News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks (Gelesen 183440 mal)
- LadyinBlack
- Beiträge: 1562
- Registriert: 10. Jul 2022, 10:14
- Region: Landkreis Rostock
- Bodenart: sandiger Lehm
-
Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche .
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Die Erfahrungen sind ganz offensichlich unterschiedlich.
Gerade bei den eher weniger verbreiteten Portland-Rosen würde ich mir mehr Ausbreitungsdrang wünschen.
Abgesehen von Indigo machen hier auch wurzelechte Portlands kaum Ausläufer.
Welche meinst du Querkopf?
Gerade bei den eher weniger verbreiteten Portland-Rosen würde ich mir mehr Ausbreitungsdrang wünschen.
Abgesehen von Indigo machen hier auch wurzelechte Portlands kaum Ausläufer.
Welche meinst du Querkopf?
„Nothing is so permanent as a temporary government program"
Milton Friedman
Milton Friedman
- Mediterraneus
- Beiträge: 30712
- Registriert: 7. Feb 2011, 11:41
- Region: Südspessart
- Höhe über NHN: Ort: 195-450m, Garten: 310-315m
- Bodenart: Roter Buntsandstein, sandiger Lehm, sommertrocken
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Es läufern ja nicht alle wurzelechten.
Gallicas, klar, aber unterschiedlich. Die sind bei mir eh auf der Wiese und werden mit dem Rasenmäher ummäht.
Die Alba 'Chloris' hat sich nach 10 Jahren auch sehr ausgebreitet. Wurde ja schon berichtet.
Rose de Resht habe ich glaube ich eliminiert zuhause, die war auch im öffentlichen Grün, dort besonders schlimm. Zum Glück war mal zufällig ein Bagger in der Nähe
Rugosas noch, Therese Bugnet oder Lac Majeau z.B (letztere wächst wie eine Himbeere)
Alle anderen wurzelechten machen eigentlich bei mir keine oder kurze Ausläufer, ich hab die teilweise schon über 20 Jahre. Gerade die historischen Polyanthas machen das gar nicht, auch die Schislähn ist brav an Ort und Stelle.
Gallicas, klar, aber unterschiedlich. Die sind bei mir eh auf der Wiese und werden mit dem Rasenmäher ummäht.
Die Alba 'Chloris' hat sich nach 10 Jahren auch sehr ausgebreitet. Wurde ja schon berichtet.
Rose de Resht habe ich glaube ich eliminiert zuhause, die war auch im öffentlichen Grün, dort besonders schlimm. Zum Glück war mal zufällig ein Bagger in der Nähe
Rugosas noch, Therese Bugnet oder Lac Majeau z.B (letztere wächst wie eine Himbeere)
Alle anderen wurzelechten machen eigentlich bei mir keine oder kurze Ausläufer, ich hab die teilweise schon über 20 Jahre. Gerade die historischen Polyanthas machen das gar nicht, auch die Schislähn ist brav an Ort und Stelle.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
- Hyla
- Beiträge: 7188
- Registriert: 4. Sep 2018, 14:57
- Wohnort: Östliches Niedersachsen
- Region: Norddeutsche Tiefebene
- Höhe über NHN: 55 m
- Bodenart: Lehmiger Sand
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Ja, die Albas krabbeln auch.
Ich habe eine nicht-Chloris, die etwas Ausläufer macht (schon bei der ursprünglichen Besitzerin war's so) und ich kenne einen Garten mit mehreren Albas, wo sie auch Ausläufer machen.
Allerdings keine Dickichte, vielleicht fünf bis sechs insgesamt. Die wachsen ja gern mit wenigen Trieben hoch.
Ich habe eine nicht-Chloris, die etwas Ausläufer macht (schon bei der ursprünglichen Besitzerin war's so) und ich kenne einen Garten mit mehreren Albas, wo sie auch Ausläufer machen.
Allerdings keine Dickichte, vielleicht fünf bis sechs insgesamt. Die wachsen ja gern mit wenigen Trieben hoch.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Bodenart: Übergangsboden Mittlerer Gley-Podsol
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Bodenart: Übergangsboden Mittlerer Gley-Podsol
- Mufflon
- Beiträge: 4278
- Registriert: 18. Sep 2015, 19:07
- Wohnort: DU
- Region: Niederrhein
- Höhe über NHN: 30m
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Eine Weile habe ich hier in bestimmte Ecken bewusst "Monster" gepflanzt.
