Apropos Pfälzer Wald: Im "Niederschlagsbilanzen"-Faden hat Goworo was zum Nicht-Regen bei ihm geschrieben. Gruselig.thuja thujon hat geschrieben: ↑1. Aug 2026, 12:24... Saarland ist voll betroffen, in RLP neben der Eifel die Westpfalz und Pfälzer Wald. ...
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Dürregejammer (Gelesen 1050516 mal)
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Querkopf
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Re: Dürregejammer
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
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- thuja thujon
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Re: Dürregejammer
Erschwerend dazu kommt noch, dass das die schlechtesten Böden mit am wenigsten Wasserhaltekraft und fast keiner Tiefgründigkeit sind. Also da kann man auch in eine Tüte Mehl pflanzen, da ist mehr Wasser drin wie dort gerade.
Bin am überlegen die Rüben im Vorbeet ein drittes mal zu gießen. Ich schaue mir das jetzt die Tage noch ein bisschen an, wenn ich mich dann dazu entscheide, werden mehr wie 100Liter auf den Quadratmeter reinpassen. In der Südpfalz sind die gerade damit beschäftigt, neue Blätter zu treiben, die ersten sind vor ein paar Wochen abgestorben, dann hats mal geregnet. 100mm seit Aussaat im März ist zu wenig. Mais in der Eifel kann jetzt geholt werden, ernten ist das falsche Wort, Brandlast reduzieren würde es eher treffen.
Bin am überlegen die Rüben im Vorbeet ein drittes mal zu gießen. Ich schaue mir das jetzt die Tage noch ein bisschen an, wenn ich mich dann dazu entscheide, werden mehr wie 100Liter auf den Quadratmeter reinpassen. In der Südpfalz sind die gerade damit beschäftigt, neue Blätter zu treiben, die ersten sind vor ein paar Wochen abgestorben, dann hats mal geregnet. 100mm seit Aussaat im März ist zu wenig. Mais in der Eifel kann jetzt geholt werden, ernten ist das falsche Wort, Brandlast reduzieren würde es eher treffen.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
- Gersemi
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Re: Dürregejammer
Hier fast auch so, noch nicht mal Wolken oder Mitleidsgetröpfel.Mediterraneus hat geschrieben: ↑1. Aug 2026, 11:11 Hier wieder nix, wir haben nur Wolken abbekommen, kurz etwas Mitleids-Getröpfel, hat man nur auf der Haut gespürt.
Die Wüste geht weiter.
Ich habe 2 Optionen : einpacken oder Schlauch nehmen
LG
Gersemi
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Re: Dürregejammer
Ganz sicher, sonst würden hier auf der Rippe, wo es nie nass ist, die Eichen nicht derart munter wachsen, viel besser als Kiefern.
Viele Grüße von
RosaRot
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Re: Dürregejammer
Soweit ich weiß, wurzeln Eichen gerne tief, bis zu 20m wenn nötig.
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Rumi
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Re: Dürregejammer
Trotzdem kippen hier immer mal über hundert Jahre alte Eichen um. Die gehen wegen des anstehenden Grundwassers nicht so tief und wenn das Grundwasser für ein halbes Jahr verschwindet, sterben die Bäume ab.
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Re: Dürregejammer
Hat man hier immer mal wieder erleben können, wenn die auf Sumpf gebauten Häuser feuchte Keller kriegten, oder für Baustellen, wurde abgepumpt mit folgenden Baumsterben.
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- Mufflon
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Re: Dürregejammer
Leider richtig.
Und ich kenne einen Biologen, der das Eichensterben u.a. hier in der Gegend mitdokumentierte. Er meinte, zuerst geht der Symbiosepilz bei Trockenheit, und wenn die Dürre zu lange anhält, kommt der nur schlecht wieder.
Und ich kenne einen Biologen, der das Eichensterben u.a. hier in der Gegend mitdokumentierte. Er meinte, zuerst geht der Symbiosepilz bei Trockenheit, und wenn die Dürre zu lange anhält, kommt der nur schlecht wieder.
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hqs
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Re: Dürregejammer
Wenn man mit der Maus drüber geht, gibt es sogar rechts oben ein Foto-Symbol, da kann man es direkt als PNG exportieren, das ist noch einfacher.
Hier gab es wieder so ca. 0,5 mm Getröpfel in der Nacht. Naja immerhin mal einen Tag kühler heute.
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Querkopf
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Saartal, WHZ 7b/ 8a, 245m ü. NN, toniger Lehmboden
Re: Dürregejammer
Ah, das hatte ich bisher übersehen - danke
.
Und danke euch für die Eichen-Infos. Wieder was gelernt
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