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Gartenarbeit im Oktober (Gelesen 10705 mal)

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Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR

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thuja thujon
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Re: Gartenarbeit im Oktober

thuja thujon » Antwort #210 am:

Ja, gibt es hier auch. Ich sehe das hier im Außenbereich anders mit den fest installierten Lampen, ich bin hier nur Gast, das ist der Lebensraum der Tiere.
Deshalb gibt es bei mir keine Strahler, die alles hell machen. Wenn ich beide Hände zum werkeln brauche, habe ich eine Stirnlampe. Die kann oft genug aber ausgeschaltet bleiben, das Auge gewöhnt sich schnell an die Dunkelheit, die hier nie wirklich dunkel ist, weil entweder der Mond scheint oder die Wolken die Lichtverschmutzung der Stadt reflektieren. Zum Laub rechen auf den Wegen ist das völlig ausreichend und man verschreckt keine Igel, Uhus, Fledermäuse usw.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
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Kübelgarten
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Re: Gartenarbeit im Oktober

Kübelgarten » Antwort #211 am:

weitere Kübel ins Strohbett ins Kalthaus geräumt, die letzten Dahlienkübel rasiert und in den Keller gestellt,
GG hat Sommerräder wechseln lassen
LG Heike
Kapernstrauch
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Re: Gartenarbeit im Oktober

Kapernstrauch » Antwort #212 am:

Ihr seid alle so fleißig - ich habe jetzt 2 Wochen gar nichts gemacht, heute mal einen Großteil der verblühten Astern abgeschnitten (alle anderen Stauden bleiben bis zum Frühjahr, aber die Asternsamen sind fürchterlich).
Kartoffel und Süßkartoffel geerntet (nicht viel), Frangipani und Wüstenrose ins Haus geholt. Alle anderen Kübelpflanzen bleiben noch draußen.
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Apfelbaeuerin
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Nordbayern, Winterhärtezone 7a

Re: Gartenarbeit im Oktober

Apfelbaeuerin » Antwort #213 am:

Ich hab im Vorgarten Laub gerecht, weil morgen die braune Tonne abgeholt wird. Jetzt im Herbst ist diese Tonne echt praktisch.
Liebe Grüße von der Apfelbäuerin


Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergangenheit.
Hermann Hesse
Kapernstrauch
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Re: Gartenarbeit im Oktober

Kapernstrauch » Antwort #214 am:

Ich finde sie das ganze Jahr über sehr praktisch - bei mir kommt jedes Unkraut rein, das ich nicht auf dem Kompost haben will! Und im Frühjahr der Rosenschnitt.
Laub habe ich nicht sehr viel, das kann zum Teil liegen bleiben, zum Teil fülle ich damit das Hochbeet auf.
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Blush
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.

Re: Gartenarbeit im Oktober

Blush » Antwort #215 am:

Ich mag diesen Faden. Weil ich etwas über die anderen Gärten erfahre, aber auch über die Gärtner. Fachlich unterhalten und plaudern nebeneinander, ohne dass es off topic wäre.

So tolle Tage lassen sich nicht wiederholen. Heute hatte ich den Nachmittag zur Verfügung, der okay war. Weiter im Vorgarten, gehackt, gejätet, gemulcht. Ich kam in den Bereich, der noch nicht verzwiebelt war, also habe ich Narzissen, Tulpen, Kaiserkrone, Krokus und die zauberhaften Iris reticulata gesetzt. Was davon hier gut gedeiht, werde ich erleben.

Ich sehe im Dunklen gar nicht gut, schon seit langem. Weswegen ich annehme, dass mir eine Stirnlampe in den ja nicht in Reihen gepflanzten Staudenbeeten nicht reichen würde. Müsste ich ausprobieren. Was die neuen Nachbarn darüber denken? Ich glaube, die haben recht schnell gesehen, was mir wichtig ist. ;) Die Lichtverschmutzung durch Hamburg bemerken wir sehr. Am vorherigen Wohnort war es ziemlich dunkel, was wir sehr geschätzt haben.
"Der andere könnte recht haben."
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kohaku
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Re: Gartenarbeit im Oktober

kohaku » Antwort #216 am:

Rasen gemäht, im wesentlichen, um Laub, Bucheckern und 'Zedernwürmchen' einzusammeln . Zweiter Durchgang im Oktober. :P
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AndreasR
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Re: Gartenarbeit im Oktober

AndreasR » Antwort #217 am:

Was die Nachbarn denken, wäre mir recht egal, aber hier am Hang dürfte es trotz Flutlicht oder Stirnlampe sehr schwierig werden, bei Dunkelheit im Garten zu arbeiten, denn da lauern viel zu viele Stolperfallen. Zudem wird es zu dieser Jahreszeit sehr schnell feucht und rutschig, ist also auch nicht ungefährlich. Sowas wie "Laub rechen" muss ich hier aber ohnehin kaum machen, und Wege habe ich im Garten keine, nur ums Haus herum. Mein Garten ist an sich ja sehr pflegeleicht, ich muss hauptsächlich aufpassen, dass die Natur sich nicht alles zurückholt, ansonsten ist es eine gezähmte Wildnis. Viel Arbeit bereitet nur die Neuanlage von Beeten, da muss man dranbleiben, und es ist immer ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen das Wetter...
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