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News: Wer viel spricht hat weniger Zeit zum Denken. (indisches Sprichwort)
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21. April 2021, 10:15:41
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News: Wer viel spricht hat weniger Zeit zum Denken. (indisches Sprichwort)
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Autor Thema: Kräuselkrankheit bei Pfirsichen, Taphrina deformans  (Gelesen 144995 mal)

Aspidistra

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Wasserstoffperoxid zersetzt sich sehr schnell zu Wasser und Sauerstoff. Bis die Blätter austreiben ist es längst spurlos verschwunden.
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Beeren sind die Poesie eines Gartens.

Ibrahim Kirschbaum

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Ich hatte in meinem früheren Garten einen"Red Heaven" stehen, der jedes Jahr von der Kräuselkrankheit befallen war. Mitte Juni stand er meistens fast ohne Laub da, nach dem Johannistrieb war von der Erkrankung nichts mehr zu erkennen. Ich habe jedes Jahr mehr leckere Pfirsische geerntet, als wir verwenden konnten.
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Mit seinem Wechselspiel von Katastrophen und Erfolgen ist der Garten ein Pflegeort für Möglichkeiten. Da er, wie jedes menschliche Unterfangen, immer unvollkommen bleibt, bewirkt er eine ständige Oszillation zwischen Hoffnung und Enttäuschung. (Pierre Zoelly)

willi2000

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Re:Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
« Antwort #362 am: 02. Januar 2015, 21:31:41 »

Zitat
War es roter Phosphor?
Zitat

Ja, mein Schullfreund trug aber zufälligerweise einmal seine Schutzbrille, so dass es bei leichten verbrennungen und einem schweren Hörsturz geblieben war.

Gruss
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cydorian

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Zusammenfassung und einen eigenen ERFAHRUNGSBERICHT.

Vielen Dank. Vielleicht noch der erneute Hinweis, dass ab Blattfall gespritzt werden kann, nicht erst im Dezember. Ascosporen und dann das Sprossmyzel sitzen bereits im Sommer auf der Rinde. Man vermeidet aber, auf die Blätter zu spritzen, also warten bis sie runter sind. Sie sollen von alleine fallen, damit der Baum die Stoffe daraus in die Rinde zurückziehen kann.

Man bräuchte für Vergleiche 2 gleichalte Bäume der gleichen Sorte am gleichen Standort.

Verstehe ich ehrlichgesagt nicht. Der ganze lange Thread über Kräuselkrankheit beruht doch gerade auf einem Vergleich zwischen verschiedenen Methoden und unbehandelten Bäumen, gleiche Sorte, gleicher Standort. Dann bei bei unterschiedlichen Temperaturen getestet, ein wichtiger Faktor. Gleich im allerersten Posting lang und breit erklärt, muss man nicht mal suchen. Behandelt wurden Baumreihen einer Sorte. Steht das jetzt wieder in Frage?

Auch die Vorsichtsmassnahmen sind rund fünfmal immer wieder genau beschrieben worden. Auch daran hat sich nichts geändert. Was bringts, daraus eine Endlosschleife zu machen? Dann liest es keiner mehr, das wäre erst recht schädlich. Wir wollen Wissen erweitern, nicht immer dasselbe wiederholen.

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Aspidistra

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Re:Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
« Antwort #364 am: 02. Januar 2015, 21:44:29 »




Ja, mein Schullfreund trug aber zufälligerweise einmal seine Schutzbrille, so dass es bei leichten verbrennungen und einem schweren Hörsturz geblieben war.

Gruss

Aua. Ich hatte auch einmal ein Explosionstrauma (Knallgas). Es war nicht mein Fehler - ich habe aber trotzdem wochenlang nur noch ein Pfeifen gehört.
« Letzte Änderung: 02. Januar 2015, 21:47:23 von Aspidistra »
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Urmele

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....vom 'Alter' der Mischung ab. Es dauert eine gewisse Zeit bis sich PES gebildet hat, aber je mehr PES vorhanden und je länger PES vorhanden ist, um so mehr zerfällt auch wieder.

4) 13.12.2013   
PES-Herstellung:
5) 17.12.2013
da die Außentemperaturen unter 10°C sind. Mischung weiterhin gelagert, jetzt aber bei ca. 12°C, um Zerfall der PES zu verringern.
6) 22.12.2013   
Die Mischung vom 13.12.2013 wird gespritzt bei Außentemperatur 9°C und aufziehendem Regenwetter.


Dazu stellt sich mir die Frage ob es tatsächlich nötig ist die Mischung über Tage zu lagern damit sich genug PES bilden kann?

