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Unter meinem Pflaumenbaum steht eine Mischung aus Omphalodes verna, Waldsteinia geoides und Galanthus. Das blüht ab Februar allerliebst, trocknet im Laufe des Junis zusammen, kann zur Ernte vollkommen bedenkenlos betreten werden und blüht ab Februar allerliebst.
Kann ich mich nur bestätigend anschließen. Hier hat man auch nicht das Problem, Fallobst mühsam heraus pulen zu müssen.
Gartenanarchist aus Überzeugung! Und ich bin kein Experte sondern immer noch neugierig...
Ich will unter Obstbaumtraufen den Rasen durch Stauden ersetzen, da ersterer da nicht wirklich will und in Arbeit ausartet, da der Standort eben ungeeignet ist.An einer Stelle wird Clematis x jouiniana 'Praecox' flächig getestet. August bis Februar ist also optisch abgehakt. Den März füllen Kleingeophyten, bis Ende Mai deckt Anemone nemorosa den Boden, und dann übernimmt ja schon die Clematis wieder das Zepter. Jetzt brauchts noch punktuell ein paar robuste Blüher für Früh- und Hochsommer.Standort: GR2 so-hs, eher schwerer Boden, für Hosta noch OK, für Epimedium schon zu unluftig, was aber besser wird, sobald ich organische Masse zuführen kann, das ging ja wegen dem Rasen nicht.Robust heißt, die gesuchten Stauden sollten die Konkurrenz der Clematis dulden & herbstliches Betreten der Traufe tolerieren, da ich den Baum im November beernte. Tiefliegende Überdauerungsorgane bzw. geophytisches Dasein wären also von Vorteil. Ich dachte z.B. an Lilium martagon. Digitalis purpurea wäre auch in Ordnung, wird sich aber durch Aussaat dort wohl nicht halten.Was könnte man noch pflanzen?
In hiesiger Situation sollten die punktuellen Blüher auch punktuell bleiben. Flächenleistung bringt Clematis 'Praecox'.Es geht mir um ein paar horstige Stauden, die im Sommer hier und da über dem Clematisgrün blühen, und dann im Herbst weder Schuh noch Leiter übelnehmen.Ich denke auch gerade an niedrigen Geißbart wie diese Kamtschatka-Form von A. dioicus.Bleibt die tatsächlich unter einem Meter und bekommt im November so schöne Gelbe Stängel wie die Nominatform?
Ich bin begeistert von einem Mix aus Waldsteinia geoides und Omphalodes verna. Der blüht im Frühling zeitgleich und allerliebst und wenn es im Sommer trocken wird, schrumpelt alles zusammen. Im Herbst braucht man keinerlei Rücksicht zu nehmen. Allerdings ist das wohl nicht das, was Du möchtest.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
Allerdings ist das wohl nicht das, was Du möchtest.
Richtig, über diese frühjahrsattraktive und zweckmäßige Kombination bin ich schon in #13 gestolpert. ;)Wie gehabt ist die Bodendeckung aber nicht mehr das Thema, dafür sorgen Buschwindröschen, Clematis+Falllaub zufriedenstellend. Es geht mir allein um punktuelle Sommerblüher, die etwas Höhe, Farbe und an einer einzigen Stelle auch etwas Blattmasse bringen mögen. In die Situation passen bisher Aruncus, Lilium martagon und eventuell schlanke Blüher wie Digitalis.
Wie wäre es denn mit Blattkontrasten statt Blüten: eine Funkiensorte mit schönen Blättern, die sich von der Clematis abhebt. Das habe ich bei meiner Mutter unter den großen Kirschbaum gepflanzt. Da stehen neben der Clematis und (zu vielen) Funkien noch Pulmonaria, Geranium macrorrhizum, Akeleien und ein Carex.Wenn es unbedingt Blüten sein sollen, dann eine Funkie mit schönen Blüten
Ich denke auch gerade an niedrigen Geißbart wie diese Kamtschatka-Form von A. dioicus.Bleibt die tatsächlich unter einem Meter und bekommt im November so schöne Gelbe Stängel wie die Nominatform?
