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Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen (Gelesen 37464 mal)

A rose is a rose is - Erfahrungen, Pflege und Schnitt von Rosen
Historische Rosen, Strauchrosen, Kletterrosen, Wildrosen ...

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Elro
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

Elro » Antwort #45 am:

Man muss aber wirklich einen großen Pflegeaufwand betreiben um die Damen bei Laune zu halten.
Genau das ist der Punkt, nur so kann es klappen.Leider mache ich es nicht immer so perfekt.Ich habe viele Rosen in Töpfen versucht zu halten, entweder sie sind durch Winternässe verfault oder sie haben sich mehr schlecht als recht gehalten.Die besten Topfrosen waren immer die, die abgehauen sind.Das heißt Rosen in Töpfen, die mit den Wurzeln den Weg durch die Abzugslöcher ins Erdreich gefunden haben.In diesem Jahr wunderte ich mich warum Tuscany Superb so groß, üppig belaubt und voller riesen Prachtblüten da stand, tja sie war festgewachsen, die Wurzeln sind vorbei an der Platte auf dem der Kübel stand, ab in die Erde ;DJetzt habe ich sie ausgepflanzt.Die Topfrosen blühen bei mir im Vergleich zu den ausgepflanzten sehr wenig, manche, besonders die einmalblühenden setzen sogar gerne ganz aus. Es reicht wenn ein heißer Tag und die Wasserversorgung nicht stimmte, schon sind die Blütenknospen eingetrocknet und abgefallen.Das viel mir besonders bei der falschen Staffa und bei Majalis Plena auf. Diese Rosen traue ich mich aber nicht auszupflanzen ::) Zur Zeit sind außer drei Neuzugängen, seit zwei Jahren Kir Royal und seit vier Jahren noch einige Wanderrosen, deren Ausläufertrieb ich fürchte in Töpfen.Zufrieden bin ich aber nicht so richtig.
Liebe Grüße Elke
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pearl
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

pearl » Antwort #46 am:

Rosen, die sich selbständig machen, klasse, deine Tuscany, imponiert mir! ;) :D
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”

— Robert M. Sapolsky
carabea
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

carabea » Antwort #47 am:

In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, ob und wie die Überwinterung in ungeheizten Gewächshäusern gelingt.Bisher habe ich mein Gewächshaus dafür nicht benutzt, weil ich befürchtete, dass die Temperaturunterschiede Tage mit Sonne/Nachtfrost zu krass sind.Constance Spry hatte ja schon einen Anbau erwähnt. Ist der hell oder dunkel?
liebe Grüße von carabea
tapir

Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

tapir » Antwort #48 am:

Das sind meine bisher am längsten in Kübelkultur durchhaltenden Rosen:Strauchrose Heritage: seit 5,5 Jahre n in einem Holztrog (100 cm breit, 50 cm tief, 70 cm hoch) zusammen mit Clematis viticella "Betty Corning" und "Jenny"Beetrose Sternenflor: seit 5 Jahre n in verschiedenen Töpfen, derzeit in Holztrog (50 cm breit, 50 cm breit, 40 cm hoch) zusammen mit Lilia orientalis und wechselnden einjährigen Sommerblumen (z.B. Kapuzinerkresse)Climber Double Apollo: seit 4,5 Jahren in einem Plastiktopf (80 cm Durchmesser, 50 cm hoch) zusammen mit diversen frühlingsblühenden Zwiebelpflanzen (z.B. Krokus, Muscari, Allium)Ein "Graham Thomas"-Hochstamm hat 3 Jahre im Topf wunderschön geblüht, dann habe ich ihn verschenkt, weil er auf meiner exponierten Dachterrasse zu sehr unter Sturmböen gelitten hat. Danach hat er noch 3 weitere Jahre die Terrasse der beschenkten Person geziert. Im letzten Winter ist er dann vertrocknet, weil er monatelang nicht gegossen wurde. ::) Andere Rosen hatte ich 2 bis 3 Jahre im Topf, dann wurden sie in den Garten in schweren Lehm ausgepflanzt:Abraham Darby, Charlotte Hochstamm, Chartreuse de Parme, Jacques Cartier, Leondardo da Vinci, Mme Boll, Rose de Resht, SchneekoppeAlle haben das unbeschadet verkraftet, aber Abraham Darby und Jacques Cartier haben leider nicht mehr die ausgewogene Schönheit wie im Topf, was ich auf den starken Rückschnitt (30 Zentimeter Gesamthöhe) nach dem Verpflanzen zurückführe. Abraham Darby hat erst heuer, im 3.Gartenjahr, einen ausreichend starken Trieb gemacht, der die schweren Blüten tragen kann. Meine Methode der Pflanzung von Mehrjährigen in Kübeln:Zuerst kommt mal der "eingebaute Winterschutz": dazu breite ich Noppenfolie doppelt zusammengelegt entlang der Topfinnenwand aus (und spare mir so die Verpackungsorgien im Spätherbst)Auf die Abzugslöcher im Gefäß kommen Tonscherben, darauf eine mehrere Zentimeter dicke Schicht aus großen Blähtonkugeln (haben gut 1 Zentimeter Durchmesser).Nun wird ein Vlies (z.B. das weiße Frühbeetvlies, oder braunes Winterschutzvlies) in den Topf gelegt um zu verhindern, dass sich Dränageschicht und Erde vermischen, die feinen Pflanzenwurzeln wachsen natürlich schon irgendwann in die Dränage ein, aber das ist kein Problem.Jetzt kommt das Substrat: bei Rosen mische ich Kübelpflanzenerde mit dem tonigem Lehm aus meinem Garten (früher, als ich noch keinen Garten hatte, verwendete ich Bentonit-Katzenstreu) und gebe je nach Topfgröße einige Handvoll Blähtonkugeln dazu. Seramis verwende ich draußen nicht mehr, dass hält zuviel Nässe und wäre wohl nur für regengeschützte Orte geeignet. Von "Rosenerde" halte ich nicht viel (oder um es deutlicher zu sgen: Bauernfängerei!)Zum Abschluß gebe ich eine dünne Schicht Blähtonkugeln (bzw. Rindenmulch bei Pflanzen, die saures Substrat mögen) als "Mulch"-Decke obenauf.Die überstehende Noppenfolie bzw. das Trenn-Vlies werden noch abgeschnitten und der Topf auf schmale Holzleisten gestellt, damit überschüssiges Wasser gut abfließen kann und die Asseln nicht so einfach von unten reinklettern können.Zur Kübelgröße: da ich nicht gerne umtopfe, habe ich immer große Gefäße verwendet und bei Bedarf einjährigen Sommerflor dazugepflanzt. Meine ältesten Gehölze in Kübelkultur sind übrigens ein Zuchtheidelbeerstrauch, ein Säulenapfelbaum und ein Hochstammflieder, bei denen habe ich in 10 Jahren erst einmal das Substrat teilweise gewechselt.Ich vermute, dass der viele Blähton (als Dränage, ins Substrat gemischt, als Mulch-Schicht) meinen Pflanzen nicht schadet, weil ich 1) jene Variante des Hydrokultur-Zeugs kaufe, die mindestens Murmelgröße hat 2) im Pannonikum lebe, wo ein 150 cm großer Strauch im 100 Liter-Kübel im Hochsommer schon seine 2 Gießkannen Wasser täglich brauchen kann.Nach diversen Versuchen habe ich für meine Pflanzen nun die passende Dünger methode gefunden: gekörnten Langzeitdünger im Frühling, bei Bedarf Flüssigdünger im Sommer, Patentkali im Herbst).Gießen ist auf einer vollsonnigen Dachterrasse im pannonischen Klima im Hochsommer an Hitzetagen zweimal täglich nötig.Ich habe ein Tröpfchen-Bewässerungssystem installiert, das mit abgestandenem Wasser aus einer Regentonne gespeist wird, zusätzlich gieße ich von Hand mit abgestandenem Leitungswasser (wir haben sehr weiches Wasser)Zeitweise gieße bzw. versprühe ich Pflanzenstärkungsmittel , einmal im Jahr gibt es HM-Nematoden gegen DMR-Larven. Blattläuse wische ich mit den Fingern ab, allerdings nur bei den getopften Rosen, im Garten lasse ich sie natürlich den Vögeln. Hardcore-Pflanzenschutzmittel verwende ich aus Prinzip nicht, bis dato war das aber auch nicht nötig. Die Rosen auf der Dachterrasse meiner Wohnung sind so gut wie pilzfrei. Die Gartenrosen werden von diversen Schädlingen (z.B. Rosentriebbohrer) heimgesucht und haben ab Sommermitte teilweise STR, befinden sich aber auch in Nachbarschaft eines großen Rosariums (riesige Monokulturfläche ::) ).Winterschutz gibt es, dank der innenliegenden Noppenfolie, bei meinen Kübeln daher ganzjährig. Die oberirdischen Pflanzenteile werden, sobald es dauerhafte Minustemperaturen gibt, mit Stroh- bzw. Bastmatten schattiert. Nach Weihnachten gibt es dann auch noch Tannenwedel als zusätzlichen Schutz.Die Kübel stehen alle unter freiem Himmel auf der Terrasse. Allerdings befindet sich eine halbhohe Brüstung rundum und mein Terrassenboden ist sozusagen die Wohnzimmerdecke der darunter liegenden Wohnung, was sicherlich einen wärmenden Effekt hat. Es gibt bei uns in Wien aber trotz Weinbauklima auch wochenlangen Dauerfrost, der leider nicht immer in Begleitung von Schnee kommt.Grundsätzlich halte ich alle Gehölze für kübeltauglich, es stellt sich nur die Frage: mit welchem Aufwand und wie lange geht das gut?und darauf gibt Ellen Fischer in "das Topfgartenbuch" im Kapitel "Rosen für Kübelkultur" die passende Antwort: Doch wer wird einen Traum nur deshalb nicht träumen wollen, weil er keine Dauer verspricht? Liebe Grüße, Barbara
Zausel

Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

Zausel » Antwort #49 am:

...Winterschutz gibt es, dank der innenliegenden Noppenfolie, bei meinen Kübeln daher ganzjährig.
Sommers funktioniert die Noppenfolie als Wärmeschutz für die Wurzeln, vermutlich eine nicht zu vernachlässigende Notwendigkeit bei der Kübelhaltung.
tapir

Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

tapir » Antwort #50 am:

Die Gründe: kein geeignetes Substrat, nicht genügend Wurzelraum, unnatürliche Düngung, Handwässerung, keine Bodenorganismen, etc.
Nachdem es doch unendliche Möglichkeiten gibt, die Erde für Topfpflanzen so zusammenzumischen, dass sie gut passt, verstehe ich den Einwand des ungeeigneten Substrats nicht. Kannst du das bitte näher erklären?Man kann Rosen in Kübeln auch "natürlich" düngen, es ist aber sehr knifflig (und deshalb verwende ich nun wieder organisch-mineralischen Langzeitdünger und bei Notwendigkeit auch Eisen-Kopfdüngung)Ich wässere meine Pflanzen nicht mit der Hand, sondern aus der Gießkanne (bzw. im Garten mit dem Gartenschlauch), sonst wäre das bei meinen kleinen Händen doch viel zu zeitaufwändig. ;) ;D Da das Leben einfach überall ist, ist Topferde auch nicht steril, diverse Organismen finden ihren Weg in den Kübel (bzw. sind durch Beimengung von Gartenerde von Anfang an dabei). Nur für die Wühlmäuse schaut's ein bisserl schlecht aus... 8) Liebe Grüße, Barbara
Windsbraut
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

Windsbraut » Antwort #51 am:

Nur kurz: Danke, Barbara, für deine Beiträge. Genauso habe ich auch gedacht bzw. mir das vorgestellt.Und die Pflegetipps in deinem ersten Beitrag - klasse! Das kommt dem, was ich so geplant habe, sehr, sehr nahe! Schön, dass dein Beitrag bestätigt, dass das gut funktionieren kann.Herzliche Grüße,Stefanie
Herzlichst, Windsbraut

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freiburgbalkon

Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

freiburgbalkon » Antwort #52 am:

Ach barbara, toll dein Beitrag, vielen Dank daß Du Dir soviel zeit genommen hast!
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pearl
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Weinbauklima im Neckartal

Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

pearl » Antwort #53 am:

ihr müsst ja sehr viel Zeit haben um Rosen so zu päppeln. Klar, bei Balkongärtnerei kann ich natürlich nicht mitreden. Ich zieh auch keine Schneeglöckchen in Blumenkästen. Deshalb war ja auch mein erster Eindruck, dass es sich um ein floristisches Problem handelt nicht verkehrt und hat sich jetzt bestätigt. - Hydrokulturkügelchen, Flüssigdünger - ;D
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

Constance Spry » Antwort #54 am:

Constance Spry hatte ja schon einen Anbau erwähnt. Ist der hell oder dunkel?
Eigentlich eher hell, deshalb hatte ich am Anfang auch Bedenken. Der Anbau hat ein ziemlich großes Fenster und die Sonne scheint um diese Jahreszeit von Sonnenaufgang bis ca. 11 Uhr direkt in den Anbau. Das schadet den Rosen aber interessanterweise weniger, als ich befürchtet habe. Letztes Jahr bei den doch sehr frostigen Temperaturen wollte ich eigentlich die Rosen ab Januar beschatten, habe es dann aber irgendwie vergessen. Geschadet hat es keiner der Rosen, sonst wären sie wohl in diesem Jahr nicht so vital gewesen. So krass wie in einem Gewächshaus ist der Temparatur- und Lichtunterschied zwischen Tag und Nacht aber natürlich nicht.Durch rhabarbarums sehr ausführlichen Beitrag ist mir noch etwas eingefallen, was auch ein Faktor für das Gedeihen der Rosen sein könnte. Ich habe bisher grundsätzlich Terrakotta-Kübel verwendet, was sicherlich zu einer guten Klimatisierung im Sommer beiträgt. Außerdem stehen die meisten Kübel zwar vollsonnig, die Kübel stehen aber auf der Nordost-Seite einer kleinen Mauer, so dass sie zumindest am Nachmittag beschattet werden.
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Rosenbitch
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

Rosenbitch » Antwort #55 am:

hallo Querkopf :) Also ich hatte zwei Leo da Vinci Hochstämme im Kübel, die nicht besonders gesund waren. Woran es letztendlich lag, weiß ich nicht. Vielleicht waren die Töpfe doch zu klein, bzw. zu niedrig. Vielleicht war mein Bio-Rosendünger von Oscorna nicht stark genug, vielleicht standen sie nicht sonnig genug oder der letzte Winter war zu hart. Richtig schön waren die beiden jedenfalls nicht (bisher). Es kann auch sein das die Glockenblumen-Unterpflanzung die förmlich explodiert ist, zu viel Nährstoffe abgezogen hat.Mein Stanwell Perpetual Stämmchen im Kübel hat mich dagegen sofort begeistert, mal schauen was die Zeit noch bringt.Red Leo da Vinci war kein Stämmchen, sondern eine normale Beetrose. Sie hat mir im Topf sehr viel Freude gemacht und hat jetzt noch "Blüten".Die Erde in meinen Rosentöpfen ist hauptsächlich normale Gartenerde.
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kaieric
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

kaieric » Antwort #56 am:

...da sich hier eine nebendiskussion entwickelte, die mit der thematik nichts zu tun hatte, aber leider kein ende fand, wurden diese postings von mir herausgefisselt und verschoben. hoffentlich ist mir mein ziel gelungen, den thread ohen stocken lesbar bleiben zu lassen. liebe grüße rorobonn .
wohin?
zwerggarten

Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

zwerggarten » Antwort #57 am:

wohin?
:-X ;)
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rorobonn †
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

rorobonn † » Antwort #58 am:

::) aufseufzbitte jetzt nicht eine neue nebendiskussion: was hat dieser thread bloß an sich 8) ;D
"Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es!" (Bertrand Russell)
Annbellis
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Re:Rosen in Kübeln - Eure Langzeit-Erfahrungen

Annbellis » Antwort #59 am:

ot Wird wohl so sein wie anderswo auch: Daten verschwinden ins Nirwana und tauchen dann (vielleicht) irgendwann wieder auf. ;D
Riesige Daten-Schlamperei unter US-Präsident George W. Bush: Mehrere Millionen E-Mails aus seiner Amtszeit galten als verschwunden, jetzt sind sie wieder da.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2009 ... mail-daten Psst, Kai-Eric, ich glaube, Roro wollte bloß das böse Lxxxx-Wort vermeiden.ot ende
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