Wenn das Wetter gepasst hat hab ich bisher Essigessenz und H²O² abgemessen, zusammengemischt, durchgeschüttelt und sofort auf die Pfirsiche gesprüht.
So habe ich die Empfehlungen hier verstanden, nicht warten, weil das Zeug schnell wieder zerfällt. Falsch ???

Ob sich nach 9 Tagen noch genug PES in der Lösung befindet?
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enigma

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Re:Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
« Antwort #366 am: 03. Januar 2015, 08:48:54 »

Ob die beim Mischen von Essigsäure und Wasserstoffperoxid in nicht genauer vorhersagbarer Menge entstehende Peressigsäure der alleinige Wirkstoff ist, ist doch auch gar nicht geklärt.

Ist es nicht vielmehr so, dass zunächst Peressigsäure verwendet wurde und man erst später drauf kam, anstelle der nicht besonders stabilen Peressigsäure, die nicht gut zu lagern ist (von rechtlichen Vorschriften jetzt mal abgesehen), ein Gemisch der viel besser handhabbaren Stoffe Essigsäure und Wasserstoffperoxid - jeweils in verdünnter Form - einzusetzen.

Ich vermute, dass ein Gemisch dieser beiden Stoffe, in dem eben mehr oder weniger Peressigsäure enthalten ist, keine andere Wirkung hat als Peressigsäure, die man vor dem Spritzen mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt.

Also macht euch nicht zu viele Gedanken darüber: Verdünnte Essigsäure und verdünntes Wasserstoffperoxid mischen und gut ist. Wenn das nicht sofort ausgebracht werden kann, kann man es kühl ein paar Tage lagern.

Ach so, eines ist noch wichtig: Beim Abmessen, mischen und lagern keine Metallgefäße verwenden, die meisten Metalle und deren Verbindungen bewirken die Zersetzung von Wasserstoffperoxid und Peressigsäure.
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Mediterraneus

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Man bräuchte für Vergleiche 2 gleichalte Bäume der gleichen Sorte am gleichen Standort.

Verstehe ich ehrlichgesagt nicht. Der ganze lange Thread über Kräuselkrankheit beruht doch gerade auf einem Vergleich zwischen verschiedenen Methoden und unbehandelten Bäumen, gleiche Sorte, gleicher Standort. Dann bei bei unterschiedlichen Temperaturen getestet, ein wichtiger Faktor. Gleich im allerersten Posting lang und breit erklärt, muss man nicht mal suchen. Behandelt wurden Baumreihen einer Sorte. Steht das jetzt wieder in Frage?



Also ganz ehrlich, ich lese hier schon eine Zeitlang mit. Hier mischen unterschiedliche Leute unterschiedlichen Essig mit unterschiedlichen Wasserstoffperoxid in völlig unterschiedlichen Mischungsverhältnissen und experimentieren an unterschiedliche Pfirsichsorten.

Die Ergebnisse sind unterschiedlich, die meisten haben nur geringen Befall.

Wären die Ergebnisse anders, wenn man mit Seifenlauge, Globuli oder Eigenurin gespritzt hätte? Oder wenn man gar nicht gespritzt hätte?

Ich hab den im Eingangsposting angesprochenen Versuch nicht gelesen, es ist ja nur daraus zitiert.
Warum hat man den Versuch nicht weiterverfolgt? Warum wird er z.B. in der Landesanstalt für Gartenbau in Veitshöchheim nicht genutzt, wenn es denn so einfach ist?
Ich bin nach wie vor skeptisch und setze lieber auf unanfällige Sorten. Jetzt nicht wegen der Peressigsäurenspritzung, sondern weil ich allegemein lieber nicht spritzen will im Garten. Auch aus Bequemlichkeit.
« Letzte Änderung: 03. Januar 2015, 09:33:57 von Mediterraneus »
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enigma

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Ich hab den im Eingangsposting angesprochenen Versuch nicht gelesen, es ist ja nur daraus zitiert.
Warum hat man den Versuch nicht weiterverfolgt? Warum wird er z.B. in der Landesanstalt für Gartenbau in Veitshöchheim nicht genutzt, wenn es denn so einfach ist?

Ich vermute, weil es für Peressigsäure bzw. Essigsäure/Wasserstoffperoxid keine Zulassung als PSM gibt und eine Anwendung daher rein juristisch gesehen nicht erlaubt wäre.

