Du Arme, wenn Du das Springkraut hast (so wie beschrieben) , dann wirst Du auch zukünftig viel krauten dürfen - das Zeugs hat sich bei mir festgesetzt!!!Mann , habt ihr Probleme wegen einem bisschen Unkraut!![]()
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Hab dieses Jahr in meiner Irismonokultur (2x 28m lang ,mal 1m breit ) 6 mal gejätet.!!!!! Die neue Erde war voller Unkraut, das ich Zeit meines Lebens noch nie im Garten hatte.......
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und zwar kam das wie gesät!!!!!
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. Da hilf nur eins: akribisch alles raussklauben und zwar direkt wenn es kam. Die Rosetten, ( weiss der Henker was das ist , waren noch das Schlimmste, die Hühnergerste ging am leichtesten, sofern sie noch Keimling war!) Nun ist alles sauber, aber ich glaube kaum, dass das schon alles war.....
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Iris und Unkraut in Monokulturen? (Gelesen 15242 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
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toscaline2006
- Beiträge: 768
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Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
Lieben Gruß
toscaline2006
toscaline2006
Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
da kann ich ja wieder komisch werden.Irisfool hat genau benannt was sie gemacht hat und warum. Wenn man Bartirispflanzungen nicht jäten möchte, dann soll man die Finger von denen lassen. Es sind pflegeintensive Pflanzen und sie sind in der Beliebtheit deshalb zurückgegangen. Die Pflanzflächen mit Iris Barbata Nana jäte ich sogar 8 x im Jahr. Jeden Monat, an dem kein Schnee liegt und kein Frost herrscht. Speziell in Steinanlagen ist sorgfältiges Jäten unbedingt erforderlich. Wer einen pflegelichten Garten haben will und nicht viel Zeit dafür hat, der kann sich ja auf andere Gartentypen und Pflanzengattungen schmeißen.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
— Robert M. Sapolsky
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Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
alles sehr vernünftig, fars, und ich stell mir einen knienden Gärtner mit einem Pinselchen in der Hand vor, mit shockfarbenen Gummihandschuhen, Mundschutz, und Schutzkleidung, der Gift auf die Pflänzchen appliziert.Ergänzende Frage: Welche Unkräuter, die man per Hand nicht entfernen kann (was an einem warmen Frühlingstag mit einem Polster unter den Knien so anstrengend nun auch nicht ist) sind denn hier gemeint?Bei Quecke und Schachtelhalm wird's schwierig, aber sonst?Ich hatte mit einem größeren Tuff Bartiris zu kämpfen, in den Aster dumosus hineingewachsen war. Nun, dann habe ich eben die Iris aufgenommen und die Wurzeln ausgewaschen. Die Iris-Blüte des nächsten Jahres war zwar nicht ganz so üppig, aber auch nicht ausgefallen.Was also spricht dagegen, bei hartnäckigen Unkräutern die Iris auszugraben, die Pflanzstelle tiefgründig umzugraben und mit Splitt und Schotter zu lockern, was sowohl den Iris gefallen dürfte als auch das Unkrautjäten in den folgen Jahren erleichtern wird.Nochmals: Round up würde ich bei dichtem Pflanzenstand nie sprühen. Die Gefahr des Abdriftens ist selbst bei vermeintlicher Windstille viel zu groß. Aber mit dem Pinsel auftragen ist ebenso wirkungsvoll.
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Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
Du siehst mich, wenn mich meine Frau auf die Jagd nach Ackerwinden ins Gesträuch geschickt hat.und ich stell mir einen knienden Gärtner mit einem Pinselchen in der Hand vor, mit shockfarbenen Gummihandschuhen, Mundschutz, und Schutzkleidung, der Gift auf die Pflänzchen appliziert.
Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
ja, ja und die andere Seite der Sache, wie sieht die aus?Na gut, egal ob der Gärtner jätet oder appliziert. Immer ragt etwas anderes als sein überlegenes Haupt in dieser Scene über den Bartiris oder Winden auf.
