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Wühlmauschutz bei Baumpflanzung (Gelesen 144 mal)

Bäume und Sträucher, Duftgehölze, Blütengehölze, Blattschmuckgehölze, Wildobst, Koniferen, Moorbeetpflanzen

Moderator: AndreasR

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DreiRosen
Beiträge: 853
Registriert: 10. Apr 2020, 11:41

Wühlmauschutz bei Baumpflanzung

DreiRosen »

Ich habe leider schon mehrere Sträucher und Bäumchen wegen Wühlmausfrass verloren.

Habe jetzt 2 neue Bäume gekauft (Amberbaum und Ginkgo) und möchte diesmal auf Nummer sicher und ein Wühlmausgitter oder sowas miteinbuddeln.

Was würdet ihr mir da empfehlen?
Verzinkt, unverzinkt oder Edelstahl.
Welchem Maschenweite usw.

LG
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thuja thujon
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Re: Wühlmauschutz bei Baumpflanzung

thuja thujon » Antwort #1 am:

Unverzinkt, damit die Wurzeln später nicht abgeschnürt werden. Sechseckgeflecht mit 13mm.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
DreiRosen
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Re: Wühlmauschutz bei Baumpflanzung

DreiRosen » Antwort #2 am:

Aber viele berichten, dass der sich im lehmigen Boden bereits nach wenigen Monaten auflöst daher bin ich verunsichert
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555Nase
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Re: Wühlmauschutz bei Baumpflanzung

555Nase » Antwort #3 am:

Hab ich leider auch feststellen müssen, daß unverzinkter sich zu schnell auflöst, deshalb nehm ich jetzt immer verzinkten und nach 2 Jahren ist der auch verschwunden. >>> https://www.ebay.de/itm/236046474704
Wenn die Mäuse aber auch an 3 jährige und ältere Pflanzen rumknabbern, dann würde ich Edelstahl verwenden, ist mir aber an Obstbäumen noch nicht passiert.
Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx
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