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Pfingstrosen sind befallen: Lochfrass, oh Graus (Gelesen 1051 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
Pfingstrosen sind befallen: Lochfrass, oh Graus
Hallo an alle,das hier ist mein allererster Beitrag in diesem Forum und ich hoffe, ihr seht mir meine Ahnungslosigkeit nach!!!!!! :-[Ich hab einfach nur Spaß an meinem Garten , kenne aber viele Fachbegriffe nicht, oder alle? Keine Ahnung, aber bitte sprecht Deutsch mit mir, nicht Latein, bitte, bitte. :DIm Moment machen meine beiden Pfingstrosen mir sorgen, also eigentlich schon den ganzen Sommer, aber ich dachte, sie hätten sich noch nicht aklimatisiert...na ja, bis ich mal unter die Laubblätter gesehen habe, und so winzige Würmchen und anderes Getier (Blattlaus ähnlich) entdeckt habe, grausiges Gewimmel. :oJetzt meine Frage: sollte ich jetzt noch irgendwelche Maßnahmen treffen, damit das Gewimmel im nächsten Jahr nicht gleich wieder kommt???? Oder besorgt das der Winter??? Bei den milden Wintern.... :-\Vielen Dank für eure Tipps! Dufte
Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.
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Querkopf
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Re:Pfingstrosen sind befallen: Lochfrass, oh Graus
Hallo, Dufte,erstmal herzlich willkommen im Forum
!Zu deiner Frage weiß ich freilich keine Antwort; Viecher an Pfingstrosen habe ich noch nie beobachtet. Mit zwei Ausnahmen: 1. Ameisen - die krabbeln bei meinen Pflanzen regelmäßig rauf & runter, doch sie richten keinen Schaden an, 2. Blattschneiderbienen - die haben speziell in diesem Jahr dafür gesorgt, dass vielen Blätter halbkreisförmige Randstücke fehlten, sah z. T. sehr merkwürdig aus. Hier hat Tapir den Bienen beim Schnibbeln zugeschaut. Und hier gibt's Bilder angeschnitzter Blätter. Passt aber nicht richtig auf deine Beschreibung. Vielleicht könntest du deine Krabbler mal fotografieren?Schöne GrüßeQuerkopf
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
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