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Petasites fragrans blüht (Gelesen 2475 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
- Laurin
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Traue nicht dem Garten, in dem kein Unkraut wächst
Petasites fragrans blüht
Heuer ist es wieder einmal so weit, dass die Duftpestwurz blühen kann ohne zu erfrieren oder vom Schnee erstickt zu werden wie im vergangenem JännerLaurin
Re:Petasites fragrans blüht
Das ist die, die nach Vanilie duftet und nur mäßig wuchert? Hast Du vielleicht ein Bild?
- riesenweib
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Re:Petasites fragrans blüht
Laurin, deine mir von vor 2 jahren geschenkten haben bei mir auch schon gut 10cm lange blütenstängel mit knospen geschoben. lg, brigittebild für ebbie 
will bitte jemand meine tippfehler? Verschenke sie in mengen. danke ;-)
Re:Petasites fragrans blüht
Danke brigittebild für ebbie
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sonnenschein
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Re:Petasites fragrans blüht
Ich bekam mal Ableger - nie wieder habe ich sie gesehen.... was brauchen die denn, was ich ihnen nicht geben konnte oder nicht gab??
Es wird immer wieder Frühling
Re:Petasites fragrans blüht
Im Thread "Stauden, die jetzt blühen" ist von Querkopf unter #469 auch ein sehr schönes Bild von Petasites zu sehen.
- riesenweib
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Re:Petasites fragrans blüht
genau, das bild hat ja mich veranlasst zu schauen, ob sich bei meinen was tut ::)Sonnenschein, meine stehen (wie auch Laurins damals wie ich sie bekommen habe) in einem beet an der hauswand. bei mir unter einem heptacodium, in nahrhafter erde, die wasser hält, allerdings nicht zusätzlich gegossen. wasser nur immer was von der ca 2m weiten regenrinne zur verfügung steht (entwässerungsfläche ca 25m2). das teilen sich allerdings mehrere pflanzen, u.a. 2 sträucher). gedüngt wird mässig, z.t. mit kaffeesud
.davor ist dann gepflastert, nicht versiegelt.lg, brigitte
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- Laurin
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Traue nicht dem Garten, in dem kein Unkraut wächst
Re:Petasites fragrans blüht
So nun muss ich doch auch noch meine Blüte beweisen. Sie sind ein Unkraut und wachsen überall, im trockenem Traufbereich genauso wie in normaler Gartenerde und sie wuchern enorm .
- Dateianhänge
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- Petasites07a.jpg (71.57 KiB) 133 mal betrachtet
- riesenweib
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Re:Petasites fragrans blüht
so weit offen schon 
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- Laurin
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Re:Petasites fragrans blüht
Hallo BrigitteDie blühende Duftwurz steht nahe der Hausmauer und wir hatten hier auf 550 m kaum Nebel, dafür viel Sonne. Eine Anemone coronaria hat auch schon dicke BlütenknospenLGWolfgang
- riesenweib
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Re:Petasites fragrans blüht
ja, das wird's sein, wir hatten doch viel nebel, obwohl es warm war. an der hausmauer richtung SO steht sie auch. ich freu mich schon auf den duft.lg, brigitte
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- Laurin
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Traue nicht dem Garten, in dem kein Unkraut wächst
Re:Petasites fragrans blüht
Liebe BrigitteDu meinst den falschen Standort, das war damals in Andorf, seit der Scheidung wächst sie aber um 200 m höher auf 550 m.LGWOlfgang
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brennnessel
Re:Petasites fragrans blüht
Das ist jetzt aber seltsam, Wolfgang : haben dann Agathes andere bereits blühende Stauden auch damit zu tun, dass ihr so hoch oben selten Nebel und diesen Herbst und "Winter" viel mehr Sonne als die Flachländer, die sonst mit allem voraus sind, hattet?LG Lisl
- Laurin
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Traue nicht dem Garten, in dem kein Unkraut wächst
Re:Petasites fragrans blüht
Es war auch oft eine Inversionslage, bei der es in den Tälern kälter war als auf den Bergen. Ich konnte es oft auf dem Weg zur Arbeit vom AUtothermometer ablesen.Laurin
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Katrin
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Re:Petasites fragrans blüht
Hallo Lisl,das ist ein klimatischer Effekt, der oft verblüfft, so selten aber gar nicht ist. Die Temperaturunterschiede betragen zwischen nebligem Tal und sonniger Höhe bis zu 15°C und mehr, bei extremen Föhnlagen sogar noch mehr. Zusätzlich kommt noch die Sonnenstrahlung und beim schon erwähntem Föhn fällt auch bei klarem Himmel die Nachtabkühlung bei weitem sanfter aus (hier hatten wir in der letzten Zeit nachts immer um die 8°C). Welcher Frühlingszeit das entspricht, ist vom jeweiligen Standort abhängig - Pflanzen, die wegen schattiger Standorte oder aus anderen Gründen ihr Wachstum nicht nach der Sonnenscheindauer, sondern den Temperaturen richten, könnten durchaus glauben, es sei Mitte März. Insgesamt ist diese Entwicklung nicht besonders dramatisch, es fallen nur einige Abweichungen zusammen. So ist das Wetter der letzten Wochen - im Tal Nebel, auf den Bergen Sonne, ruhiger Hochdruck also - in der Tat nichts ungewöhnliches, sondern kommt jeden Winter vor - nur meist erst dann, wenn wir schon Schnee haben und kontinentale Kaltluft die Gewässer zufrieren lässt. Nur fiel letzten Herbst die gesamte kühl/kalt/nasse Komponente, die wir sonst immer haben, beinahe ganz weg. Es gab keine wirklichen Herbststürme und nur einen einzigen Kaltlufteinbruch Anfang November. Normalerweise fällt dieser stärker aus oder bringt, wenn er etwas später eintrifft, die für den Wintertourismus so wichtige sichere Schneedecke, die bis in den Frühling hält oder zumindest Unterlage für den Kunstschnee bildet. Auch würde dann der Boden abkühlen, was er bis dato eigentlich noch nicht getan hat. Weil aber, und damit kratze ich die Staudenkurve
, Wolfgang schon öfter den Duft seiner Petasites genießen konnte und diese Pflanze auch darauf eingerichtet ist, früh zu blühen, dürfte der Natur solch ein Wetter schon bekannt sein. Meine Prognose ist Schnee für die erste Februarwoche
.VLG, Katrin
"Ich glaube, viele von uns haben ihre Heimat längst verloren, denn sie haben sie in der Kindheit gelassen, in den staubigen Straßen und an den sonnigen Tagen, als die Welt noch gut war, weil wir nur die Fassade sahen und zu klein waren, die Türen zu öffnen."
ich
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