Warum nimmst du nicht Aruncus 'Woldemar Meier'? Er bleibt nach dem, was ich bisher von ihm gesehen habe, deutlich niedriger als Aruncus dioicus und ist mit roten Stängeln und Fruchtständen sehr attraktiv.
Gartenanarchist aus Überzeugung! Und ich bin kein Experte sondern immer noch neugierig...
Hier der unterpflanzteKirschbaum meiner Mutter:Da stand auch noch ein Aconitum carmichaelii, den fand ich da zu hoch. Das gleiche würde ich bei Deinen vorgesehenen Fingerhüten und Aruncus empfinden...Ich finde es gerade schön, wenn der Baum durch eine max. 40cm hohe Fläche untermalt wird. Hier hab ich noch ei n Foto von einer Baumunterpflanzung der Gärtnerei Huben gefunden:Den Kontrast von frischgrünem großen Funkienlaub zu der dunkelgrünen Clematis finde ich genial. Im Herbst, wenn die Funkie sich färbt, ist das auch noch mal toll.Als Blüten, die darüber schweben, könnte ich mir noch Akelei vorstellen. Denen scheint das auch nichts zu machen, wenn die Clematis sie zeitweise überwuchert.Akeleien und Funkien sind im November, wenn Du ernten willst, eingezogen.
Hosta dachte ich auch schon, die sind mein Herumtrampeln gewöhnt. Wenn mir nichts besseres begegnet werden da auch bestimmt wieder ein paar einziehen.Luxusproblem dabei: Die besagte Traufe ist derzeit eine Art Lichtung, rundherum umgeben von sämtlichen von Dir aufgezählten Gehölzrandstauden. inklusive etlichen Hostas. Ich versuche jetzt irgendwas zu finden, was ich noch nicht habe. Wobei ich bei Lilium martagon eine Ausnahme machen würde, davon kann man nie genug haben, und ein paar Meter weiter stehen schon ein paar.
Ich denke auch gerade an niedrigen Geißbart wie diese Kamtschatka-Form von A. dioicus.Bleibt die tatsächlich unter einem Meter und bekommt im November so schöne Gelbe Stängel wie die Nominatform?
Warum nimmst du nicht Aruncus 'Woldemar Meier'? Er bleibt nach dem, was ich bisher von ihm gesehen habe, deutlich niedriger als Aruncus dioicus und ist mit roten Stängeln und Fruchtständen sehr attraktiv.
Ich hab den Woldemar Meier. Er hat bei mir die Höhe einer Astilbe japonica, also so 50cm. Die (leicht) roten Stängel hat er bei mir nur beim Kauf gehabt. Ausgepflanzt ist davon nichts mehr zu sehen gewesen. Ich glaube, Elfriede hatte das mal bestätigt. Bei ihr sind die Stängel auch nicht markant gefärbt, nur sehr schwach. Wenn Du Interesse hast, kann ich noch ein Foto raussuchen.
Vor 2 Jahren habe ich einen Versuch gemacht, Sterndolden und Hosta auf der Baumscheibe des Kirschbaums zu kultivieren. Das funktionierte sehr gut.Die farblich passende Fuchsia mag. hat leider im Winter 2011 bei -23° C kapituliert. Jetzt habe ich Thalictrum ausprobiert. Da bin ich sehr gespannt, ob es klappen wird.
Hosta dachte ich auch schon, die sind mein Herumtrampeln gewöhnt. Wenn mir nichts besseres begegnet werden da auch bestimmt wieder ein paar einziehen.Luxusproblem dabei: Die besagte Traufe ist derzeit eine Art Lichtung, rundherum umgeben von sämtlichen von Dir aufgezählten Gehölzrandstauden. inklusive etlichen Hostas.
Also gestalterisch fände ich ja die Wiederholung der GR-Pflanzen in der Baumscheibe wünschenswert Ähm, gibt es etwas, was Du noch nicht hast Vermutlich ist die Liste der Pflanzen des umliegenden GR, die ausscheiden, zu lang um sie hier zu posten?