Pflanzloch von gestern war weich genug um Rose 'Celsiana' zu setzen.
"Der andere könnte recht haben."
Frei nach Frank Elster
Frei nach Frank Elster
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Acontraluz
- Beiträge: 2899
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- Wohnort: Niederrhein
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- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Gartenarbeit im Oktober
Amberbaum vor Eibe! Bestimmt wird das sehr schön, Blush.
- Gersemi
- Beiträge: 4001
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Da stimme ich zu
.
Hier auch nochmal wunderbares Wetter, das ich genossen und nichts Spektakuläres gemacht habe.
Die letzte Auberginenpflanze gerodet, ebenso die Gurken mit den MT-Blättern, 3 weitere Tomaten, zwei Hochbeete geharkt und in der Sonne gesessen.
LG
Gersemi
Gersemi
- IrisLost
- Beiträge: 670
- Registriert: 31. Mai 2023, 21:04
- Region: südliches SH
- Bodenart: Lehm mit Humusanteil
Re: Gartenarbeit im Oktober
Wunderschöne Herbstbilder wieder bei euch!
Dieses Jahr hab ich Lou-Theas Hinweis bzgl. der rechtzeitigen Vorbereitung der Überwinterungsquartiere mal umgesetzt. Bin trotz sonnigen und angenehm warmen Wetters also überwiegend inhäusig aktiv gewesen. Gestern sind die fünf Gemüsepflanzen (Chili und Paprika, einige davon gehen in den vierten Winter) auf die sonnigsten (heißt: am wenigsten schattigen) Fensterbänke gezogen. Heute waren die uralten 0815-Pelargonien dran: Vier überwintern auf den Schlafzimmer-Fensterbänken, zusammen mit einem weißen Impatiens/"fleißigen Lieschen", das in die fünfte Überwinterung geht, und die restlichen fünf im kühlen, "alten Büro".
Schon drinnen sind auch der große Oleander (im Wohnzimmer), der zurückgeschnittene (hätte sonst nicht mehr gepaßt) große Lorbeer (im Flur) und so ein Bäumchen mit kleinen, blauen Blüten (wenn es mal welche macht), das vor über 20 Jahren jemand draußen lassen wollte. Salvien, Kapmargerite und einige andere folgen noch.
Die Zimmerpflanzen mußten sehr zusammenrücken, dafür haben einige aber auch größere Töpfe und frische Erde bekommen.
Trotz der ganzen Plackerei ist es ein gutes Gefühl, die lieben, alten Schätzchen schon vor eventuellen ersten Frösten in Sicherheit gebracht zu haben: Sind zwar keine Raritäten darunter aber jedes einzelne hat schon eine längere (oft auch Rettungs-) Geschichte und gehört irgendwie zur Familie.
Das betrifft auch die "nicht winterharten" Fuchsien, die seit vielen Jahren mit spätherbstlicher Anhäufelung an der Ostwand genauso gut durch den Winter kommen wie die einzige frostharte, Whiteknight´s Pearl (oder so). Austreiben tun sie auch alle gleich spät
Dieses Jahr hab ich Lou-Theas Hinweis bzgl. der rechtzeitigen Vorbereitung der Überwinterungsquartiere mal umgesetzt. Bin trotz sonnigen und angenehm warmen Wetters also überwiegend inhäusig aktiv gewesen. Gestern sind die fünf Gemüsepflanzen (Chili und Paprika, einige davon gehen in den vierten Winter) auf die sonnigsten (heißt: am wenigsten schattigen) Fensterbänke gezogen. Heute waren die uralten 0815-Pelargonien dran: Vier überwintern auf den Schlafzimmer-Fensterbänken, zusammen mit einem weißen Impatiens/"fleißigen Lieschen", das in die fünfte Überwinterung geht, und die restlichen fünf im kühlen, "alten Büro".
Schon drinnen sind auch der große Oleander (im Wohnzimmer), der zurückgeschnittene (hätte sonst nicht mehr gepaßt) große Lorbeer (im Flur) und so ein Bäumchen mit kleinen, blauen Blüten (wenn es mal welche macht), das vor über 20 Jahren jemand draußen lassen wollte. Salvien, Kapmargerite und einige andere folgen noch.
Die Zimmerpflanzen mußten sehr zusammenrücken, dafür haben einige aber auch größere Töpfe und frische Erde bekommen.
Trotz der ganzen Plackerei ist es ein gutes Gefühl, die lieben, alten Schätzchen schon vor eventuellen ersten Frösten in Sicherheit gebracht zu haben: Sind zwar keine Raritäten darunter aber jedes einzelne hat schon eine längere (oft auch Rettungs-) Geschichte und gehört irgendwie zur Familie.
Das betrifft auch die "nicht winterharten" Fuchsien, die seit vielen Jahren mit spätherbstlicher Anhäufelung an der Ostwand genauso gut durch den Winter kommen wie die einzige frostharte, Whiteknight´s Pearl (oder so). Austreiben tun sie auch alle gleich spät