Wir haben nur diesen einen Beerenstrauch. Klar, die Jap. Weinbeere muß gerodet werden.
Wir hätten gern wieder eine, haben aber wo anders keinen Platz dafür.
Nun meine Frage: Wie lange sollten wir warten bis wir an dieselbe Stelle wieder eine Jap. Weinbeere pflanzen können?
Sollte ich die Erde austauschen oder gibt es etwas, was die Baktereien, welche möglicherweise in den Wurzelresten überdauern (?), abtötet?
Wie haben auch keine Ahnung woher die Infektion kommt. Ich habe auch schon mit Winzern gesprochen, die haben keine Probleme mit Phytoplasmose.
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Japanische Weinbeere hat Phytoplasmose, was nun? (Gelesen 85 mal)
Moderator: Nina
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Re: Japanische Weinbeere hat Phytoplasmose, was nun?
Hast du eine Probe in ein Labor geschickt, oder wie kommst du zu der Diagnose Phytoplasmose?
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Re: Japanische Weinbeere hat Phytoplasmose, was nun?
Hexenbesen statt normaler Triebe, Blüten sind länglicher mit weißen Zipfeln, Beeren Reifen ungleichmäßig - alles genau so wie es das Internet beschreibt.
Wikipedia: Rubus Stauche
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Re: Japanische Weinbeere hat Phytoplasmose, was nun?
Phytoplasmen sind auf lebendes Gewebe angewiesen. Das heißt, wenn du die Weinbeere mit Wurzeln rodest und die verbliebenen Wurzeln absterben, kannst du direkt nachpflanzen. In den Wurzeln sollten um diese Jahreszeit auch nicht all zu viele sein, die sind ja mit dem Saftstrom nach oben in die Blätter, Früchte usw gewandert.
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