Mediterraneus hat geschrieben: ↑21. Jul 2026, 10:03
…Ein Ahorn geht überall auf, an deiner Garagenwand, Dachrinne, im Lichtschacht, in der Pflasterritze im Hof....
Darunter wächst gar nichts mehr bei Dürre, der Baum braucht alles an Wasser, …
Sorry, das ist mir auch alles viel zu pauschal und kann ich so überhaupt nicht bestätigen, weder von meinem großen Feldahorn, noch denen in der nachbarlichen Wildnis noch dem Faassens Black vom Foto und Friedhof (in dem Rasen drunter wachsen übrigens neben Gras und niedrigen Wiesenblumen auch Wiesenorchideen, Schneeglöckchen und Winterlinge)
Ich laufe jeden Herbst meine freiwachsende Cornus sanguinea-Hecke ab, weil dadrin immer wieder Feldahornsämlinge keimen, aber nun auch nicht so viele, dass ich damit Tage beschäftigt wäre, ich die Hecke aus einer Art erhalten will.
Abgesehen davon bin ich so froh, den großen Haselstrauch über der Terrasse am Haus mit seinem angenehmen Schatten zu haben.
Und ja, ich hab grad bei Wetter.com geschaut und da sind ab 29. Juli wieder über 30 Grad für Luxemburg vorhergesagt und ab dem 2. August um 38 Grad bis Ende der Woche




Da bleibt nur zu hoffen, dass das „weggerechnet“ wird.
Mediterraneus hat geschrieben: ↑21. Jul 2026, 11:06
Wenn ich alle Baumsämlinge im Garten hätte wachsen lassen, bräuchte ich jetzt nicht wegen der Dürre jammern.
Denn dann hätte ich ja keine Pflanzen und kein Hobby mehr.
Ich hab den Eindruck, etablierte Gehölze werden am ehesten das sein, was bei mir übrig bleiben wird.
Und Frühlingsblüher, die vor den Dürren einziehen.
Und die Wiese mit ihren Blumen.