Womit habe ich es hier zu tun?Hier noch ein Foto einer gesunden Sortengenossin
Ich hoffe ihr könnt mir helfen
Womit habe ich es hier zu tun?Hier noch ein Foto einer gesunden Sortengenossin
Ich hoffe ihr könnt mir helfen ...einfach einmal lachen!
...einfach einmal lachen!
Hast du vielleicht mal versucht, die abgenagten Rosenstücke neu einzugraben. Bei mir hat dies bisher immer funktioniert. Voraussetzung ist natürlich, dass die Rosen auch ohne Wurzeln Erdkontakt hatten.Gib nicht so schnell auf, Penny.Mir hatten die Wühlmäuse auch bei etlichen Rosen den Wurzelstock blitzeblank genagt, so dass die Leichen auf dem Komposthaufen landeten. Das Morden ging aber weiter, und hier bei Pur gab mir Martina (aus Wien) den Tipp: Hohlräume auffüllen, fest antreten und gießen, gießen, ... Leider habe ich diese Methode nicht eher durchgezogen, dann hätte ich noch einige Rosen mehr; sie hat funktioniert.
SUPER INFO! Danke! Wir haben zwar selbst keine Wühlmäuse (Klopf auf Holz) - aber das ist sehr gut, zu wissen!Ich liebe dieses ForumMir sind die ersten betroffenen Rosen beim Schneiden regelrecht umgefallen, worauf ich sie vollständig aus der Erde zog; die Wurzelstöcke waren ohne jegliche Faser, blank wie abgenagte Hühnerknochen. Nachdem ich diese auf dem Komposthaufen beerdigt hatte, habe ich weitergesucht und noch einige gefunden, die blank waren, dann aber erst hier im Forum nachgefragt: Ergebnis ist bekannt - sie leben weiter.Die blankgenagten Wurzelstücke hatten ständig Erdkontakt, abgesehen von den Stellen, an denen die Wühlmausgänge waren; diese habe ich dann aufgefüllt und ... wie schon beschrieben. Ich hätte nie gedacht, dass das funktioniert, hatte nun aber auch nichts mehr zu verlieren.Da diese Methode bei den Rosen erfolgreich war, habe ich sie auch an einem neu gepflanzten Apfelbäumchen praktiziert, dass mir die Mäuse Ende November unterirrdisch spitzgenagt hatten, mit der Folge, dass es nun austreibt wie ein gleiches, aber nicht betroffenes.
Mittlerer Niederrhein | 8a | 80 m