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Pfarrgarten Saxdorf (Gelesen 162791 mal)

Gartenreisen, Ausstellungen, Veranstaltungen, TV-Termine
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oile
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Höhe über NHN: 35 m
Bodenart: sandig
Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C

Markgräfin von Pieske, Gierschkultivatorin Brandenburg, zwei Gärten: Nähe Schönefeld und Nähe Fürstenwalde.

Re: Pfarrgarten Saxdorf

oile » Antwort #615 am:

Das stimmt. Ich habe sie sehr bewundert und vor lauter Bewunderung vergessen, sie zu fotografieren.
Aber ein paar der tollen Begonien!.
IMG_20260802_161929.jpg
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.

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Gänselieschen
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Region: Ost - Brandenburg
Höhe über NHN: ca. 40 m ü. NHN
Bodenart: Sand Sand Sand Sand
Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C

Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es.

Re: Pfarrgarten Saxdorf

Gänselieschen » Antwort #616 am:

Das bahnte sich bei meinem Besuch schon an, sieht sicher schön aus. Da sind ja richtige Himmelsstürmer dabei.
Beitrag 598 :D
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Staudo
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Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C

Re: Pfarrgarten Saxdorf

Staudo » Antwort #617 am:

Seit einigen Monaten geht es in Saxdorf gärtnerisch ordentlich voran. Die laufende Pflege klappt Franz sei Dank sehr gut. Probleme gab und gibt es mit immer größer werdenden Gehölzen und sich massiv ausbreitenden und anderes erdrückenden Wucherern. Zur Frühlingsblüte sind Meere von Krokussen, Schneeglöckchen, Märzenbechern und Winterlingen willkommen. Geranium-phaeum-Flächen, dutzende, überall stehende Rosensämlinge oder alles überwuchernde Bambusen werden dagegen schnell langweilig.
Um Antworten auf aktuelle Fragen zum Garten zu bekommen, gab es Anfang August ein "Gartengespräch". Mitte September fand ein von der "Lausitziade" organisiertes und finanziertes (herzlichen Dank!!!) Parkseminar statt, zu dem neben Vorträgen und einem Gartenrundgang auch ein Arbeitseinsatz zählte. Bei dieser Gelegenheit wurde begonnen aufzuräumen. Gehölze wurden gestutzt, wuchernde Stauden gegen attraktivere getauscht, 1750 Blumenzwiebeln gepflanzt und Rosendickichte gelichtet.
Heute nun war der jährliche Arbeitseinsatz. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Aufräumen des Gartens entsprechend den Vorschlägen aus dem Gartengespräch. Ein Brombeer- und Himbeerdickicht wurde gerodet, die Zwergbambusfläche wurde wieder etwas kleiner und ein paar Koniferen mussten dran glauben. Zum Schluss waren wir sehr kaputt und sehr zufrieden.
Wie das so ist, freut man sich über Schönes, oft ohne genau sagen zu können, warum es schön ist. Ich denke, der Garten hat wieder etwas gewonnen.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
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