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Das ist´ne elegante Vermehrungsmethode. Bei Bewusstsein nennt sich das "Wurzelschnittling". Funktioniert allerdings am besten bei den Schwestern und Brüdern, die man am liebsten schnell los wäre - Löwenzahn, ...
*lach* oh ja, du hättest mich mal sehen sollen, wie ich an dem biest herumgezerrt habe, um sie aus der erde zu bekommen. nö, "graben" konnte man das nicht mehr nennen...
Hallo Natura!2002 habe ich sie als eintriebige Pflanze gekauft bei K....stein. Die erste Blüte kam dann 2004 und dann gings weiter mit 6 und 9 Stück. Es ist ein wunderschöner Stock geworden. Steht sehr halbschattig neben einem "Alpinum" aus Kalksandsteinen.Das Substrat habe ich noch mit Kalkzusatz angereichert, auf Empfehlung von Herrn K.LG Henriette
Hier nun mal wieder mein Star des Tages.Um unser Hausgerüst für diesen Sommer etwas zu kaschieren habe ich im Frühjahr verschiedene Rankpflanzen ausgesät.Da ich wieder mehr gesät hatte als ich brauchte, wußte ich mit dieser Pflanze nicht wohin und habe sie in die unvorbereitete Erde an die Mauer gesetzt.Und nun begrüßt sie mich am frühen Morgen mit diesen schönen Blüten.
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LG Margrit
"Willst du wertvolle Dinge sehen, so brauchst du nur dorthin zu blicken, wohin die grosse Menge nicht sieht" (Laotse)
Wunderschön Paulownia , so eine ähnliche hatte ich auch mal. Und letzte Woche habe ich eine weiße Trichterwinde von Herrn Bohl gepflanzt und heute mußte ich feststellen, dass sie die Schnecken bis auf den Stengel abgenagt haben, heul
Die Vögel fliegen wieder. Ein Leinkraut, das seltsamer Weise trotz leichter Kultur wenig in den Gärten verbreitet zu sein scheint. Linaria triornithophora, das "Drei Vögel tragende Leinkraut" hatte ich im letzten Jahr aus Samen gezogen. Es war rasant gekeimt und herangewachsen und hatte noch im gleichen Jahr geblüht.Nur ein im Topf frostfrei überwintertes Exemplar hat überlebt. Von den weit streichenden Ausläufern der ausgepflanzten ist keiner nach diesem Winter mit neuen Laubtrieben wiedererschienen.Die eine Pflanze hat kaum Blattfläche, treibt aber mehrere Blütenstände, die sich nacheinander entwickeln und blühend in der Vase lange halten. Stecklinge scheinen leicht und recht schnell zu bewurzeln.Legt man die Blüte waagerecht, erinnert sie verblüffend an einen fliegenden Papagei oder einen Fasan.
Sollte aber sicher Samen geben von dieser Schönheit dieses Jahr. Vielleicht wär auch ein Samendepot im Freiland eine Möglichkeit sie unter unseren Klimabedingungen öfter zu bewundern.Mich erfreut zur Zeit eine linaria purpurea zwischen meinem Ritter und der Knautia macedonica. Ich habe bisher alle in rosa gejätet, aber die darf bleiben. Jahrelange Selektion beim Teufel
Der ist schön, dein Fingerhut. Er und die Pfirsichblättrige Glockenblume sind die unter den kurzlebigen Stauden, bei denen ich immer mit steter Wiederkehr rechnen darf. An den überraschendsten Orten.oile: Linaria triornithophora scheint nicht besonders anspruchsvoll zu sein. Ich habe sie aber im Topf mit einer guten Blumenerde. Im Beet ausgepflanzt war sie deutlich zurückhaltender.Für die Gattung hat sie gigantisch große Blüten. Ein Vögelchen misst vom Schnabel bis zur Schwanzspitze 5 1/2 cm. Das schaffen nicht einmal L. vulgaris oder L. maroccana.
@Axel: es ist schon erstaunlich was man alles auf dem Kompost findet. Dieses war mein Star schon vor ein paar Tagen. Ich habe mal von einem Forumsmitglied einen Topf mit Glockenchili bekommen. In diesem wuchsen im nächsten Jahr Mohnpflanzen. Nachdem ich den Topf stehen ließ, keimten auch dieses Jahr wieder viele, die ersten haben jetzt geblüht. Die in den Garten gesetzten sind leider verschwunden .
Der Schlafmohn Papaver somniferum verträgt das Umpflanzen ausgesprochen schlecht. Ausgesäht kommt er immer wieder soweit die Erde bearbeitet wird. Liebt halt verwundeten Boden und ist Lichtkeimer.