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Sandkeks hat geschrieben: ↑24. Nov 2025, 22:38 Jetzt hat das Ausreifen lassen etwas länger gedauert als gedacht und es ist draußen gerade etwas sehr kalt. Wie würdet Ihr weiter verfahren? Warten bis wieder um die 10 °C draußen sind und dann die Pflanzen rausstellen, damit sie in die Winterruhe gehen, aber sie weiterhin vor starkem Frost schützen? Ich habe nur Innenraum mit ca. 20 °C, Freiland sowie nicht frostfreie Garage zu bieten.
Die Zimmerfeigen haben ihre Frosthärte verloren.
Das bedeutet, sie vertragen kein Frost, Garage wäre erst mal die Wahl, vorausgesetzt sie hat nicht unter 0.
Arni99 hat geschrieben: ↑25. Nov 2025, 10:13
@Roeschen
Dann friert der nicht verholzte Teil ab und wächst nächstes Jahr weiter, nachdem man bis ins lebende Holz zurückgeschnitten hat.
Das Risiko würde ich bei einer besonderen Sorte nicht eingehen,
wenn es eine jüngere Feige ist und noch nicht viel Verholzung da ist.
Danke Euch für die Anregungen. Ich werde wohl noch ein paar Tage warten, bis es wieder etwas wärmer ist und dann die beiden Feigen rausstellen. Bei Frost kommen sie in die Garage und bei starkem Frost im Februar dürfen sie wieder in die Wohnstube einziehen. So der Plan.
Besondere Sorten sind es meines Wissens nicht, sondern mein Versuch eine Ficcolino zu ordern. Wenn jemand Ideen hat, um welche Sorten es sich handeln könnte, gerne.
Meine am Balkon, wo es auch zwischen -4 und -8 Grad hat. Und die Wurzelballen sind selten aber doch immer wieder ein paar Tage lang gefroren.
Kein Problem.
1 x pro Monat leicht gießen nicht vergessen.
An Austrocknung sterben im Winter mehr getopfte Feigen als an dauerhaft durchgefrorenen Töpfen.
——
Hier ein BT-Teststeckholz in 100% Perlit nach 2,5 Wochen bewurzelt und dann in 100% Blähton umgetopft. Gedüngt wird flüssig Bio.
helga7 hat geschrieben: ↑26. Nov 2025, 14:22
Meine Topffeigen überwintern seit Jahren in einem frostfrei gehaltenen Raum, völlig finster. Ich glaube nicht, dass das Umräumen ins Haus gut ist.
Ich hatte es Anfang diesen Jahres bei anderen Jungpflanzen so gemacht und es ist gut gegangen. Natürlich können sie danach nicht mehr bei Kälte raus und werden somit "Traglinge" (mal raustragen, dann wieder reintragen). Noch sind die beiden Pflanzen im Originaltopf und damit sehr leicht zu tragen.
Wie zuvor geschrieben ist in den letzten Wochen bei Feigenpflanze 1 (siehe #32468 und #32469) nicht viel passiert. Heute habe ich daher die größere der beiden Früchte geerntet. Reif war sie, wie befürchtet, in der Tat noch nicht. Wir haben sie dennoch verspeist. Die Feige hat 42 g gewogen (Früchte der Feigenpflanze 2, siehe #32461, wogen nur zwischen 20 und 27 g). Keine Ahnung, um welche Sorten es sind handelt. Beide Pflanzen wurden als Ficcolino von Lubera versendet.
@Sandkeks
Meine erste und bis jetzt einzige „Ficcolino“ Frucht von Lubera hatte stolze 72 gr.
Den Geschmack fand ich ausgewogen, harmonisch mit karamelnoten.
Mal sehen was nächstes Jahr passiert.
Gruss Dg
Also Feigen um die 70gr hatte ich an meiner Ficcolino auch schon, sie gehört zu meinen Lieblingsfeigen sowohl was Geschmack, Gewicht und frühen Reifezeitpunkt angeht.
catinca hat geschrieben: ↑29. Nov 2025, 11:01
Also Feigen um die 70gr hatte ich an meiner Ficcolino auch schon, sie gehört zu meinen Lieblingsfeigen sowohl was Geschmack, Gewicht und frühen Reifezeitpunkt angeht.
Habe mir im Herbst auch mal eine zugelegt. Ist das eher eine für den Topf oder hat die jemand von euch auch schon in den Boden gesetzt?
Trotz zwei Nächten mit -3°C hat die Ficcolino bei mir übrigens immer noch ein paar Gründe Blätter und die Kadota/Dottato will noch überhaupt nicht in Winterruhe gehen.