Chloris, Rose de Resht, usw.
Alle benehmen sich in meinem Lehmbeton äußerst friedlich, RdR hat dieses Jahr nach 5 Jahren den ersten Ausläufer gemacht, dicht an der,Mutterpflanze, die dürfte die so noch eine lange Zeit weitermachen, bevor es mich stört.
Chloris, Rose de Resht, usw.
Alle benehmen sich in meinem Lehmbeton äußerst friedlich, RdR hat dieses Jahr nach 5 Jahren den ersten Ausläufer gemacht, dicht an der,Mutterpflanze, die dürfte die so noch eine lange Zeit weitermachen, bevor es mich stört.
Zuletzt geändert von Mufflon am 27. Okt 2026, 14:29, insgesamt 1-mal geändert.
„Wenn wir in den Garten gehen, gehen wir ins Paradies..“ 🍁🍂🌳🍂
Rumi
Rumi
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Bei der Rose de Resht scheint es sehr verschiedene Erfahrungen zu geben.
Die Stecklinge meiner "Mutterpflanze" bilden immer wieder Ausläufer, aber es ist nicht unangenehm.
Die veredelte Rose de Resht steht seit 35 Jahren an derselben Stelle und macht nie Ausläufer, aber in diesem Jahr hat sie erstmals 1,50 - 1,80 erreicht.
Ich mag sie sehr.
Die Stecklinge meiner "Mutterpflanze" bilden immer wieder Ausläufer, aber es ist nicht unangenehm.
Die veredelte Rose de Resht steht seit 35 Jahren an derselben Stelle und macht nie Ausläufer, aber in diesem Jahr hat sie erstmals 1,50 - 1,80 erreicht.
Ich mag sie sehr.
Viele Grüsse
Isabel
Isabel
- cat1
- Beiträge: 1304
- Registriert: 18. Feb 2024, 20:10
- Wohnort: OÖ
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Interessante Ausführungen hier, danke dafür!
Ich denke so: je schlechter es einer Pflanze geht, umso vermehrungswütiger wird sie (gilt übrigens ebenfalls für Säugetiere
) Warum soll denn eine Rose unnötig Energie verschwenden, wenn nicht um von ihrem Platz zu entlaufen?
Dass gewisse Pflanzen ein bisserl Stress brauchen, um zu blühen, ist kein Geheimnis
Der vegetative Vermehrungsdrang ist die letzte verfügbare Option. Aber vielleicht liege ich falsch 
Ich denke so: je schlechter es einer Pflanze geht, umso vermehrungswütiger wird sie (gilt übrigens ebenfalls für Säugetiere
Dass gewisse Pflanzen ein bisserl Stress brauchen, um zu blühen, ist kein Geheimnis
Illustrent flagrantes viam pontes
Honi soit qui mal y pense
Honi soit qui mal y pense
-
Querkopf
- Beiträge: 7939
- Registriert: 15. Dez 2003, 07:00
-
Saartal, WHZ 7b/ 8a, 245m ü. NN, toniger Lehmboden
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Im Detail benennen kann ich's nicht mehr, über die Jahre sind hier etliche Rosen rausgeflogen.LadyinBlack hat geschrieben: ↑27. Okt 2026, 08:48 Die Erfahrungen sind ganz offensichlich unterschiedlich.
...Abgesehen von Indigo machen hier auch wurzelechte Portlands kaum Ausläufer. Welche meinst du Querkopf?
.
Was ich immerhin sagen kann, ist, das außer 'Indigo' auch '(Duchess of) Portland' munter wandert. Am ursprünglichen Pflanzplatz - sie kam als Veredlung - sind nur noch ein, zwei Trieblein übrig, ansonsten tauchen irgendwo, ein paar Meter weiter, Ausläufer auf. Allerdings halbwegs beherrschbar, deshalb darf sie vorerst bleiben. Während 'Indigo' echt nervt (grad gestern habe ich im Schweiße meines Angesichtes mal wieder zwei Quadratmeter von ihr befreit...). Wenigstens blühen die Ausläufer der Portlands. Tun die invasiven Dicht-an-dicht-Flächemacher-Gallica- und Muscosa-Ausläufer leider nicht.
