Letzteres sehe ich auch so.
Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge allein finde ich wenig aussagekräftig hinsichtlich der Wasserverfügbarkeit. Temperaturen, Wind und Grundwasserzugriff über Kapillarkräfte sind neben der Bodenart sicher auch wesentliche Faktoren. In Meeresnähe kann auch die mit den landeinwärts wehenden Winden eingetragene Feuchtigkeit ergiebig sein, wie in Teilen der kalifornischen Küste.
Bei uns schwankten die Niederschlagsmengen in den letzten Jahren zwischen 450 mm und 1050 mm. Da sagt das Mittel herzlich wenig aus.
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Eisenhut, Aconitum (Gelesen 108074 mal)
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