Interessant, über den Winter.
Ich hatte das mal im Sommer probiert, aber es hat den Boden eher ausgetrocknet, weil kein Wasser mehr am Boden ankam. Musste ich dann ab(b)rechen.
Das Problem wirst du im Winter wohl eher nicht haben. Es verdichtet sich nach einiger Zeit und die Tiere verlieren nach einiger Zeit das Interesse. Willst du es im Frühjahr dann wieder runter nehmen?
News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Pflege von Spindelbäumen? (Gelesen 58629 mal)
Moderator: cydorian
-
ringelnatz
- Beiträge: 2863
- Registriert: 29. Okt 2019, 12:23
- Kontaktdaten:
- thuja thujon
- Beiträge: 25286
- Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
- Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
- Höhe über NHN: 90
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Pflege von Spindelbäumen?
Das ist halt das Problem von Mulch, er saugt erst mal Wasser auf von den geringen Niederschlägen, die dann den Wurzeln nicht zur Verfügung stehen.
Kann man so rum und so rum argumentieren, beide Seiten haben gemeinsam, dass es ohne ausreichend Wasser nicht geht. Daraus folgt, wenn Wasser fehlt, muss Wasser her. Speichern reicht nicht, wenn es zu wenig ist. Aber fürs speichern ist das Holz auch da, vielleicht bringt das durch die Erhöhung des Humusgehaltes eine Erleichterung beim gießen, dass nicht 13 mal, sondern nur 12,5 mal gegossen werden muss.
Praktisch hab ichs drauf, weil es eh da ist und weg muss und die Krokusse, die im Frühjahr den Boden beschatten, deren Zwiebeln schon etwas weit nach oben gewandert sind, auch mal wieder abgedeckt gehören. Und woher Erde nehmen, wenn wir nur eine haben?
Wie auch immer, im Frühjahr bleibts drauf, verliert sich oder wird eingearbeitet und verliert sich dann. Aufwand stecke ich nicht rein. Behaartes Schaumkraut, Vogelmiere und gemeines Rispengras sind erstmal ausgeschaltet und wuchern mir im Frühjahr nicht die Baumscheibe zu, wenn die Äpfel Wasser und wachsen wollen.
Kann man so rum und so rum argumentieren, beide Seiten haben gemeinsam, dass es ohne ausreichend Wasser nicht geht. Daraus folgt, wenn Wasser fehlt, muss Wasser her. Speichern reicht nicht, wenn es zu wenig ist. Aber fürs speichern ist das Holz auch da, vielleicht bringt das durch die Erhöhung des Humusgehaltes eine Erleichterung beim gießen, dass nicht 13 mal, sondern nur 12,5 mal gegossen werden muss.
Praktisch hab ichs drauf, weil es eh da ist und weg muss und die Krokusse, die im Frühjahr den Boden beschatten, deren Zwiebeln schon etwas weit nach oben gewandert sind, auch mal wieder abgedeckt gehören. Und woher Erde nehmen, wenn wir nur eine haben?
Wie auch immer, im Frühjahr bleibts drauf, verliert sich oder wird eingearbeitet und verliert sich dann. Aufwand stecke ich nicht rein. Behaartes Schaumkraut, Vogelmiere und gemeines Rispengras sind erstmal ausgeschaltet und wuchern mir im Frühjahr nicht die Baumscheibe zu, wenn die Äpfel Wasser und wachsen wollen.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität