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Garteneinblicke 2026 (Gelesen 20431 mal)
Re: Garteneinblicke 2026
ich mag die sehr, die Mondviolen, ich habe zwei Herkünfte, die mehr als eine Woche zeitversetzt blühen.
Derzeit ist weiße Woche. Mich wundert immer wieder, wie sich im Garten (ungeplant) die Farben in der Vorherrschaft abwechseln.
Derzeit ist weiße Woche. Mich wundert immer wieder, wie sich im Garten (ungeplant) die Farben in der Vorherrschaft abwechseln.
gardener first
Re: Garteneinblicke 2026
Das heißt aber nicht, dass die anderen Farben verschwunden sind...
gardener first
Re: Garteneinblicke 2026
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
— Robert M. Sapolsky
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Re: Garteneinblicke 2026
Die Mondviolen... wunderschön, besonders in diesen Mengen! 
Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄
- AndreasR
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Re: Garteneinblicke 2026
@polluxverde: Die sich langsam entrollenden Wedel der Farne sind immer wieder ein Erlebnis - von allen Gärten der Purler ist Deiner sicher einer mit der schönsten "Dschungel"-Atmosphäre.
Auch die Elfenblumen sind ein Traum, vielleicht muss ich es doch irgendwann mal wieder mit denen versuchen.
@Lou-Thea: Hinterm Gartenzaun ist es zumindest zu dieser Jahreszeit genauso schön wie im Garten.
Hier im Garten gibt es bisher nur eine einzige Lunaria rediviva, und irgendwie gelingt es mir nie, Samen zu sammeln. Naja, die Masse meiner Lunaria annua wiegt es sicher wieder auf. 
@Floris: Ein weißer Garten im Frühling ist besonders edel, und der üppige Schildblatt-Bestand am Teich ist wirklich beeindruckend! Hier ist der Salamonsiegel dieses Jahr irgendwie nur halb so hoch wie sonst - vielleicht hat die Kraft gefehlt, denn letztes Jahr hat die Salomonsiegel-Blattwespe für ein ziemliches Gemetzel gesorgt...



Etwa eine Woche ist seit meinen letzten Fotos vergangen, und der Garten ist plötzlich blau! Die Hasenglöckchen blühen dieses Jahr besonders üppig, und mittlerweile sind sie wirklich überall im Garten. Ich mag ihre Unkompliziertheit und ihren Ausbreitungsdrang, und in meinen wilden Beeten stört das relativ groß werdende Laub auch nicht allzu sehr. Die Funkien habe ich mit reichlich blauen Körnchen einigermaßen unbeschädigt durch die Austriebsphase manöveriert, und über dem blauen Hasenglöckchenmeer blühen sogar noch ein paar Restbestände des einst üppigen Ranunkelstrauchs, den die Pilzkrankheiten der letzten Jahre noch nicht vollständig niederzwingen konnte.



Unglaublich schön leuchtet gerade das frisch ausgetriebene Laub der Fächerahorne, diesmal zum Glück vom Frost verschont. Der grüne 'Dissectum Viridis' wächst zwar in einer Schale, mit der richtigen Perspektive kommt auch der rotlaubige 'Dissectum Garnet' am Teich sowie 'Orange Dream' am Gartenhaus noch mit aufs Bild. Überhaupt ist der Blick hinunter in den Garten am frühen Morgen derzeit ein Genuss, das satte Grün von Stauden und Rasen kontrastiert wunderbar mit den unzähligen Blüten der Frühlingsblüher. Das Gelb der Osterglocken und Schlüsselblumen ist zwar nun fast verschwunden, nun beginnt die Phase des blau-violett-rosa-roten Gartens, den auch Akeleien und Pfingstrosen stehen bereits in den Startlöchern. Im Hintergrund leuchtet links bereits der Flieder, der Mai ist also nicht mehr weit.


