News:Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Die gefüllten Caltha sind nach meiner Erfahrung empfindlich gegen Überflutung. Am besten wachsen sie bei mir im ganz normalen, feuchten und humosen Gartenboden. Vielleicht solltet Ihr diese Form einfach hoch genug am Teichufer oder gleicht hinter die Folie setzen.
Das hab ich mir auch schon gedacht. Ist halt etwas problematisch mit einer Fertigteichwanne. Für was Größeres konnte ich mich noch nicht durchringen und dann bliebe die Frage, wohin mit einem großen Teich?! Eigentlich gehört der Garten komplett neu organisiert... :PIch werde die Caltha also dann doch in die Topfkultur überführen. LGMarkus
Direkt außerhalb der Wanne ist als Substrat sandiger Lehm, in dem sich gen Süden Sempervivum, Dianthus carthusianorum und Lychnis viscaria wohl fühlen, gen Norden Primula rosea und Filipendula ulmaria. Letztere hält aber nur aus, wenn sie von den im Teich stehenden Pflanzen etwas Schatten erhält. Da wird es der Caltha wohl zu trocken. ::)Topf geht schon. Dann steht zwar noch einer rum, aber auf den kommt es auch schon nicht mehr an
Peter hat recht ,ich habe meine auch "nur" in lehmigen feuchten Gartenboden ,da machen sie sich ganz gut. Hier die Caltha palustris 'Richard Maatsch' mit geöffneten Blüten.
Hier können sie selbst wählen, wo sie stehen wollen, und treffen ganz unterschiedliche Entscheidungen. Bei mir bleiben sie am Rand und steigen nicht in den Bach. Ein paar Häuser weiter bilden sie richtige kleine Inseln mitten im Bach, was sehr hübsch aussieht. Möglicherweise ist dort das Wasser etwas weniger tief.
Naja, ganz so isses nicht, "die Botaniker" kennen sich mit Caltha nicht aus, weswegen sie bei C. palustris s.l. bleiben. Einzelne Botaniker haben Theorien. Blauaugenwels, die Alba ist eine C. palustris var. himalayense, der Rest nicht mit den wenigen Infos nicht eindeutig zuordnebar. Deine erste könnte Caltha laeta, die Bergbach-Dotterblume sein - Früchte wären zur Bestimmung erforderlich - die Südtiroler Pflanze evtl. ein polyploider Typ davon. Der Handelstyp klingt der Beschreibung nach nach C. cornuta, dem Bild nach kommts allerdings dem üblichen Typ der Art nicht nahe - wieder wären Fruchtbilder und diesmal ein Grundblatt erforderlich. Vermutlich fällt er aber in die Bandbreite von C. x palustris (IMO Formenschwarm aus C. laeta x C. cortnuta).
d'Ehre
Gerald Grasmuck
Ich bin nicht unhöflich, sondern "Schreibe Nachrichten kurz und prägnant"
Ich habe einen sehr großblütigen Findling von Caltha palustris da ich von interessanten Arten aus Asien weiß, habe ich mal einen extra Thread angefangen.Leider ist er bis jetzt steril geblieben, hat sich aber über die Jahre gut vegetativ vermehrt sodaß ich jedes Jahr welche abgegeben habe. Von dem verstorbenen H.Kellberg habe ich Samen von einer ähnlich großblütigen Mutterpflanze ausgesäht. Werden allerdings erst nächstes Jahr soweit sein.
Da gabs schon mal nen Thread:http://forum.garten-pur.de/Stauden-24/Caltha-palustris-die-Sumpfdo-24944_0A.htmIst auch eine meiner Lieblings-Gattungen. Wobei mir etwas die Fläche fehlt. Unter obigem Link habe ich Fotos meiner Typen eingestellt (#17 bis #22). Mit den großblütigen, polypetalen Südtirolern arbeite ich mittlerweile an der F2-Generation. Dieses Jahr sollten die ersten blühen. Bin gespannt, ob ich die Kronblattzahl weiter steigern kann.Die "Zuchtpflanzen" stehen in Tontöpfen mit Lehmsubstrat in 2-3cm Wasser.
Eine Verbindung dieser Threads wär nicht schlecht.Ist schon etwas alt darum habe ich ihn wohl nicht gefunden bei der Suche.Sehr interessant. Die großblütige von mir stammt aus Mittelfranken. Die von H. Kellberg lässt sich leider nicht mehr nachverfolgen. Ich kann aber Fotos von den entscheidenenden (Grundblatt Frucht) Merkmalen machen.Meine wächst ziemlich gedrungen und ist blütenreich. Steht in einem Eimer vorher war ein Baukübel ihr Heim. Ein Eimer im Boden versenkt ist eigentlich überall ein brauchbarer Aufenthaltsort für sowas.