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Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks (Gelesen 181893 mal)
- martina 2
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Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Allerdings sind viele Rugosas Weltmeister im Produzieren von Ausläufern 
Schöne Grüße aus Wien!
- Hyla
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Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Ja, das ist wohl wahr.
Aber z.B. die Grootendorst's sind nicht so eifrig und über Stecklinge wollen die nicht.
Die sind gut für am Zaun, weil sie Stacheln bis oben hin haben. Die klaut man nur einmal.
Aber z.B. die Grootendorst's sind nicht so eifrig und über Stecklinge wollen die nicht.
Die sind gut für am Zaun, weil sie Stacheln bis oben hin haben. Die klaut man nur einmal.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Bodenart: Übergangsboden Mittlerer Gley-Podsol
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rocknroller
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Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
@Hyla
Vielleicht ganz interessant, daß die eigentlich sehr wuchsstarken Rambler bei mir nicht ausläufern.
Viele der wuchsstarken Rambler sind ja Multiflorahybriden. Die haben die Eigenschaften der Rosa multiflora
mitbekommen, Die bildet normalerweise keine Ausläufer.
Bei meinen wurzelechten Polyanthas habe ich auch noch keine Ausläufer ausgemacht.
Noch vor ca. zwanzig Jahren wurde für veredelte Rosen eine hohe Pflanzung empfohlen. Die haben sich praktisch nie freigemacht. Vor diesem Hintergrund ist das ja sogar eine eher neue Entwicklung.
Bei der "hohen" Bepflanzung, bei der die Veredelungsstelle frei steht ist die Gefahr größer, dass diese Stelle
Schaden nimmt und somit die veredelte Rose gefährdet ist.
Vielleicht ganz interessant, daß die eigentlich sehr wuchsstarken Rambler bei mir nicht ausläufern.
Viele der wuchsstarken Rambler sind ja Multiflorahybriden. Die haben die Eigenschaften der Rosa multiflora
mitbekommen, Die bildet normalerweise keine Ausläufer.
Bei meinen wurzelechten Polyanthas habe ich auch noch keine Ausläufer ausgemacht.
Noch vor ca. zwanzig Jahren wurde für veredelte Rosen eine hohe Pflanzung empfohlen. Die haben sich praktisch nie freigemacht. Vor diesem Hintergrund ist das ja sogar eine eher neue Entwicklung.
Bei der "hohen" Bepflanzung, bei der die Veredelungsstelle frei steht ist die Gefahr größer, dass diese Stelle
Schaden nimmt und somit die veredelte Rose gefährdet ist.
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.
- hobab
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Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Vielleicht liegt das Potenzial der Ausläuferrosen ja auch am Boden. In zehn Jahren gallica hatte ich jedenfslls noch nie echte Probleme mit Ausläufern, die sich nicht mit wenigen Spatenstichen korrigieren ließen. Rose d‘Resht ist dagegen lästiger. Aber vielleicht kommt es ja erst, bei glauca hatte ich jahrzehntelang keine Ausläufer, jetzt fangen einige damit an - andere bisher weiter gar nicht.
Berlin, 7b, Sand
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rocknroller
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Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Vielleicht liegt das Potenzial der Ausläuferrosen ja auch am Boden.
Ich habe auch den Eindruck, dass in meinem, von Hause aus, nährstoffarmen Sandboden Ausläufer von z.B. Spinosissimas. aber auch Albas, deutlich schwächer wuchsen als im verbesserten nährstoffhaltigem Boden.
Habe bei einer Staffa, die gut eingegrenzt ist, das Erdreich auf einer Seite deutlich verbessert.
Ergebnis: Die Ausläufertriebe wuchsen in der Richtung mit doppelter oder dreifacher Geschwindigkeit , so dass ich heuer eine Wurzelsperre einbauen musste.
Ich habe bei mir im Hausgarten eine ganze Reihe alter Rosen (keine Albas).
Da reicht eigentlich im Herbst eine Grenzkorrektur mit dem Spaten, um die Breite der Reihe zu gewährleisten.
Die anfallenden Ausläufer verschenke ich meistens.
Ich habe auch den Eindruck, dass in meinem, von Hause aus, nährstoffarmen Sandboden Ausläufer von z.B. Spinosissimas. aber auch Albas, deutlich schwächer wuchsen als im verbesserten nährstoffhaltigem Boden.
Habe bei einer Staffa, die gut eingegrenzt ist, das Erdreich auf einer Seite deutlich verbessert.
Ergebnis: Die Ausläufertriebe wuchsen in der Richtung mit doppelter oder dreifacher Geschwindigkeit , so dass ich heuer eine Wurzelsperre einbauen musste.