Unten im Garten profitieren meine Zaubernuss-Baumscheiben vom kürzlich gemähten Rasen, auch wenn ich dadurch ein paar Gänseblümchenblüten auf dem Gewissen habe. Das Vergissmeinnicht auf den Baumscheiben ist unglaublich üppig geworden, hier hatte ich neulich die Krokusse gedüngt, was auch anderweitig wohl nochmal für einen Wachstumsschub gesorgt hat. Fast sieht man so nun nicht mehr die zauberhaften weißen Blütepuschel der kleinen Fothergilla. Acer palmatum 'Orange Dream' ist sowohl in der Sonne wie auch im Schatten nach wie vor ein Hingucker mit seinem intensiv orange-gelb-roten Laub.


Zum Abschluss zeige ich nochmal zwei Bilder von meinem neulich erweiterten Schattenbeet, was nun auch immer üppiger wird. Noch blühen ein paar Primeln und das Scharbockskraut, das weiße Kaukasusvergissmeinnicht ist ebenfalls noch unermüdlich, dazu das gelblaubige, weißblütige Tränende Herz, eine kleine rosafarbene Herzblume, die ein ganzes Jahr im Topf auf das Auspflanzen warten musste, und der Asiatische Schöllkrautmohn hat ebenfalls schon eine Blüte geöffnet. Er treibt zwar sparsam, aber bis in den Herbst hinein immer weitere Blüten und sorgt so für ein paar Farbtupfer im Halbdunkel. Das Laub der Schneeglöckchen zieht nun langsam ein, dafür übernehmen Farne, Funkien und Co.
@Lou-Thea: Hinterm Gartenzaun ist es zumindest zu dieser Jahreszeit genauso schön wie im Garten.
@Floris: Ein weißer Garten im Frühling ist besonders edel, und der üppige Schildblatt-Bestand am Teich ist wirklich beeindruckend! Hier ist der Salamonsiegel dieses Jahr irgendwie nur halb so hoch wie sonst - vielleicht hat die Kraft gefehlt, denn letztes Jahr hat die Salomonsiegel-Blattwespe für ein ziemliches Gemetzel gesorgt...



Etwa eine Woche ist seit meinen letzten Fotos vergangen, und der Garten ist plötzlich blau! Die Hasenglöckchen blühen dieses Jahr besonders üppig, und mittlerweile sind sie wirklich überall im Garten. Ich mag ihre Unkompliziertheit und ihren Ausbreitungsdrang, und in meinen wilden Beeten stört das relativ groß werdende Laub auch nicht allzu sehr. Die Funkien habe ich mit reichlich blauen Körnchen einigermaßen unbeschädigt durch die Austriebsphase manöveriert, und über dem blauen Hasenglöckchenmeer blühen sogar noch ein paar Restbestände des einst üppigen Ranunkelstrauchs, den die Pilzkrankheiten der letzten Jahre noch nicht vollständig niederzwingen konnte.



Unglaublich schön leuchtet gerade das frisch ausgetriebene Laub der Fächerahorne, diesmal zum Glück vom Frost verschont. Der grüne 'Dissectum Viridis' wächst zwar in einer Schale, mit der richtigen Perspektive kommt auch der rotlaubige 'Dissectum Garnet' am Teich sowie 'Orange Dream' am Gartenhaus noch mit aufs Bild. Überhaupt ist der Blick hinunter in den Garten am frühen Morgen derzeit ein Genuss, das satte Grün von Stauden und Rasen kontrastiert wunderbar mit den unzähligen Blüten der Frühlingsblüher. Das Gelb der Osterglocken und Schlüsselblumen ist zwar nun fast verschwunden, nun beginnt die Phase des blau-violett-rosa-roten Gartens, den auch Akeleien und Pfingstrosen stehen bereits in den Startlöchern. Im Hintergrund leuchtet links bereits der Flieder, der Mai ist also nicht mehr weit.


