Ich hab den Bagger nur erwähnt, weil ich das Gefühl hatte, daß A. von der Handarbeit nicht gerade begeistert ist.Wie wärs mit einem Bombenteppich, Hallo hallo oder wenigstens eine Planierraupe. Bei meiner Methode machen fast die ganze Arbeit die Bakterien.
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Rasen weg, Beet her! Aber wie? (Gelesen 17321 mal)
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Wenn Du meine Antwort vorher gelesen hättest, wäre dir aufgefallen das das die arbeitsärmste Methode von allen bisher genannten ist. Wenn ich erst an die Beseitigung der Baggerspuren denke.

Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.
Axel
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Also ich finde, diese Methode klingt recht verlockendWenn Du mal bei Kürbis schaust kanns Du ein Beispiel von extrem arbeitsarmem Beetanlegen sehen. Mit Grabgabel lockern (Wirklich bloß alle 30 cm einstechen und ein oder zweimal vor und zurückbewegen., vorher Wiese mähen, eine dünne Schicht Kompost drauf anschließend dick mit dem Rasenschnitt mulchen, die Wiese wird vollständig verdaut allenfalls Löwenzahn etc. wagt sich ein oder zweimal durch und verstärkt sogleich die Mulchschicht.). Wenn Du Nachbarn mit Rasen hast kannst Du vieleicht was einfach kriegen. Nach 3-4 Wochen hab ich es bepflanzt. Alles ist explodiert (Wachstum kein Krater). Fleißig Mulchen!!!
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Zugegeben das ist noch arbeitsärmer. Aber ob das Bodenleben davon auch so explodiert wie bei meiner Methode? Ist zumindest was ich hier lese nicht langfristig schädlich.
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Axel
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Das Rasenschälen in Handarbeit geht auch leichter, wenn man zum Abstechen einen Halbmond-Kantenstecher nimmt, damit den Rasen in ca. 20 cm breiten Bahnen absticht und diese dann mit einer Haue runterzieht. Das sind jetzt zwar auch wieder so Spezial-Werkzeuge, die nicht in jedem Haushalt zu finden sind, die man aber auch ausleihen kann. Mit dem Halbmond-Kantenstecher kommt man wesentlich leichter durch den Rasen-Wurzelfilz, als mit dem Spaten und das Runterschälen geht mit der Haue auch ganz einfach.
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Luna
Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
ich habe im April eine Woche lang Rasen entfernt, um das Gemüsebeet zu erweitern, ich fand diese Arbeit weit weniger schlimm als Unkraut zupfen.Mein neuer Gemüsegarten ist toll geworden.
Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Naja! Eigentlich macht es mir nichts. Es ist nur extrem viel was da noch kommt, da hofft man auf schnelle MethodenIch hab den Bagger nur erwähnt, weil ich das Gefühl hatte, daß A. von der Handarbeit nicht gerade begeistert ist.
Blumige Grüße
Anika
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Du musst ja nicht alles auf einmal machen. Ich lege im eigenen Garten immer nur ein neues Beet pro Saison an. Schließlich muß man die frischangelegten Pflanzflächen auch die erste Zeit etwas intensiver pflegen, das wächst einem dann schnell über den Kopf.Naja! Eigentlich macht es mir nichts. Es ist nur extrem viel was da noch kommt, da hofft man auf schnelle Methoden![]()
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tapir
Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
finde ich nicht. Habe beide Geräte von meinem Schwager, der chirurgisches Werkzeug herstellt, rasiermesserscharf schleifen lassen und dann verglichen. Der Spaten (ein ganz leichtes "Damenmodell" mit sehr dünnem Blatt) ist für mich einfach besser in der Handhabung. Ich steche ca. 15 x 15 cm große Teile ab, drehe die Rasenziegel hochkant und kratze dann mit dem Spaten gleich einen Großteil der anhaftenden Erde ab.Liebe Grüße, BarbaraDas Rasenschälen in Handarbeit geht auch leichter, wenn man zum Abstechen einen Halbmond-Kantenstecher nimmt,
Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
@Barbara: Das lag dann vermutlich an dem sehr dünnen Blatt und daß er geschliffen war. Die gängigen Spaten haben ja ein viel dickeres Blatt als der Kantenstecher. OT: So einen Schwager, der mein Gartenwerkzeug schleift, hätte ich auch gern. 
Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Du hast völlig recht und ich als Gartennarr bin gerade leider heftigst dabei mich mit dem Garten zu übernehmen, weil ich am liebsten alles sofort hätteDu musst ja nicht alles auf einmal machen. Ich lege im eigenen Garten immer nur ein neues Beet pro Saison an. Schließlich muß man die frischangelegten Pflanzflächen auch die erste Zeit etwas intensiver pflegen, das wächst einem dann schnell über den Kopf.
Blumige Grüße
Anika
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Du hast doch nicht etwa Handwerker in deinen Garten gelassen? 
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Bei meiner Methode hab ich nie gegossen (außer die Daliensämlinge einmal angegossen) und vielleicht 4 oder 5 mal die paar Löwenzahn gejätet. Der hauseigene Hund hatte mir die Lust verdorben (nicht meiner er tobte durch die Mulchbeete )und ich hab sie eigentlich aufgegeben. Meine Beetbesuche fanden bestenfalls im Wochenabstand statt. Nie mehr als eine halbe Stunde meist nur ein paar traurige Blicke was der Hund wohl wieder untergebügelt hatte. Die Bepflanzung war eigentlich bloß wegen der Mitbewohnerin (Ich wollte eigentlich bis nächstes Jahr warten wenn der Boden so richtig locker geworden wäre) die die harte Methode wählte auf dem schweren Boden. Ihr Beet ist nach wie vor verdichtet und regelmäßig von Krankheiten und Schädlingen verseucht. Der Boden ist trotz wöchentlichem Tiefhacken klumpig verdichtet. Ich mach nichts und meine Sachen wachsen dreimal so gut.
Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.
Axel
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Re:Rasen weg, Beet her! Aber wie?
Noch ist es ja kein GartenDu hast doch nicht etwa Handwerker in deinen Garten gelassen?
Blumige Grüße
Anika
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