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Gartenarbeit im Oktober (Gelesen 6331 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- Nox
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Einfach bescheuert, den gewachsenen Boden zuzuschütten. Keine Ahnung vom Gärtnern und ich wundere mich, dass er sowenig eigene Privatsphäre braucht.
- verwurzelt
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Re: Gartenarbeit im Oktober
So schöne Herbstimpressionen und so merkwürdige Nachbarn. Versteh auch nicht, was der Nachbar davon hat, wenn ihr nun so eine gute Sicht auf ihn habt.
Wir hatten nach langer Zeit mal wieder einen unverplanten Sonntag mit gutem Wetter. Ich habe Knoblauch und Krokuszwiebeln gesteckt und das Gewächshaus ausgeräumt, vieles an Tomaten, Paprikas und Chili zum Nachreifen reingebracht. Außerdem haben wir das "Kulturgut" (vor allem Glasscherben und kleine Glasflaschen
) gesammelt und entsorgt, das beim Graben unserer Kleinkläranlage an die Oberfläche gebracht wurde.
Wir hatten nach langer Zeit mal wieder einen unverplanten Sonntag mit gutem Wetter. Ich habe Knoblauch und Krokuszwiebeln gesteckt und das Gewächshaus ausgeräumt, vieles an Tomaten, Paprikas und Chili zum Nachreifen reingebracht. Außerdem haben wir das "Kulturgut" (vor allem Glasscherben und kleine Glasflaschen
- Blush
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-
Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Gartenarbeit im Oktober
Immer diese "Kulturgüter" im Boden, das werde ich auch nie verstehen. Buddelkönigin, das tut mir richtig leid für Dich. Auf jeden Fall ist es störend aber sich mit den Nachbarn anlegen ist nun auch kein Spaß. Blöde Situation.
Heute habe ich zumindest den neuen Zierapfel in die Erde gebracht. Ich bin nicht so ganz tatkräftig und kann mich schwer aufraffen, noch etwas zu tun. Dabei ist es trocken und ich müsste eigentlich....
Heute habe ich zumindest den neuen Zierapfel in die Erde gebracht. Ich bin nicht so ganz tatkräftig und kann mich schwer aufraffen, noch etwas zu tun. Dabei ist es trocken und ich müsste eigentlich....
"Der andere könnte recht haben."
Frei nach Frank Elster
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- Kübelgarten
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Re: Gartenarbeit im Oktober
GG baut weiter unsere neue Pergola auf, ich habe mein Kalthaus ausgeräumt, morgen kippe ich Stroh (aus Versand) ins Kalthaus und dann kommen da die Überwinterungskübel rein
LG Heike
- thuja thujon
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Ich habe gestern mal das Vogelschutznetz vom Kohl runter. Da sollte man mal Vogelmiere jäten.
Der Gang durch die Anlage war weniger anstrengend.
Der Gang durch die Anlage war weniger anstrengend.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
- Apfelbaeuerin
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-
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Oh Blush, ich kann dich sooo gut verstehen, denn mir geht es im Moment ganz genauso!!! Irgendwie null Energie, und ich weiß nicht, woran es liegt
Liebe Grüße von der Apfelbäuerin
Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergangenheit.
Hermann Hesse
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- Blush
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Gartenarbeit im Oktober
Das ist besonders nervend, ich weiß wenigstens woran es liegt. Neben allem anderen fühlt es sich an, als sei in der Brustwirbelsäule eine Blockade. Der Boden macht mich fertig!
"Der andere könnte recht haben."
Frei nach Frank Elster
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- Apfelbaeuerin
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Nordbayern, Winterhärtezone 7a
Re: Gartenarbeit im Oktober
Jedenfalls sind wir Kämpferinnen und geben nicht auf
!!! Ich hab auch schon eine Vermutung (ein bestimmtes Medikament), der ich nachgehe
!
Liebe Grüße von der Apfelbäuerin
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Hermann Hesse
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- AndreasR
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Re: Gartenarbeit im Oktober
Ich bekomme derzeit auch nicht wirklich etwas geschafft im Garten. Der Wille ist zwar durchaus vorhanden, aber in der Prioritätenliste steht die Arbeit leider nicht so weit oben, wie sie eigentlich sollte. Im Moment weiß ich auch nicht so recht, wo ich anfangen soll, zum Zurückschneiden ist es eigentlich noch zu früh, zum Roden und Anlegen eines neuen Beets zu spät (das dauert hier halt immer wochenlang, und die grau-nasse Zeit steht vor der Tür). Dazu gibt es neben der Arbeit noch so viele andere Verpflichtungen, und irgendwann möchte man den "Goldenen Oktober" ja auch noch ein bisschen genießen, bevor wieder alles trüb und grau wird. Und wenn dann mal alles passt, röhren in der Nachbarschaft stundenlang die Freischneider und Motorsägen, so dass der Aufenthalt im Garten akustisch zur Qual wird... 
September wäre eine tolle Gartenzeit gewesen, aber da war's hier sowas von knochentrocken, dass außer Gießen nichts möglich war. Gleiches Spiel im September vor einem Jahr, nur umgekehrt: Es hat pausenlos nur geregnet, und der Garten war eine Schlammwüste. Vor ein paar Jahren konnte man noch einigermaßen mit den Jahreszeiten gärtnern, heutzutage ist alles nur noch Stückwerk, und man hechelt ständig hinterher. Immerhin, es gibt einen Lichtblick: Wenn alles gut geht, gehören Haus und Garten nächstes Jahr endlich mir, damit geht eine 15-jährige Odyssee nach dem Tod meiner Oma zu Ende, in der sich die Erbengemeinschaft (9 Leute) nie so wirklich einig wurde, was mit diesem Haus (und all seinen Belastungen) geschehen soll.
September wäre eine tolle Gartenzeit gewesen, aber da war's hier sowas von knochentrocken, dass außer Gießen nichts möglich war. Gleiches Spiel im September vor einem Jahr, nur umgekehrt: Es hat pausenlos nur geregnet, und der Garten war eine Schlammwüste. Vor ein paar Jahren konnte man noch einigermaßen mit den Jahreszeiten gärtnern, heutzutage ist alles nur noch Stückwerk, und man hechelt ständig hinterher. Immerhin, es gibt einen Lichtblick: Wenn alles gut geht, gehören Haus und Garten nächstes Jahr endlich mir, damit geht eine 15-jährige Odyssee nach dem Tod meiner Oma zu Ende, in der sich die Erbengemeinschaft (9 Leute) nie so wirklich einig wurde, was mit diesem Haus (und all seinen Belastungen) geschehen soll.