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Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 16. Okt 2026, 18:41
von Nina
cydorian hat geschrieben: ↑16. Okt 2026, 14:14
Dann bitte auch von der Weinprobe berichten!
Ich hätte die Liste beim Weinhändler fotografieren sollen.

Eindrücklich war auf jeden Fall der Clos de Trias von 2020 mit richtigem "Stallgeruch", den ich phantastisch finde.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 16. Okt 2026, 19:57
von cydorian
Das sind Hefen Brettanomyces bruxellensis, gilt als Fehlton, in geringen Mengen als erwünscht.
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 16. Okt 2026, 20:14
von Nina
Das war definitiv gewünscht. Aber man muss den Duft von Schaffell mögen.
Der Text, der eben da stand, bezog sich auf die Katze, die auf die Theke gesprungen war, … 
Ich hatte die Diktierfunktion genutzt.)
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 17. Okt 2026, 14:51
von martina 2
Nina hat geschrieben: ↑16. Okt 2026, 20:14
...
Der Text, der eben da stand, bezog sich auf die Katze, die auf die Theke gesprungen war, … 
Ich hatte die Diktierfunktion genutzt.)
Schade, das wäre bestimmt lustig gewesen

Hier Oktobersamstagessen: Da waren noch ein Stück Butternuß, Karotten und ein halbes Glas Tomatensugo, das wurde, mit angedünsteter Zwiebel und einer Prise Cayenne eine sehr gute Kürbiskarottentomatensuppe. Den Cayenne hatte ich beim Durchschauen meiner Gewürze gefunden und etwas unterschätzt, ein Löffel Creme fraiche hat neutralisiert. Danach Topfenknödl mit Tendenz zu Nockerln und Zwetschkenröster.
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 17. Okt 2026, 15:52
von Kübelgarten
Schnitzel Wiener Art mit Pommes
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 17. Okt 2026, 16:12
von Apfelbaeuerin
Bin heute abend Strohwitwe, GG geht mit seinem Stammtisch zum Mexikaner und für mich gibt es einen knusprigen Hähnchenschenkel aus dem Airfryer

mit gekauftem Kartoffelsalat.
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 17. Okt 2026, 19:02
von cydorian
Das schnelle Samstagsessen: Krause Glucke, Dillreis, Broccoli (spät erntereif geworden, aber viel).
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 17. Okt 2026, 20:24
von Netti
Schweinefilet mit Sahnemörchen und Kartoffeln
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 17. Okt 2026, 20:33
von raiSCH
Vorspeise Lomo de Belota, Hauptgerichte Chiemgauer Leberkäs im Airfryer aufgebacken und mit süßem Senf sowie lauwarmer Kartoffelsalat mit Schalotten zum Tegernseer Hell alkoholfrei
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 17. Okt 2026, 20:46
von Gartenlady
Netti hat geschrieben: ↑17. Okt 2026, 20:24
Schweinefilet mit Sahnemörchen und Kartoffeln
Netti, Du hast sehr fein gekocht.
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 17. Okt 2026, 23:59
von Netti
Danke

, alles ganz normal, nur das Fleisch ist immer öfter aus der Heißluft Fritteuse.
( Oupps, die muß ich noch einsetzen, fast vergessen...)
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 18. Okt 2026, 12:41
von semicolon
The Bortschtsch
Wenn ich mich für eine Suppe für den Rest meines Lebens entscheiden müsste, wäre Borschtsch nach diesem über Jahre perfektionierten Rezept wohl meine Wahl.
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 18. Okt 2026, 14:47
von Alva
Schaut toll aus, der Borschtsch

Hier Wolfsbarsch vom Grill mit Paradeisersalat und Erdäpfelschmarren
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 18. Okt 2026, 14:50
von martina 2
cydorian hat geschrieben: ↑17. Okt 2026, 19:02
Das schnelle Samstagsessen: Krause Glucke, Dillreis, Broccoli (spät erntereif geworden, aber viel).
...
Falls du nochmal eine Glucke finden solltest, probier sie mal
asiatisch
Im übernächsten Beitrag (#62) steht etwas über das Nicht-Waschen der Glucke! Dillreis ist griechisch, oder?
.
Rosenfee hat geschrieben: ↑16. Okt 2026, 17:57
Hier gab es Kürbisragout mit Schinkenwürfeln, Zwiebeln, Datteln, Orangensaft und Kokosmilch, gewürzt mit Garam Masala, Zimt und Ingwer.
Rosenfee, das klingt sehr raffniert
.
Hier gab es Rehragout in Wurzelsauce (Rotwein, Wacholder, Thymian, Piment, Lorbeer) mit Waldviertler Erdäpflknödl und Preiselbeeren.
Re: Was gab/gibt es im Oktober?
Verfasst: 18. Okt 2026, 15:11
von cydorian
Die krause Glucke war mit Butter, Schalotten, Agrest gebraten, zum Schluss etwas Süssrahm und einen Schuss trockenen Sherry. Mit der bin ich vorsichtig, sie hat einen ganz aparten aber schwachen Eigengeschmack, der mit anderen Zutaten sehr schnell in den Untergrund geht, aber sehr gut kommt wenn er frei bleibt. Andernfalls ist sie nur noch Träger für die Aromen der Zutaten. Von der Konsistenz her gebe ich dir recht, die passt mit ihrem zarten aber vorhandenen Biss (wirkt wie perfekt gekochte Bandnudeln) sicher gut in Gerichte mit Gemüse und anderem.
Dillreis, griechisch, keine Ahnung, klärt mich auf :-) Dill ist auf jeden Fall auch Nordeuropa, einer der wenigen heimischen Kräuter im sehr artenarmen Europa nördlich der Alpen und wächst jetzt im Herbst wie Unkraut im Garten.
Heute: Spaghetti cacio e pepe (hatte noch Pecorino Romano aus Rom), dazu Blaukrautsalat mit Nüssen und Äpfeln. Danach Zwetschgen in Rotwein.