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Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
Es gibt nur eine Seite: Das Unkraut oder ich.
Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
waaas, du hast kein Hinterteil? Wenn du ein Auto wärst, dann kämst du damit aber nicht mehr durch den TÜV und wärst auch nicht mehr verkehrstüchtig!
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Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
Ich gehöre noch, Betonung liegt auf noch!, zur Gärtnerspezies, das in die Hocke geht und nicht das Hinterteil reckt. "Luna plena hortensis" scheint eine eher weibliche Angewohnheit zu sein.
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toscaline2006
- Beiträge: 768
- Registriert: 25. Jun 2007, 22:37
Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
Bist Du eigentlich immer so freundlich oder nur genervt??da kann ich ja wieder komisch werden.Irisfool hat genau benannt was sie gemacht hat und warum. Wenn man Bartirispflanzungen nicht jäten möchte, dann soll man die Finger von denen lassen. Es sind pflegeintensive Pflanzen und sie sind in der Beliebtheit deshalb zurückgegangen. Die Pflanzflächen mit Iris Barbata Nana jäte ich sogar 8 x im Jahr. Jeden Monat, an dem kein Schnee liegt und kein Frost herrscht. Speziell in Steinanlagen ist sorgfältiges Jäten unbedingt erforderlich. Wer einen pflegelichten Garten haben will und nicht viel Zeit dafür hat, der kann sich ja auf andere Gartentypen und Pflanzengattungen schmeißen.
Lieben Gruß
toscaline2006
toscaline2006
Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
das hat mit Freundlichkeit mehr zu tun als mit genervt sein. Ich bin stets so freundlich die Dinge beim Namen zu nennen. Das ist sehr förderlich für die Gartenkultur im allgemeinen und im besonderen. Besonders in kniffeligen Fragen ist ein wahres Wort hilfreicher als manches Getue. Ich bin überzeugt davon, dass jemand, der erwägt unangemeldete Gifte auf Bartiris zu spitzen, lieber keine dieser Pflanzen kultivieren sollte.Vielleicht gibt es ja dein Problem gar nicht. Hast du vielleicht mal ein Bild? Von deinen Irisbeeten.
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— Robert M. Sapolsky
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Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
Mensch pearl, lass mich und andere doch auch mal unkorrekt gärtnern. Meine Irisse haben immer unter den Rasenmäher zu leiden, weil sie sie einfach nicht an die Beetgrenzen halten. Könnte ich auch mit Round Up lösen. Aber die mechanische ist öffentlichkeitswirksamer.
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toscaline2006
- Beiträge: 768
- Registriert: 25. Jun 2007, 22:37
Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
Ich suche Bilder raus, aber erst heute Abend - muß sie suchen!Und vorab: ich benutze "Round Up" nicht - die Frage habe ich für eine Freundin ins Forum gestellt?? Bis später!das hat mit Freundlichkeit mehr zu tun als mit genervt sein. Ich bin stets so freundlich die Dinge beim Namen zu nennen. Das ist sehr förderlich für die Gartenkultur im allgemeinen und im besonderen. Besonders in kniffeligen Fragen ist ein wahres Wort hilfreicher als manches Getue. Ich bin überzeugt davon, dass jemand, der erwägt unangemeldete Gifte auf Bartiris zu spitzen, lieber keine dieser Pflanzen kultivieren sollte.Vielleicht gibt es ja dein Problem gar nicht. Hast du vielleicht mal ein Bild? Von deinen Irisbeeten.
Lieben Gruß
toscaline2006
toscaline2006
Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
fars, das finde ich sehr gärtnerisch, Bartiris mit dem Rasenmäher niederzumachen. In der Zeit neigen sie sowieso dazu pickelige Blätter zu bekommen. Verunkrautete Äcker mit Bartiris, also bei feldmäßigem Anbau von Schwertlilien, kann man auch mit der Mähmaschine drüber gehen. Eine Methode, die im Raum Frankfurt angewendet wird.
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Re:Iris und Unkraut in Monokulturen?
mit Selbstüberlistung!
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