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einige Fragen zur Topfkultur (Gelesen 4761 mal)

A rose is a rose is - Erfahrungen, Pflege und Schnitt von Rosen
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kaieric
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

kaieric » Antwort #15 am:

vlies hab ich noch nie benutzt - es kann doch ruhig etwas erde im laufe der zeit zwischen die kiesel gewaschen werden. die speicherkapazität dieser schicht bleibt immer noch so gerig, dass man von 'nass' nicht mehr sprechen kann..nach unten läuts überschüssige wasser doch eh dann raus.im übrigen ist auch zu bedenken - eine erfahrung, die ich auf meiner restaurantterrasse mit vielen pflanzen machte -, dass durch die belaubung der regen häufig neben de topf gelenkt wird...in falle von catalpas, brugmannsien und anderen pflanzen mit ziegelförmigem blattdach gar nicht zu unterschätzen..die müssen dann trotzdem gegossen werden.teerosen, die im winter den grössten teil ihres laubs behalten, sind also von überschwemmungen durch regenfälle nicht so bedroht...
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blanche_aline
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

blanche_aline » Antwort #16 am:

Na dieser Thread kommt ja gerade zur rechten Zeit ;D Wir möchten diesen Herbst nämlich ebenfalls eine Rose im Topf ansiedeln; haben uns aber noch für keine entscheiden könnten: Wunsch wäre eine gaaaaanz dunkelrote (im Moment stehen im Topf nämlich dunkelrote Dahlien und die Farbe passt sehr gut) mit Duft. Vielleicht hat ja wer eine Idee...ansonsten wird's Perle d'or; die ist zwar nicht dunkelrot, jedoch zuoberst auf der Wunschliste und hat bis jetzt einfach keinen passenden Platz gefunden
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rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

rorobonn † » Antwort #17 am:

gerade meine päppelkandidaten habe ich in töpfen. der zarte louis mag es ganz geren im engen topf wohl 8) mein exemplar sieht zur zeit recht erbärmlich aus, weil meine topfgiesser wohl wenig motiviert waren, während ich im urlaub war ;D ::)zu üppig werdenende dahlien würde ich aber wohl eher eine andere farbe setzten mir: aprikot oder creme, effektvoll auch die von roland vor jahren schon versuchte kombi von dunkelrot mit zartrosatönen
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blanche_aline
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

blanche_aline » Antwort #18 am:

die Rose soll nicht mit der Dahlie in den Topf, sondern diese ersetzen ;D und weil die Dahlie farblich so schön gepasst hat, währe es toll, eine Rose in ähnlicher Farbe zu wählen.
Viridiflora
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

Viridiflora » Antwort #19 am:

blanche_aline, wie wärs mit 'The Prince' ? Oder Tradescant ?Beide stehen bei mir momentan notgedrungen im Topf, da der Boden im zukünftigen Rotbereich zuerst saniert werden muss (Staunässe).Sie scheinen sich wohlzufühlen. :DSeeehr dunkel ist Scarmans Velvet China. Die Knospen sind nahezu schwarz. 8)Wieviele Liter Fassungsvermögen hat denn Dein Topf ? LG :)Rahel
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rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

rorobonn † » Antwort #20 am:

tja, wenn sie nur duften würde, dann wäre ich definitiv für black ice!!!stelle gleich einmal im thread über die schönsten des sommers ein paar bilder von dieser rose ein
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blanche_aline
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

blanche_aline » Antwort #21 am:

blanche_aline, wie wärs mit 'The Prince' ? Oder Tradescant ?Beide stehen bei mir momentan notgedrungen im Topf, da der Boden im zukünftigen Rotbereich zuerst saniert werden muss (Staunässe).Sie scheinen sich wohlzufühlen. :DSeeehr dunkel ist Scarmans Velvet China. Die Knospen sind nahezu schwarz. 8)Wieviele Liter Fassungsvermögen hat denn Dein Topf ? LG :)Rahel
Der Topf dürfte so um die 10-12l fassen; hier ein Bild zur Situation; an seiner Stelle stand übrigens vor ca. 20 Jahren ein Raubritter-Hochstamm ;D aber das wird jetzt endgültig OTtopf 084.jpg
carabea
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

carabea » Antwort #22 am:

Das Vlies scheint wirklich wichtig zu sein ::)Diese Investition werde ich bei eventuellen Topfkandidaten dann auch mal tätigen. - Jetzt weiß ich ja wie man dafür am Splitt sparen kann 8)
Freut mich, dass ich zur Abwechslung DIR mal helfen konnte ;D
Du wirst es kaum glauben Carabea :o aber Tee Rosen eignen sich auch sehr gut für die Haltung in Töpfen ;DNicht zu vergessen die vielen Polyanthas und kleineren Chinensis u.a.
Meinst Du mit Chinensis sowas wie die Mutabilis? :)- die steht auf meiner Habenwollen-Liste. Ich fürchte aber, dass sie auf Dauer zu groß für einen Topf ist, oder? Ihr enttäuscht mich jetzt aber schon ein wenig. Ich wollte Euch Gelegenheit zum Austoben geben, aber Ihr seid wohl noch damit beschäftigt, Eure Nachbestellungen für die Nachbestellungen zur Herbstbestellung zu tätigen... ;D ;)Mag mir jemand was erzählen zu:Jaques CartierGruss an AachenGeisha/Pink Elizabeth ArdenRose de Rescht (passt nicht in mein vorgegebenes Farb-Schema, ich weiss)
liebe Grüße von carabea
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kaieric
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

kaieric » Antwort #23 am:

Der Topf dürfte so um die 10-12l fassen; hier ein Bild zur Situation; an seiner Stelle stand übrigens vor ca. 20 Jahren ein Raubritter-Hochstamm ;D aber das wird jetzt endgültig OTtopf 084.jpg

das ist ja nun wirklich kein riesenfass, das du da anzubieten hast ;)aber soweit ich mich erinnere, kommt dich francis dubreuil bei roro mit einem fingerhut quasi prima aus ;Dbei mir ist er mit einem 30-liter-topf beinahe überverrsorgt ;Dbei roland gedeihen auch einige prächtig in beinahe winzigen unterkünften..das problem ist immer dann immens, wenn man wegen abwesenheit verlässliche giesser benötigt - denn kleine töpfe bedürfen der steten zuwendung ;)
marcir

Re:einige Fragen zur Topfkultur

marcir » Antwort #24 am:

Sehr gut hat sich ein Tropfsystem mit Schläuchen, von denen man eins oder zwei in den Topf steckt, bei Abwesenheit bewährt. Ein Timer beim Wasseranschluss auf 2 - 3 Minuten morgens und oder abends genügt je nach Topfgrösse (eher kleinere Töpfe). Ein paar Tage vor Abreise ausprobieren, wieviel es etwa braucht.
Viridiflora
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

Viridiflora » Antwort #25 am:

Ui, dieser Topf ist aber für eine Rose schon ziemlich klein. :-\(Meine Topf- Röseken haben alle 50-70 l Domizile )Wie meine Vorschreiber schon erwähnten - das Giessen kann zum Problem werden. In Anbetracht der engen Verhältnisse möchte ich abermals die Scarmans Velvet China erwähnen. Die bleibt relativ zierlich (zumindest bei mir) und da sie nicht s o frosthart ist, kann man sie im Kübel in die Garage stellen, wenn es allzu hart friert. :DEine andere, die ich bei mir stehen habe, ist Red Meillandina. Sie ist schön samtig rot. Allerdings ist es eine Zwergrose und wird nur ca. 30-40 cm hoch. Meine habe ich von Rosen Reichenbach in Hausen a. Albis. Wäre ja nicht weit für Dich... ;)(N.B.: Herr Huber hat mir mal gesagt, langfristig wären eh nur Bodendecker- und Zwergrosen glücklich in Töpfen. Ganz so absolut würde ich das allerdings nicht sehen... :-\ ;) )LG :)Rahel
freiburgbalkon

Re:einige Fragen zur Topfkultur

freiburgbalkon » Antwort #26 am:

zu dunkelrot im Topf fällt mir Burgundy Ice ein, zwar nicht malerisch überhängend aber stachellos.
tapir

Re:einige Fragen zur Topfkultur

tapir » Antwort #27 am:

Das Vlies scheint wirklich wichtig zu sein ::)
ja, auf jeden Fall.Wenn man es nicht nur als Trennlage zwischen Dränage und Substrat benutzt sondern gleich wie einen Sack in den Topf legt, einen überstehenden Vliesrand dann nur einrollt und am Topfrand versteckt kann man später beim Umtopfen ganz bequem die Rose mit einem wunderbar kompakten Wurzelballen herausholen. Bei mir wachsen die Feinwurzeln durch das Vlies (ich nehme entweder Frühjahrsvlies fürs Gemüsebeet oder Wintervlies für Gehölzschutz) und saugen in der Dränageschicht aus sehr großen Blähtonkugeln (mindestens 1 cm Durchmesser).Abgesoffen oder erfroren ist mir noch nie eine Rose wegen der Dränage, aber verdurstet wären sie ohne den Blähtonspeicher bzw. die Blähton-"Mulch"-Abdeckung obenauf. (vollsonniger Standort, heiße Betonplatten unter den Töpfen, pannonisches Klima)
Meinst Du mit Chinensis sowas wie die Mutabilis? :)- die steht auf meiner Habenwollen-Liste. Ich fürchte aber, dass sie auf Dauer zu groß für einen Topf ist, oder?
Mit einem ausreichend großen Topf könnte es wohl gehen, sie wächst auch im Gefäß erstaunlich rasant. Mit der Überwinterung im Topf ist es wohl heikel, hast du eine kühle Drinnenüberwinterungsmöglichkeit (z.B. Garage)?
carabea hat geschrieben:Mag mir jemand was erzählen zu:Jaques CartierRose de Rescht
hatte ich beide einige Zeit in großen Töpfen, nach dem Auspflanzen hat J.C. eine Saison lang heftig geschmollt. R.d.R. ist für mich die ideale Anfänger-Topfrose, kann ich nur empfehlen! Ebenso Mme Boll.Liebe Grüße, Barbara
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rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

rorobonn † » Antwort #28 am:

tja, manche rosen aber scheinen mit "vergewaltigung" durch einen fingerhutgrossen topf ;) (köstlich, kai-erik) wirklich glücklicher zu sein als mit dem grössten und besten topf...mein "fränzchen" ist wirklich so ein kandidat: ein weiterer kandidat im beet- und ich meine auch einer in einem grösseren topf- verstarb eh man sich den platz gemerkt hatte :-\ :'(, aber francis im minitopf geht es prima :o...im moment ist er blattlos, weil er total vertrocknet war während meines urlaubs :-[, aber was soll ich sagen: er treibt schon wieder munter aus: manche mögen es wohl etwas härter ;D 8) ::) :o ;D ;)
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tapir

Re:einige Fragen zur Topfkultur

tapir » Antwort #29 am:

manche mögen es wohl etwas härter ;D 8) ::) :o ;D ;)
machst du jetzt einen thread auf über "Maso-Rosen"? ;) ;D ich könnte da etwas beitragen über brutalen Rosenschnitt ... :-X Liebe Grüße, Barbara
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