Ich habe bei mir im Hausgarten eine ganze Reihe alter Rosen (keine Albas).
Da reicht eigentlich im Herbst eine Grenzkorrektur mit dem Spaten, um die Breite der Reihe zu gewährleisten.
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- LadyinBlack
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Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Auch bei bei wurzelechten Moschata-Hybriden sind Ausläufer daher hier kein Thema.rocknroller hat geschrieben: ↑26. Okt 2026, 06:18
Die haben die Eigenschaften der Rosa multiflora
mitbekommen, Die bildet normalerweise keine Ausläufer.
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- Hyla
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Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
So war das bei meiner Rose de Resht auch. Fünfzehn Jahre kein einziger Ausläufer, dann einmal gut Pferdemist drangegeben und schwubbs kamen vier Stück raus.
Allerdings ist wenig düngen auch keine Alternative, denn mit dem Mist hat auch die Blütenfülle und Pflanzengröße sehr zugenommen. Man merkte richtig, die braucht das.
)
Allerdings ist wenig düngen auch keine Alternative, denn mit dem Mist hat auch die Blütenfülle und Pflanzengröße sehr zugenommen. Man merkte richtig, die braucht das.
Das ist auch auf keinen Fall als Empfehlung zu sehen, denn wie du schon sagst, wurde die Rose dadurch frostempfindlich und aus der Zeit stammt auch noch das An- und Abhäufeln im Winter. (Ich habe die damals schon viel tiefer als empfohlen gepflanzt, aber immer mit schlechtem Gewissen.rocknroller hat geschrieben: ↑26. Okt 2026, 06:18 @Hyla
Bei der "hohen" Bepflanzung, bei der die Veredelungsstelle frei steht ist die Gefahr größer, dass diese Stelle
Schaden nimmt und somit die veredelte Rose gefährdet ist.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
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Bodenart: Übergangsboden Mittlerer Gley-Podsol
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
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Bodenart: Übergangsboden Mittlerer Gley-Podsol
- Gersemi
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Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Von meinen Gallicas und Zentifolien gibt es hier auch jedes Jahr viele bis sehr viele Ausläufer auszugraben, was ich nicht immer gerne mache, weil mühselig im schweren Lehm und in Dürrezeiten unmöglich. Außerdem unterwandern sie Staudenhorste, was ich auch nicht schätze.
Die am meisten ausläuferbildende ist die schöne Le Phoenix, Gallica, Mutterpflanze bereits abgestorben, aber ihre Ausläufer machen lustig weiter. Als rückengeschädigte Gärtnerin ist bei solchen Arbeiten immer einteilen angesagt.
.
Nochmal zurück zu meinen ungeplanten Stecklingsversuchen mit der schönen Lions Rose : heute den tiefen Topf hochgenommen und *freu*, unten kommen winzige weiße Würzelchen raus
Es stehen noch 2 Töpfe mit Rißlingen hier, vor kurzem erst bekommen, da muß ich mir für den Winter was überlegen und neige dazu, die Töpfe tief auf überdachten Tomatenquartieren einzugraben und Schutzvlies zu verwenden. Hab ich noch nie gemacht, vielleicht klappts.
Die am meisten ausläuferbildende ist die schöne Le Phoenix, Gallica, Mutterpflanze bereits abgestorben, aber ihre Ausläufer machen lustig weiter. Als rückengeschädigte Gärtnerin ist bei solchen Arbeiten immer einteilen angesagt.
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Nochmal zurück zu meinen ungeplanten Stecklingsversuchen mit der schönen Lions Rose : heute den tiefen Topf hochgenommen und *freu*, unten kommen winzige weiße Würzelchen raus
Es stehen noch 2 Töpfe mit Rißlingen hier, vor kurzem erst bekommen, da muß ich mir für den Winter was überlegen und neige dazu, die Töpfe tief auf überdachten Tomatenquartieren einzugraben und Schutzvlies zu verwenden. Hab ich noch nie gemacht, vielleicht klappts.
LG
Gersemi
Gersemi
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Meine veredelte Laika hat seit gut 2 Jahren einen Ausläufer geschoben. Leider unter Randsteinen hindurch hinter dem Zaun vom Nachbarn auf seiner Seite am Rand zu uns von seiner dicken Kirschlorbeerhecke. Ich komme da leider nicht dran, so dass ich nachgraben und abreißen könnte. Kann immer nur so tief wie möglich durch den Zaun abschneiden. Reicht das auf Dauer oder wird dadurch Laika geschwächt? Den einen Ausläufer auf meiner Seite konnte ich abreißen.
Sonnigliebe Grüße
Anke
Anke