Unten im Garten profitieren meine Zaubernuss-Baumscheiben vom kürzlich gemähten Rasen, auch wenn ich dadurch ein paar Gänseblümchenblüten auf dem Gewissen habe. Das Vergissmeinnicht auf den Baumscheiben ist unglaublich üppig geworden, hier hatte ich neulich die Krokusse gedüngt, was auch anderweitig wohl nochmal für einen Wachstumsschub gesorgt hat. Fast sieht man so nun nicht mehr die zauberhaften weißen Blütepuschel der kleinen Fothergilla. Acer palmatum 'Orange Dream' ist sowohl in der Sonne wie auch im Schatten nach wie vor ein Hingucker mit seinem intensiv orange-gelb-roten Laub.


Zum Abschluss zeige ich nochmal zwei Bilder von meinem neulich erweiterten Schattenbeet, was nun auch immer üppiger wird. Noch blühen ein paar Primeln und das Scharbockskraut, das weiße Kaukasusvergissmeinnicht ist ebenfalls noch unermüdlich, dazu das gelblaubige, weißblütige Tränende Herz, eine kleine rosafarbene Herzblume, die ein ganzes Jahr im Topf auf das Auspflanzen warten musste, und der Asiatische Schöllkrautmohn hat ebenfalls schon eine Blüte geöffnet. Er treibt zwar sparsam, aber bis in den Herbst hinein immer weitere Blüten und sorgt so für ein paar Farbtupfer im Halbdunkel. Das Laub der Schneeglöckchen zieht nun langsam ein, dafür übernehmen Farne, Funkien und Co.
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Re: Garteneinblicke 2026
Bei Lou-Thea und AndreasR hab ich gelb vermisst
Spaß beiseite, die Farbwechsel in euren Gärten und die damit verbundene Stimmungsänderung ist faszinierend. Gerade im Frühjahr ist der Wechsel mitunter plötzlich und radikal und dadurch irgendwie auch überraschend. Und es ist ja auch jedes Jahr ein bisschen anders je nach Wetter
Grüße aus dem Vergissmeinnicht-Garten
Grüße aus dem Vergissmeinnicht-Garten
Liebe Grüße - Cydora
Re: Garteneinblicke 2026
Euphorbia robbiae, ich erinnere mich.
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Re: Garteneinblicke 2026
Schöne Einblicke!
@ AndreasR, was ist das für eine Pflanzen mit den hübschen, hellen, gezackten Blättern auf deinem letzten Foto oben? Die finde ich allerliebst.
@ AndreasR, was ist das für eine Pflanzen mit den hübschen, hellen, gezackten Blättern auf deinem letzten Foto oben? Die finde ich allerliebst.
- AndreasR
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Re: Garteneinblicke 2026
Hmm, welche genau meinst Du? Das etwas links der Mitte mit dem gelblichen Laub ist ein kleiner Acer shirasawanum, gekauft als 'Moonrise', ich glaube aber eher, dass es die Sorte 'Autumn Moon' ist. Ich bin mal gespannt, wie der sich da macht, der Plan ist, ihn nach und nach etwas aufzuasten, wenn er größer wird, aber zur Zeit ist er ja gerade mal 30 cm hoch. Falls Du den Farn noch etwas links dahinter mit dem weiß-grünen Laub meinst, das ist Athyrium otophorum 'Okanum'.
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Re: Garteneinblicke 2026
Denke, es ist unten rechts die Tiarella gemeint? Oder so... 
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- AndreasR
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Re: Garteneinblicke 2026
Das ist eine Heuchera, irgendwas aus dem "Herbstzauber"-Sortiment, wie die anderen Heucheras auch (da sind drei oder vier Sorten im Beet). 
- Veilchen-im-Moose
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Schwerte/Ruhr Winterhärtezone 7b
Re: Garteneinblicke 2026
Toll Andreas, du hast eine solche Vielfalt von Pflanzen auch in den Schattenbeeten.
Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will
Henri Matisse
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Bremer Norden/ am Rande der Stader Geest
Re: Garteneinblicke 2026
Schönes Liebermann´sches Schatten-Licht-Spiel im Vergißmeinnichtgarten bei Cydora ! Und Andreas Schattenpartien entwickeln sich so
langsam richtig gut, schönes kräftiges Hepaticalaub unter dem ebenfalls prächtigen Pfauenradfarn.
Hier ist es trocken, kalt, warm, windig - so ein richtiges Frühlingsfeeling ala Möricke kommt da nicht auf.
langsam richtig gut, schönes kräftiges Hepaticalaub unter dem ebenfalls prächtigen Pfauenradfarn.
Hier ist es trocken, kalt, warm, windig - so ein richtiges Frühlingsfeeling ala Möricke kommt da nicht auf.
Rus amato silvasque
- Lou-Thea
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Re: Garteneinblicke 2026
Immer eine Freude, hier durch so unterschiedliche Gärten spazieren zu dürfen!
Andreas' Garten, wie immer ein Paradebeispiel dafür, wie man mit dem Mix aus gewollter Gestaltung und etwas Laisser-faire eine perfekte natürliche Harmonie erzeugen kann.
Cydoras Vergissmeinnicht-Wogen mag ich auch sehr, ist meiner Herangehensweise sehr ähnlich. Man bekommt mit der Zeit schon ein Gefühl, wo man es laufen lassen kann und wo man eingreifen muss, aber das Schöne ist ja, dass es jedes Jahr andere Bilder gibt. Nachdem vor etwa 5 Jahren das erste heimische Lungenkraut hier aufgetaucht war, habe ich danach jeden einzelnen Sämling bepäppelt und/oder vorsichtig umgesetzt, inzwischen kann ich die ohne schlechtes Gewissen auch mal jäten, ähnlich ist es mit Schöllkraut, Lunaria rediviva und Geranium phaeum.
Bei Wiesenkerbel warte ich meist noch die Blüte ab (gibt schöne Muttertagssträuße), und steche die danach dann aus dem Rasen, solange es in den Randbereichen noch genügend Exemplare gibt. Rasenmähen kann ich im Schattenbereich sowieso erst ab Juni, wenn Buschwindröschen, Hahnenfuss (R. auricomus), Scharbockskraut und co eingezogen sind.
(rechts zwischen Jakobiapfel und Lunaria werden demnächst die gelben Rosenblüten von Aicha über den Zaun schauen)
War in einer anderen Pflanzung viel zu mächtig geworden und ist im März in die Wiese umgezogen - Euphorbia (ex fragifera, jetzt Speyerer Frühlingstraum)
Andreas' Garten, wie immer ein Paradebeispiel dafür, wie man mit dem Mix aus gewollter Gestaltung und etwas Laisser-faire eine perfekte natürliche Harmonie erzeugen kann.
Cydoras Vergissmeinnicht-Wogen mag ich auch sehr, ist meiner Herangehensweise sehr ähnlich. Man bekommt mit der Zeit schon ein Gefühl, wo man es laufen lassen kann und wo man eingreifen muss, aber das Schöne ist ja, dass es jedes Jahr andere Bilder gibt. Nachdem vor etwa 5 Jahren das erste heimische Lungenkraut hier aufgetaucht war, habe ich danach jeden einzelnen Sämling bepäppelt und/oder vorsichtig umgesetzt, inzwischen kann ich die ohne schlechtes Gewissen auch mal jäten, ähnlich ist es mit Schöllkraut, Lunaria rediviva und Geranium phaeum.
Bei Wiesenkerbel warte ich meist noch die Blüte ab (gibt schöne Muttertagssträuße), und steche die danach dann aus dem Rasen, solange es in den Randbereichen noch genügend Exemplare gibt. Rasenmähen kann ich im Schattenbereich sowieso erst ab Juni, wenn Buschwindröschen, Hahnenfuss (R. auricomus), Scharbockskraut und co eingezogen sind.
Tatsächlich ist es hier um diese Zeit noch wenig gelb. Aber es wird langsam...
...and it was all yellow