.
Bei den Portlands stecken Gallica-Gene mit drin, gut möglich, dass die für die Renn-Tendenzen verantwortlich sind. Vielleicht hängt's auch mit dem Boden zusammen. Keine Ahnung.
Wie auch immer, ich hab' keine Lust mehr auf potenziell Invasives. Generell, das gilt auch für Stauden. Hier wie dort wünsche ich mir von Vermehrern und Verkäufern deutlichere Hinweise.
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
- cat1
- Beiträge: 1304
- Registriert: 18. Feb 2024, 20:10
- Wohnort: OÖ
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Klar doch! Deutliche Hinweise, Garantie und Gewährleistung (verlängert), Kulanz etc müssen schon drin sein! Ausführliche Gebrauchsanweisung ebenfalls, und bitte ausführlich
Illustrent flagrantes viam pontes
Honi soit qui mal y pense
Honi soit qui mal y pense
-
Querkopf
- Beiträge: 7939
- Registriert: 15. Dez 2003, 07:00
-
Saartal, WHZ 7b/ 8a, 245m ü. NN, toniger Lehmboden
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Du liegst falsch. Jedenfalls, so weit ich aus meinen Beobachtungen schließen kann.
Optimaler Rosenboden. Sehr gute Wasser- und Nährstoffversorgung. Gute bis sehr gute Lichtverhältnisse. Gut 150 Rosen wachsen & blühen comme il faut - und ein halbes Dutzend bis Dutzend, unter gleichen Bedingungen, knallt durch... Das spricht m. E. für sich.
.
So, jetzt ist's aber eigentlich genug mit dem Thema der ungewollten Rosenvermehrung
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
-
Querkopf
- Beiträge: 7939
- Registriert: 15. Dez 2003, 07:00
-
Saartal, WHZ 7b/ 8a, 245m ü. NN, toniger Lehmboden
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Quatsch.
.
Beispiel aus der Staudenwelt:
Zu Petasites fragrans hieß es bei Gaissmayer vor Jahren:
Das ist stark untertrieben, die Pflanze schiebt vom Start an 70cm lange ("kurze"??) Ausläufer in ebensolcher Tiefe. Viele. Und schnell. Hat sich anscheinend rumgesprochen zum Anbieter, da gibt es inzwischen Ergänzungen (Hervorhebungen von mir):Im Gegensatz zu den verwandten Wildstauden mit ihrem unbändigen Ausbreitungsdrang breitet sich Winter-Heliotrop durch kurze unterirdische Ausläufer eher sanft und gemäßigt aus.
Das reicht. Aber das sollte es schon sein.Im Gegensatz zu den verwandten Wildstauden mit ihrem unbändigen Ausbreitungsdrang breitet sich Winter-Heliotrop durch kurze unterirdische Ausläufer in den ersten Jahren eher sanft und gemäßigt aus. Mit den Jahren erobert er allerdings auch ein stattliches Terrain und wer dies nicht möchte, sollte rechtzeitig entsprechende Maßnahmen ergreifen.
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
- hobab
- Beiträge: 6461
- Registriert: 20. Apr 2008, 17:05
- Wohnort: Berlin
- Bodenart: Sand
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Gaißmayer hat eine vorbildliche Internetseite, ist aber auch sehr groß und kann sich das leisten. Bei den geringen Margen können das aber nur wenige (die Tendenz kennen ja alle: beraten lassen beim teuren Fachkundigen, kaufen beim billigen) und wenn ich Werkzeug kaufe im Bauhaus, kriege ich da Hinweise wofür eine Bandschleife da ist und wofür nicht? Muss ich mich schon selber informieren.
Zum Vermehren der Rosen: in meinem miesen Boden habe ich bisher keine extreme Vermehrung der Gallica, die tauchen ab und zu auf, blühen gelegentlich kurz und sind ungefähr so dominant wie Perovskia - also gar nicht. Aber: das kann sich noch ändern, Rose d‘Resht hatte beim Kunden erst nach zehn Standjahren Ausläufer gemacht, dann aber massiv.
