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Ich habe eine kleine Primula farinosa geschenkt bekommen. Nun ist ja meine Gartenerde sehr sandig und auch nicht gerade kalkhaltig. Was kann ich ihr denn bieten?
Ich würde sie keinesfalls in den trockenen Sand setzen. Nach meiner geringen (und finalen ) Erfahrung ist sie nicht so robust wie Primula frondosa, die hier mit etwas Aufmerksamkeit schon seit Jahren durchhält und sparsam zulegt. Ein Moorkübel oder das Teichufer dürften in unserer Gegend die sichersten Orte sein - wenn nicht Schnecken oder Amseln zuschlagen. Kalk oder kalkfrei sind vielleicht nicht so wichtig, im riesigen Areal dürfte sie beides besiedeln.
Mal wieder ein Primelchen, hat leider bei den ständigen 30° hier plus Knallsonne und Wind ziemlich zu kämpfen. Es hätte es gern feucht und kühl Primula crystallophlomis
Nur langweilige Naturen sind frei von Widersprüchen. (Erich Mühsam 1878-1934)
Mal wieder ein Primelchen, hat leider bei den ständigen 30° hier plus Knallsonne und Wind ziemlich zu kämpfen. Es hätte es gern feucht und kühl Primula crystallophlomis
Ich weiss nur von einer Sektion "Crystallophlomis" in der Gattung.Deine Pflanze hat Aehnlichkeit mit Primula secundiflora, koennte es auch diese Art sein?
Ich teile die Vermutung von lerchenzorn und tippe auch auf Primula secundiflora. Das, was ich zur Sektion Crystallophlomis gefunden habe, sieht anders aus.
Hat jemand Erfahrung mit Primula watsonii? Ist die Beschreibung in dem Link zutreffend?Meine ist ja ein kleines Dingelchen, soll ich sie schon auspflanzen oder doch noch im Topf behalten?
Primula boveana: Eigentlich bildet diese Art im zeitigen Frühjahr rein gelbe Blüten. Bei der Nachblüte gibt es aber hin und wieder grüne "Streifen". Wodurch kommt das? Eingewachsene Kelchzipfel?