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Soeben ist ein riesiger Sturm mit orkanartigen Niederschlägen über uns hinweggeweht. Unsere ca. 3 Meter hohe Blutpflaume hat der Sturm fast bis auf den Boden gebogen. Mir ist richtig Angst und Bange geworden. Es hat gesaust und gebraust. Zum Glück ist weiter nichts passiert, nur unsere beiden ca. 7 Jahre alten Apfelbäume, ein Coxorange und ein Elstar, beides Halbstämmme, hat der Sturm umgeworfen. Sie sind an der Stelle zwischen Wurzelteller und Stammansatz regelrecht abgebrochen . Also nicht mitsamt dem Wurzelteller entwurzelt. Es sieht aus als wären sie an der Basis abgesägt worden. Habt ihr so etwas schon mal gesehen? Sie hingen voller leckerer Äpfel nun ist alles nur noch reif für den Kompost Ich versuch mal ein Foto hochzuladen.
Oh Mann, fühl Dich mal gedrückt von mir, das ist echt traurig. Bei uns hat es nur von 13.45 bis 15.00 Uhr ganz seicht geregnet, leider aber auch nicht so viel, dass ich die Gießerei evtl. mal für heute einstellen könnte...und jetzt prallt wieder die Sonne...
Liebe Grüße von der Jule Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
Ja, ist schon seltsam, dass es direkt zwei Apfelbäume erwischt hat. Die beiden Pfirsiche, die in unmittelbarer Nähe stehen haben das Unwetter unbeschadet überstanden. Ich will auf jeden Fall an die Stelle wieder zwei neue Apfelbäume hinsetzen. RosaRot, das mit der Veredelungsstelle werde ich mal ansprechen wenn ich die neuen Bäumchen kaufe. Jedenfalls sollen sie auf einer M26 Unterlage veredelt sein. Muss ich bei der Neupflanzung auch einen Erdaustausch vornehmen so wie bei Rosen? Sind ja immerhin Rosacea? Ein anderer Standort käme nämlich nicht infrage. Die neuen Wunschkandidaten sollen regionale Sorten sein. Habt Ihr Erfahrungen bzw. Tipps für mich?
Bitter Tubutsch - mein Mitleid. Hier ist alles heil geblieben. :)Ich denke auch, daß bei Dir die Pfähle leider schon morsch waren und die Bäume nicht mehr halten konnten - das in Kombination von einem womöglichen Veredelungsfehler resp. Bruch an derselben Stelle. ::)LG Frank
"May your character not be a writing upon the sand, but an inscription upon the Rock" (Charles Spurgeon)
Ich hatte auch einmal einen Elstarapfelbaum auf Halbstamm und eines schönen Tages ohne Sturm und so, ist der Baum in Garten gelegen, umgefallen, abgebrochen an der Veredlungsstelle.
Stimmt, die Pfähle waren morsch. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Bäume schon so stabil waren, dass sie den Pfahl eh nicht mehr brauchten. Ich wußte gar nicht, dass die Veredelungsstellen so tief liegen Noch mal kurz zu meiner Frage: Muss ich den Boden austauschen oder reicht es wenn ich versuche die Wurzel so weit wie möglich zu entfernen und in das Loch neu pflanze? Könnt ihr mir Äpfel empfehlen? Es sollten "alte", nach Möglichkeit aus der Region sein.
Herzliches Beileid. :'(Da die gezeigten Bäume offenbar einen recht gesunden Allgemeinzustand zeigen, glaube ich nicht unbedingt an einen Schaden an der Veredelungsstelle."Shit happens" :PHier hat vor 7 Jahren ein sommerliches Unwetter auch dickere, ältere und gesunde Bäume einfach abgebrochen oder entwurzelt.Von meinem abgesoffenen Keller und anderen unfreiwilligen Folgen mag ich gar nicht berichten.
Gartenanarchist aus Überzeugung! Und ich bin kein Experte sondern immer noch neugierig...