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Iris für den Gehölzrand? (Gelesen 9506 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
Re:Iris für den Gehölzrand?
Ich glaube von einer Iris foetidissima albo (od.so aehnl.) gelesen zu haben, die ebenfalls helle/gelbe/hellblaue Blueten bekommt und im Schatten gut gedeiht.
Mit organischen Gruessen, ThaiGer.
("To know what we know, and know what we do not know, that is understanding." (Confucius)** "Aus den Steinen, mit denen man nach dir wirft, kann man etwas Wundervolles bauen.")
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Re:Iris für den Gehölzrand?
die alles entscheidende Frage!Iris japonica ist nicht winterhart. Iris sintenisii ist ein prächtiger Bestand, der auch über die letzten Winter gekommen ist und so geblüht hat!Sintenisii schätze ich trockenheitsverträglicher und winterhärter ein, als I. japonica. I. japonica hab ich schonmal im ersten Winter verloren (ich find die aber auch sehr hübsch).Wie schauts bei beiden mit Schnecken aus?
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
— Robert M. Sapolsky
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Re:Iris für den Gehölzrand?
extra geiles Schneckenfutter!jaaaa, Iris cristataEventuell Iris christata alba?Danke!Wie ist die so zu halten? Frostbeule? Schneckenfutter?


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Re:Iris für den Gehölzrand?
Ich hab sie schon aus meinen Gedanken gestrichen.Ich hab letztes Jahr eine I. foetidissima "Citrina" gesetzt, da werd ich mich jetzt mal drauf konzentrieren, wenn sie denn überhaupt noch das ist.Und Iris sintenisii werd ich auch probieren.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
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Re:Iris für den Gehölzrand?
ich überprüfe mal, ob mein Bestand was hergibt.

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Re:Iris für den Gehölzrand?

LG aus dem südlichen Main-Viereck
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Re:Iris für den Gehölzrand?
Ihr habt mich inzwischen mit der Anfälligkeit von Iris cristata überzeugt. Vor allem wegen der potentiellen Schneckengefahr in der Nähe des Gartenteichs brauch man das vielleicht wirklich nicht zu versuchen.Ich habe mich inzwischen weiter etwas schlauer gemacht. Iris tectorum habe ich als blutiger Laie zunächst als reine Steingartenart eingeordnet, mich jedoch inzwischen eines Besseren belehren lassen. Bereits Phillips & Rix empfehlen sie für lockeren Laubboden mit gutem Wasserabzug in halbschattiger Lage. Das kriegen wir hin.Iris cristata ist bei mir bisher immer sang- und klanglos eingegangen, stand halbschattig, aber vermutlich zu trocken. Ich habe es dann aufgegeben. Eine Option wäre vielleicht auch Iris tectorum, die steht bei mir im lockeren Schatten von Kiefern. Wenn sie gut gefüttert wird blüht sie sehr reich.

Gartenanarchist aus Überzeugung! Und ich bin kein Experte sondern immer noch neugierig...
- Zwiebeltom
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- Registriert: 12. Feb 2009, 08:55
Re:Iris für den Gehölzrand?
Um noch einen Namen ins Rennen zu werfen:Iris lacustris ist I. cristata sehr ähnlich, allerdings noch kleiner. Bei Schnecken wird sie wohl ebenso begehrt sein.
Das Leben ist kein Ponyschlecken.
- riesenweib
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windig. sehr windig.
Re:Iris für den Gehölzrand?
darf ich auch noch einen namen werfen?die ostsibirische iris, I. sanguinea, verwandt mit der wieseniris: hier steht sie, mit morgensonne, auf kalkhaltigem, feuchten boden in einem mauerbeet seit jahren gut unterwegs.

will bitte jemand meine tippfehler? Verschenke sie in mengen. danke ;-)
Re:Iris für den Gehölzrand?
nonono! Auch diese Art ist für Schnecken extrem lecker. Leider sind mir dann die zwar vor Schnecken geschützten, aber der Witterung in einem Kübel ausgesetzten Pflanzen eingegangen. Sie sind extrem winternässeempfindlich.Ihr habt mich inzwischen mit der Anfälligkeit von Iris cristata überzeugt. Vor allem wegen der potentiellen Schneckengefahr in der Nähe des Gartenteichs brauch man das vielleicht wirklich nicht zu versuchen.Ich habe mich inzwischen weiter etwas schlauer gemacht. Iris tectorum habe ich als blutiger Laie zunächst als reine Steingartenart eingeordnet, mich jedoch inzwischen eines Besseren belehren lassen. Bereits Phillips & Rix empfehlen sie für lockeren Laubboden mit gutem Wasserabzug in halbschattiger Lage. Das kriegen wir hin.Iris cristata ist bei mir bisher immer sang- und klanglos eingegangen, stand halbschattig, aber vermutlich zu trocken. Ich habe es dann aufgegeben. Eine Option wäre vielleicht auch Iris tectorum, die steht bei mir im lockeren Schatten von Kiefern. Wenn sie gut gefüttert wird blüht sie sehr reich.![]()
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Re:Iris für den Gehölzrand?
Auf Sand sind sie nicht empfindlich. Bei mir steht ein zügig wachsendes Grüppchen in sandigem Boden unter einer Kiefer, also im lichten Schatten, trocken. Gelegentlich gibt's mal einen Schwung Wasser und gedüngt wird auch, gelgentlich. Schneckenfraß noch nie. Blüten immer schön.Im Winter hatte ich noch nie Probleme mit denen, stehen immer ungeschützt und haben den Kahlfrost im letzten Jahr absolut ohne Schäden überstanden- sie blühten letztes Jahr so schön wie noch nie.Vielleicht habe ich ein Foto gemacht, muss mal suchen.nonono! Auch diese Art ist für Schnecken extrem lecker. Leider sind mir dann die zwar vor Schnecken geschützten, aber der Witterung in einem Kübel ausgesetzten Pflanzen eingegangen. Sie sind extrem winternässeempfindlich.
Viele Grüße von
RosaRot
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Re:Iris für den Gehölzrand?
Hier ist ein Foto.
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Viele Grüße von
RosaRot
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