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Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig... (Gelesen 4604 mal)

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Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR

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fars
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Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

fars »

Gestern fand ich im Wald auf einer wilden Deponie mehrere große Placken Bartiris und - was mich noch mehr erfreute - etliche knospige Stücke von Pfingstrosen.Irgendwo dürfte in meinem Garten noch ein Eckchen frei sein. ::)
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bristlecone

Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

bristlecone » Antwort #1 am:

Auf ähnliche Art und Weise bin ich vor Jahren zu mehreren großen Yucca recurvifolia (mit ca. 50 Stamm) gekommen. Die waren gerade auf dem Weg zur Grünschnittdeponie.
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tomir
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Saludos de España!

Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

tomir » Antwort #2 am:

Zuwenig hab ich vor allem Platz ::)Die Folge davon ist, dass Nachbarn und Freunde mittlerweile buntere Gaerten haben als ich, da sie von mir alle moeglichen kraeftigen Gartenformen zB Bartiris bekommen haben und ich mich mit den meist mickrigeren Wildformen begnuege ::)Auf die Deponie musste zum Glueck noch nix - von dort habe ich allerdings Sternbergia lutea.
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iggi
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

iggi » Antwort #3 am:

Seh ich da noch ein paar Dahlienknollen? Was wird denn aus denen?? :-*
Liebe Grüße

Iggi
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fars
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

fars » Antwort #4 am:

Nix Dahlien - alles Pfingstrosen.Wenn man mal von den Iris absieht, zwischen deren Rhizomen Kissenastern sprießen.
Natura
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

Natura » Antwort #5 am:

Batiris, Pfingstrosen ??? ???Ich sehe nur Schwertlilien, von denen hab ich auch schon auf den Kompost.
Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.
cimicifuga

Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

cimicifuga » Antwort #6 am:

Iris sind doch schwertlilien ::)
Natura
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

Natura » Antwort #7 am:

Ja. Ich habe die, die jeder hat und davon viel zu viel, möchte gern auch andere und habe keinen Platz dafür.
Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.
Crispa †
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

Crispa † » Antwort #8 am:

ich habe vor einigen Wochen zwei große Töpfe Agapanthus auf einem Waldparkplatz gefunden. Sind dort entsorgt worden. Nun stehen sie bei mir im Keller.
Liebe Grüsse Crispa
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Lilia
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

Lilia » Antwort #9 am:

Die Idee mit dem Waldparkplatz ist nicht die schlechteste.Wer dort vorbei kommt, hat ein Auto und kann die Aussetzlinge mitnehmen - dachte sich der Aussetzer.Und wer im Wald spazieren geht, dem sind Pflanzen vielleicht auch nicht ganz schnuppe.Der, der mit Irissen im Wald eine wilde Deponie eröffnete, hoffte wohl, sie wüchsen dort an. ::)
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fars
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

fars » Antwort #10 am:

Wilde "Gründeponien" gibt es hier zu Hauf. Mit dem erfreulichen Begleitaspekt, dass auch Schneeglöckchen entsorgt worden sind. So hat sich z.B. auf einem abseits gelegenen Bachhang eine inzwischen riesige Kolonie entwickelt, mit vielen tausend Schneeglöckchen. Dabei fällt mir ein, dass ich die ja mal auf den Knien besuchen wollte, um "Abweichler" zu entdecken.
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villadoluca
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

villadoluca » Antwort #11 am:

wie ich sehe sind wir alle jäger(?) und sammler.ich habe vor 3 jahren eine ligusterhecke gerettet.die spendet nun meine primeln und elfenblumen schatten.das ein oder andere was ich unterwegs finde nehme ich auch mit.natura!ich habe angefangen iris und hems zu sammeln und dafür mußte einiges weichen.ich habe es in meinen hang gepflanzt.hast du auch eine ausweichecke??mach dir eine damit du platz für anderes hast.fars:vielleicht hast du ja außergewöhnliche iris die du dann auch tauschen kannst.das gleiche gilt bei den pfingstrosen.wer weiß was die leute alles entsorgen. ??? ;D ??? ;Dl
thegardener

Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

thegardener » Antwort #12 am:

Ich habe hier alle paar Monate eine Phalaenopsis vor der Tür zu stehen... irgendein Nachbar erbarmt sich der Pflanze und stellt sie mir vor die Wohnung. Eigentlich wollte ich keine Orchideen mehr haben, mittlerweile sind es so viele das sie übereinander hängen müssen. ::) Aber wegwerfen kann ich die auch nicht, zumal die Leute nur die für mich interessanten mit relativ wenigen kleinen Blüten entsorgen, die großblütigen Monster behalten sie.Gruß Julian
Lilo

Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

Lilo » Antwort #13 am:

Von manchen hat man wirklich oft zuviel z.B. Iris flvescens, Hemerocallis fulva, Papaver orientalis in feuerrot oder Artemisia, pontica, abrotanum und ludoviciana oder Stachys byzantica.Ausweichquartiere müssen ja auch erstmal vom Gras befreit werden und mehr als 5 10-Meter-Streifen von I. flavescens wirken selbst im größten Garten etwas ermüdend.Bei ebay wird man das alles auch nicht los, die Forumsmitglieder winken ab. Manches stelle ich mit Schild "zum Mitnehmen" vor die Gartentüre. So haben einige Pflänzchen Glück und werden mitgenommen. Oder ich topfe den Überschuss zum späteren Abgeben ein, dann habe ich aber den Stress mit dem Gießen im Sommer.Aber ich habe auch schon voller Verzweiflung einige Eimer voll Rhizome unter die Hecke gekippt mit dem Gedanken: "Wenn sie unbedingt wachsen und sich vermehren wollen, dann können sie es auch hier." Das Entsorgen auf dem Kompost ist ein recht entgültiges Todesurteil und es fällt mir sehr schwer ein solches zu fällen.LG Lilo
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Staudo
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Re:Was der eine zu viel hat, hat der andere immer zu wenig...

Staudo » Antwort #14 am:

Im Profigartenbau wird in manchen Betrieben nach Leistung von Schülern entsorgt (pro Topf 10 Cent oder ähnlich). Bei uns macht das die normale Belegschaft. Die sind anfangs mit Kisten voller Pflanzen nach Hause gefahren, jetzt nehmen sie nur noch Einzelpflanzen mit. Der Chef gibt nur eine Anweisung, was weg soll, dann verzieht er sich, um das Elend nicht zu sehen.
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