Zum Vermehren der Rosen: in meinem miesen Boden habe ich bisher keine extreme Vermehrung der Gallica, die tauchen ab und zu auf, blühen gelegentlich kurz und sind ungefähr so dominant wie Perovskia - also gar nicht. Aber: das kann sich noch ändern, Rose d‘Resht hatte beim Kunden erst nach zehn Standjahren Ausläufer gemacht, dann aber massiv.
Berlin, 7b, Sand
- LadyinBlack
- Beiträge: 1562
- Registriert: 10. Jul 2022, 10:14
- Region: Landkreis Rostock
- Bodenart: sandiger Lehm
-
Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche .
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Sind das wirklich Ausläufer, Anke? Das wäre doch großartig , da findet sich bestimmt ein Abnehmer. Für mich klingt es eher nach Wildtrieb. Sie sollten möglichst dicht am Ansatz entfernt werden. Wenn das nicht geht, bleibt nur beharrliches Abschneiden .
Ironie sollte gekennzeichnet und mit einer Gebrauchsanweisung versehen werden.
„Nothing is so permanent as a temporary government program"
Milton Friedman
Milton Friedman
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Du hast natürlich Recht, es sind Wildtriebe.
Also auf meiner Seite ausreißen und andere Seite weiter möglichst tief abschneiden, wie dranzukommen ist.
Danke!
Also auf meiner Seite ausreißen und andere Seite weiter möglichst tief abschneiden, wie dranzukommen ist.
Danke!
Sonnigliebe Grüße
Anke
Anke
- LadyinBlack
- Beiträge: 1562
- Registriert: 10. Jul 2022, 10:14
- Region: Landkreis Rostock
- Bodenart: sandiger Lehm
-
Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche .
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Wichtig ist vor allem, dass wiederkehrende Austriebe der Unterlage wirklich konsequent entfernt werden. Manchmal gibt der Wildling dann irgendwann auf.
„Nothing is so permanent as a temporary government program"
Milton Friedman
Milton Friedman
- Mediterraneus
- Beiträge: 30712
- Registriert: 7. Feb 2011, 11:41
- Region: Südspessart
- Höhe über NHN: Ort: 195-450m, Garten: 310-315m
- Bodenart: Roter Buntsandstein, sandiger Lehm, sommertrocken
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Vermehrung von Rosen: Tips und Tricks
Meine erste 'de Resht' war veredelt, machte erst nach 20 Jahren den ersten Ausläufer. Ich hab den dann ausgegraben, bzw. das Teil unterirdisch abgestochen/verletzt. Ab da hat sie immer wieder ausgetrieben. Ich habe vor 3 Jahren versucht, sie komplett auszugraben, es kommen immer noch ab und zu Triebe.Isabel hat geschrieben: ↑27. Okt 2026, 14:26 Bei der Rose de Resht scheint es sehr verschiedene Erfahrungen zu geben.
Die Stecklinge meiner "Mutterpflanze" bilden immer wieder Ausläufer, aber es ist nicht unangenehm.
Die veredelte Rose de Resht steht seit 35 Jahren an derselben Stelle und macht nie Ausläufer, aber in diesem Jahr hat sie erstmals 1,50 - 1,80 erreicht.
Ich mag sie sehr.
Im Öffentlichen Grün habe ich vor 10 Jahren auch eine gepflanzt, die war wurzelecht. Daneben kamen auch wurzelechte 'La Rose Lelieur' und 'Sidonie'. Die letzten beiden sind brav, wachsen eher langsam und machen keine Ausläufer.
Rose de Resht dagegen hat ein Stachelmonster-Dickicht vom feinsten gebildet. Sehr hübsch zur Hauptblütezeit, aber nicht mehr so schön für den Rest des Jahres, da Rose de Resht hier in den letzten Jahren erst sehr anfällig für Sternrußtau wurde. Die Pflege wurde auch problematisch, da sie sich mich jedesmal wenn ich auch nur in der Nähe war sofort "gekrallt" hat. Meine Liebe zu ihr hat deshalb sehr schnell nachgelassen. Und als zufällig wegen Bauarbeiten ein Bagger daneben stand, wars um sie geschehen
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung