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Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr (Gelesen 422629 mal)
Moderator: AndreasR
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Waldschrat
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
ich auch 
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Was für ein Schnäppchen, Oile, so ein feines Laub habe ich ja noch nie gesehen.
- Blush
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Medi, da möchte ich nachfragen, weil Du doch auch Verticillium im Garten hast. Im Pflanzring ( wie groß ist groß?) wird der doch nach 30 Jahren sicher in den anstehenden Boden eingewurzelt sein. Hast Du großzügig Erde ausgetauscht? Nun ist es allerdings bei Dir ja auch trockenst, das mag einen Unterschied machen. Cryptomeria schrieb mir ja, dass ich bei feuchtem Boden überall mit dem Erreger rechnen solle.Mediterraneus hat geschrieben: ↑7. Nov 2026, 08:12 Hier hat nur einer in einem großen Pflanzring überlebt.
"Der andere könnte recht haben."
Frei nach Frank Elster
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
In dem Ring ist es echt trocken. Hat etwa 1 m Durchmesser, es stehen 3 so Betonringe übereinander, um die Terrasse abzufangen, etwa 1 m hoch.
Er ist auch Regen geschützt vom Terrassendach, wird mit Salatwasser durch den Sommer gegossen.
Der hat keinerlei Staunässe.
Paar Zweige sind vertrocknet, die knipse ich raus,das ist während der Hitze passiert.
Er ist auch Regen geschützt vom Terrassendach, wird mit Salatwasser durch den Sommer gegossen.
Der hat keinerlei Staunässe.
Paar Zweige sind vertrocknet, die knipse ich raus,das ist während der Hitze passiert.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
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- Blush
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Okay, verstehe. Das sind dann nicht die normalen Bodenbedingungen, 1 m Höhe, aufgeschüttet und trocken ist was ganz anderes. Danke! und dass er es mit Salat- Waschwasser schafft, ist erstaunlich.. 
"Der andere könnte recht haben."
Frei nach Frank Elster
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
'Seiryu' ist offensichtlich ein sehr wandelbarer Fächerahorn. bei goworo färbt er ja immer dunkelrot, bei mir im Vorgarten leuchtendrot...
Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
...und von der Küche und dem Esstisch aus gesehen, orange mit gelb.
- AndreasR
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Die Herbstfärbung Eurer Ahorne ist wunderschön, und dank der sonnigen letzten Tage kommen sie noch einmal richtig schön zur Geltung - schade, dass die Zeit der Laubfärbung bei vielen Sorten eher kurz ist. So prächtige alte Exemplare wie bei goworo, Maia oder Mediterraneus gibt es hier noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Der brutale Sommer hat vor allem einigen Exemplaren hier in meinen Töpfen schwer zugesetzt, während andere, die direkt daneben standen, fast ohne Blessuren davongekommen sind. Mag sein, dass das eine oder andere Exemplar vielleicht nur etwas mehr Wasser gebraucht hätte, aber besser zu wenig als zu viel, manchmal ist in der glühenden Hitze aber auch einfach das Laub weggebrannt.
Die ausgepflanzten Exemplare sehen eigentlich alle ausnahmslos gut aus, obwohl ich sie nur sehr wenig oder gar nicht gegossen habe, sie sind erstaunlich robust und genügsam, was mir Mut macht, noch ein paar mehr in den Garten zu setzen, so ich denn noch freie Pflanzplätze für sie schaffen kann. Ich muss allerdings auch an die Dauerregenperioden zwischen den Dürrezeiten denken, ein erhöhter Stand, ggf. am Hang, scheint ideal zu sein. In Japan wachsen Fächerahorne oftmals auf felsigen Hängen, gerne auch entlang von Bachläufen, die im Sommer für ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgen.


Relativ schattig stand 'Sango Kaku', der mit etwas Gießen wirklich perfekt durchgehalten hat. Gerade bei ihm hatte ich etwas Sorge, dass er empfindlich ist, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Sehr schön sind die blutroten Stiele des Laubs, von lindgrün über zartgelb bis hin zu dunklem Goldgelb ging das Farbspiel hier über viele Wochen. Ich hatte ihn vor die blaue Tür meines kleinen Schuppens unterhalb des Hauseingangs gestellt, ob auch die rote Rinde dort für einen schönen Kontrast sorgt, oder ob ich ihn dafür sonniger stellen muss, bleibt abzuwarten.



Ebenfalls gut durchgehalten hat 'Peve Chamaeleon', dessen Laub vor einer Weile herrlich in allen möglichen Gelb-, Orange- und Rottönen geleuchtet hat, er steht auf der Westseite des Hauses und verdeckt die Mülltonnen ein wenig. Mittlerweile ist er leider fast kahl. 'Jerre Schwartz' treibt kupferrot aus, wechselt dann zu braunrot, im Sommer mischen sich olivgrüne Töne bei, im Herbst hingegen leuchtet er nochmals goldgelb auf. 'Shaina' hatte zuletzt mit der intensiven Sonne etwas Mühe, aber hat ganz gut durchgehalten, das Laub blieb fast durchgängig dunkelrot, um im Spätherbst dann nochmals kurz aufzuglühen.


Wunderbar zart ist das extrem stark geschlitzte Laub von 'Fairy Hair', über den Sommer ist es grün, um sich nun noch einmal bronzerot zu verfärben. Er wächst extrem langsam und wird wahrscheinlich noch eine ganze Weile in der kleinen Schale auf meiner Brüstung am Eingang stehen können. Komplett anders ist hingegen der Eindruck von Acer shirasawanum 'Moonrise', das zartgrüne Laub, was an den Zweigspitzen oft kräftig pink austreibt, wandelt sich zu einem rot überhauchten, satten Gelb. Obwohl mein Exemplar in einem ziemlich kleinen Topf steht, hat die sommerliche Hitze auch ihm nichts ausgemacht.


Acer shirasawanum 'Jordan' blieb ziemlich lange grün, dank der in diesem Herbst reichlich vorhandenen Sonne leuchtet er aber nun in allen Farben, ein oder zwei Zweige sind blutrot gefärbt, der Rest in verschiedenen Gelb- und Orangetönen. Auch hier sind die Blattstiele in einem satten Dunkelrot, ebenso wie die beim Austrieb im Frühling immer länger werdenden Knospenhüllen, so dass er eigentlich rund ums Jahr interessant ist.



Mit das schönste Farbspiel überhaupt hat aber zweifellos 'Orange Dream', der kupferrot austreibt, und dann über verschiedene Gelbtöne allmählich zartgrün wird, um im Herbst dann wieder zunächst rot überhaucht (mittleres Bild) und dann noch einmal feurig orange-rot zu werden. Leider hat ihn der stürmische Wind in den letzten Tagen ziemlich rasch entlaubt, aber für ein paar Tage stand er wie eine lodernde Fackel im Garten. Er ist mit 9 Jahren Standzeit auch mein ältester Ahorn, und die leichte Beschattung durch die deutlich größere Felsenbirne hat ihn auch fast vollständig vor Laubverbrennungen bewahrt.


Leider auch nur relativ kurz, aber dafür umso intensiver hat sich hingegen mein kleiner 'Dissectum Garnet' am Teich geradezu in einen Feuerball aus flammendem Rot verwandelt. Er steht dort relativ vollsonnig, und der Teich ist diesen Sommer fast ausgetrocknet, da ständig Wasser nachzufüllen wäre vergebliche Liebesmüh gewesen. Nachdem vor zwei Jahren fast der komplette Austrieb abgefroren war, hat er sich letztes Jahr wieder berappelt und ist dieses Jahr abermals sehr schön ausgetrieben, so dass er sein Volumen gut vergrößern konnte, und zusammen mit 'Orange Dream' am Gartenhaus und der straff aufrecht wachsenden Prunus 'Okame' bildete er die letzten Tage einen herrlichen Dreiklang beim Blick in den Garten hinunter.
Die ausgepflanzten Exemplare sehen eigentlich alle ausnahmslos gut aus, obwohl ich sie nur sehr wenig oder gar nicht gegossen habe, sie sind erstaunlich robust und genügsam, was mir Mut macht, noch ein paar mehr in den Garten zu setzen, so ich denn noch freie Pflanzplätze für sie schaffen kann. Ich muss allerdings auch an die Dauerregenperioden zwischen den Dürrezeiten denken, ein erhöhter Stand, ggf. am Hang, scheint ideal zu sein. In Japan wachsen Fächerahorne oftmals auf felsigen Hängen, gerne auch entlang von Bachläufen, die im Sommer für ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgen.


Relativ schattig stand 'Sango Kaku', der mit etwas Gießen wirklich perfekt durchgehalten hat. Gerade bei ihm hatte ich etwas Sorge, dass er empfindlich ist, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Sehr schön sind die blutroten Stiele des Laubs, von lindgrün über zartgelb bis hin zu dunklem Goldgelb ging das Farbspiel hier über viele Wochen. Ich hatte ihn vor die blaue Tür meines kleinen Schuppens unterhalb des Hauseingangs gestellt, ob auch die rote Rinde dort für einen schönen Kontrast sorgt, oder ob ich ihn dafür sonniger stellen muss, bleibt abzuwarten.



Ebenfalls gut durchgehalten hat 'Peve Chamaeleon', dessen Laub vor einer Weile herrlich in allen möglichen Gelb-, Orange- und Rottönen geleuchtet hat, er steht auf der Westseite des Hauses und verdeckt die Mülltonnen ein wenig. Mittlerweile ist er leider fast kahl. 'Jerre Schwartz' treibt kupferrot aus, wechselt dann zu braunrot, im Sommer mischen sich olivgrüne Töne bei, im Herbst hingegen leuchtet er nochmals goldgelb auf. 'Shaina' hatte zuletzt mit der intensiven Sonne etwas Mühe, aber hat ganz gut durchgehalten, das Laub blieb fast durchgängig dunkelrot, um im Spätherbst dann nochmals kurz aufzuglühen.


Wunderbar zart ist das extrem stark geschlitzte Laub von 'Fairy Hair', über den Sommer ist es grün, um sich nun noch einmal bronzerot zu verfärben. Er wächst extrem langsam und wird wahrscheinlich noch eine ganze Weile in der kleinen Schale auf meiner Brüstung am Eingang stehen können. Komplett anders ist hingegen der Eindruck von Acer shirasawanum 'Moonrise', das zartgrüne Laub, was an den Zweigspitzen oft kräftig pink austreibt, wandelt sich zu einem rot überhauchten, satten Gelb. Obwohl mein Exemplar in einem ziemlich kleinen Topf steht, hat die sommerliche Hitze auch ihm nichts ausgemacht.


Acer shirasawanum 'Jordan' blieb ziemlich lange grün, dank der in diesem Herbst reichlich vorhandenen Sonne leuchtet er aber nun in allen Farben, ein oder zwei Zweige sind blutrot gefärbt, der Rest in verschiedenen Gelb- und Orangetönen. Auch hier sind die Blattstiele in einem satten Dunkelrot, ebenso wie die beim Austrieb im Frühling immer länger werdenden Knospenhüllen, so dass er eigentlich rund ums Jahr interessant ist.



Mit das schönste Farbspiel überhaupt hat aber zweifellos 'Orange Dream', der kupferrot austreibt, und dann über verschiedene Gelbtöne allmählich zartgrün wird, um im Herbst dann wieder zunächst rot überhaucht (mittleres Bild) und dann noch einmal feurig orange-rot zu werden. Leider hat ihn der stürmische Wind in den letzten Tagen ziemlich rasch entlaubt, aber für ein paar Tage stand er wie eine lodernde Fackel im Garten. Er ist mit 9 Jahren Standzeit auch mein ältester Ahorn, und die leichte Beschattung durch die deutlich größere Felsenbirne hat ihn auch fast vollständig vor Laubverbrennungen bewahrt.


Leider auch nur relativ kurz, aber dafür umso intensiver hat sich hingegen mein kleiner 'Dissectum Garnet' am Teich geradezu in einen Feuerball aus flammendem Rot verwandelt. Er steht dort relativ vollsonnig, und der Teich ist diesen Sommer fast ausgetrocknet, da ständig Wasser nachzufüllen wäre vergebliche Liebesmüh gewesen. Nachdem vor zwei Jahren fast der komplette Austrieb abgefroren war, hat er sich letztes Jahr wieder berappelt und ist dieses Jahr abermals sehr schön ausgetrieben, so dass er sein Volumen gut vergrößern konnte, und zusammen mit 'Orange Dream' am Gartenhaus und der straff aufrecht wachsenden Prunus 'Okame' bildete er die letzten Tage einen herrlichen Dreiklang beim Blick in den Garten hinunter.
- Gartenlady
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- Registriert: 3. Mai 2004, 20:30
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- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Dieser Herbst zeigt bei allen Acers, was in ihnen steckt, ganz toll.
@Andreas, einige Deiner Ahorne habe ich auch und jeder verhält sich anders als Deiner. Sehr erstaunlich. Mein Orange Dream steht ja schon ca. 30 Jahre hier, ist 3-4 m hoch, aber eine Fackel ist er nicht , er ist einfach orange
Der Moonrise ist total langweilig vom Austrieb bis zum Herbst. Nix rotes beim Austrieb und jetzt gelb, langweiliger geht`s nicht. Ich habe mich schon geärgert, ihn behalten zu haben, denn er ist eine Fehllieferung, ich hatte einen zweiten Autumn Moon bestellt und der vorhandene sieht bei mir gerade sehr gut aus, leider kein Foto. Sangokaku ist leuchtend gelb, aber nur gelb, kein rot. Knallrot war nur der auch fast 30 Jahre alte 'Aconitifolium' Jetzt ruft es am Boden und in meinem Miniteich nach der Harke. 'Aconitifolium hat sich am Boden und im Wasser ausgebreitet.
@Andreas, einige Deiner Ahorne habe ich auch und jeder verhält sich anders als Deiner. Sehr erstaunlich. Mein Orange Dream steht ja schon ca. 30 Jahre hier, ist 3-4 m hoch, aber eine Fackel ist er nicht , er ist einfach orange
Der Moonrise ist total langweilig vom Austrieb bis zum Herbst. Nix rotes beim Austrieb und jetzt gelb, langweiliger geht`s nicht. Ich habe mich schon geärgert, ihn behalten zu haben, denn er ist eine Fehllieferung, ich hatte einen zweiten Autumn Moon bestellt und der vorhandene sieht bei mir gerade sehr gut aus, leider kein Foto. Sangokaku ist leuchtend gelb, aber nur gelb, kein rot. Knallrot war nur der auch fast 30 Jahre alte 'Aconitifolium' Jetzt ruft es am Boden und in meinem Miniteich nach der Harke. 'Aconitifolium hat sich am Boden und im Wasser ausgebreitet.
- kohaku
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Der Höhepunkt der Herbstfärbung bei den Acer ist hier schon überschritten. Trotzdem noch ein paar Fotos.
- AndreasR
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
@Gartenlady: Ja, die Ahorne scheinen sich je nach Standort sehr verschieden zu verhalten. Daher habe ich einige in den Töpfen auch schon an verschiedenen Standorten ausprobiert, um Erfahrungen zu sammeln. 'Moonrise' scheint definitiv Sonne zu brauchen, um schön zu färben, bisher war ich da auch immer zu vorsichtig, aber nachdem er so gut über den heißen Sommer gekommen ist, traue ich ihm auch noch mehr zu. Mir scheint auch, dass die Pflanzen robuster werden, wenn sie ein, zwei Jahre im Kübel "eingewachsen" sind, obwohl das irgendwie widersinnig klingt. Störungen mögen sie aber wohl nicht so sehr.
Etwas traurig bin ich über meinen 'Ukigumo', den ich vor einem Jahr gekauft habe. Er ist sehr sonnenempfindlich, daher hatte ich ihn extra auf die Nordseite des Hauses gestellt, wo er wunderschön ausgetrieben ist, ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass es im Mai schon deutlich über 30°C wird, so dass der frische Austrieb in der zeitigen Morgensonne (!) kläglich verbrannt ist. Er hat praktisch den ganzen Jahreszuwachs verloren, aber gut, er wird sich wieder berappeln, jetzt weiß ich es ja besser und stelle ihn vollschattig.
Etwas traurig bin ich über meinen 'Ukigumo', den ich vor einem Jahr gekauft habe. Er ist sehr sonnenempfindlich, daher hatte ich ihn extra auf die Nordseite des Hauses gestellt, wo er wunderschön ausgetrieben ist, ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass es im Mai schon deutlich über 30°C wird, so dass der frische Austrieb in der zeitigen Morgensonne (!) kläglich verbrannt ist. Er hat praktisch den ganzen Jahreszuwachs verloren, aber gut, er wird sich wieder berappeln, jetzt weiß ich es ja besser und stelle ihn vollschattig.