Außerdem ist etwas Anderes, ob ein Hobbygärtner sich die Mühe machen möchte, mit diesem Gemisch evtl. mehrere Male seinen einzigen oder die wenigen Pfirsichbäume zu spritzen oder ob ein Erwerbsgartenbauer, der Pfirsiche anbaut, x-mal seine ganze Plantage spritzen müsste.
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Mediterraneus

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Re:Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
« Antwort #369 am: 03. Januar 2015, 09:55:55 »

An der Zulassung könnte es liegen. Ohne offizielle Zulassung geht ja nix. Andererseits empfehlen die in Veitshöchheim z.B. Molke gegen Mehltau (oder eine Backpulver/Olivenöl/Spüli-Mischung, allerdings ist das schon ein paar Jahre her). Hat auch keine Zulassung.

Was ich nicht verstehe, dass man sich hier keinerlei Gedanken um ggf. resistentere Pfirsichsorten macht. Bei Rosen schmeißt man doch auch die Memmen raus und pflanzt gesunde Sorten. Bei Pfirsichen verkauft man mit dem Baum gleich das Spritzmittel mit. Gehört da wohl einfach dazu. Und das stört mich irgendwie.
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kasi †

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Re:Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
« Antwort #370 am: 03. Januar 2015, 10:32:22 »

Ein Glas Schnaps desinfiziert auch. Und Heissluft auch. Insoweit sind auch viele Beiträge dieses nun 345 Postings langen Threads gefährlich, denn sie enthalten sie.

Ich vermisse jedoch solide Information und Praxistips. Was ist nun mit Difenoconazol, wie wird das angewendet, wie schneidet es in den bereits genannten relevanten Punkten ab?

Gibts es neue Informationen zur Essig/Peroxid-Mischung, die noch nicht im Thread stehen? Hat jemand negative Wirkungen bei der Pfirsichbehandlung beobachtet oder sind sie irgendwo beschrieben?

<<<<<<<praxityps>>>>>>>>Wenn ich mich da mal einmischen darf.
Ich habe zwei Pfirsichbäumchen. Sorten unbekannt, da selbstgezogen bzw. von alleine gewachsen. Beide stammen vom Stammbaum her aus Berliner Haus- bzw Schrebergärten, kommen aber mit den niedersächsischen Verhältnissen gut zurecht. Habe beiden in die Pflanzgrube zwei Schaufeln Mörtelbauschutt mit gegeben, um unseren Bördeboden noch ein wenig pfirsichgerecht zu machen.
Nun zur Kräuselkrankheit: Welcher Pfirsichbaum leidet nicht darunter? Wobei ich bei Leiden so meine Bedenken habe, leiden die Bäume oder nur wir Gärtner, wenn wir die seltsam verformten Blätter sehen? Die Erscheinung ist doch so sicher, wie der Laubfall im Herbst. Und so behandle ich sie auch. Ich lass die befallenen Blätter abfallen. Tu also garnichts. Die neuen Austriebe übernehmen die Aufgabe der abgefallenen und sorgen für eine reiche Ernte, die nur dann etwas geringer ist, wenn die Bienen zur Blütezeit auf Grund äußerer Umstände mal noch nicht ausflugbereit sind. Mag ja sein, dass meine Methode bei neumodischen Pfirsichsorten nicht mehr funktioniert, aber mindesten einer von meinen Bäumchen gehört zu den neueren Sorten, der andere ist noch Vorkriegsware, wie sie damals in Berlin weit verbreitet war. gruß kasi
noch meine Anhangzitatfrage: die Stangenbohne hält zur Zeit den Weltrekord in Zärtlichkeit........Warum?
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Günther

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Re:Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
« Antwort #371 am: 03. Januar 2015, 10:34:22 »

Fertige Peressigsäuremischungen in Laienhänden kommen mir eher bedenklich vor, abgesehen davon, daß längeres Lagern, beispielsweise in Anbrüchen, zweifelhaft ist.
Eine Zulassung wird das Mittel wohl kaum kriegen, vorzugsweise, wenn es sogar wirkte - da sei die Pflanzen"schutz"mittelindustrie vor.
Siehe Nikotinbrühen...
Sollte ich so ein Mittel anwenden, ich hab derzeit keinen Pfirsichbaum, würde ich auch frischen Selbstansatz bevorzugen. Und sollte jemand dummerweise einen groben Fehler machen, sskM, es gibt auch schließlich noch immer Leute, die mit einem brennenden Zündholz nachschauen, ob noch Benzin im Tank ist.....
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cydorian

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Warum hat man den Versuch nicht weiterverfolgt?

Auch das steht schon im Thread und liegt auch nahe, aber es ist wohl das Schicksal, unendlich in immer denselben Fragen zu kreisen, sozusagen in Kräuseln...

Kommerzieller Pfirsichanbau in D gibts praktisch nicht und wenn, dann haben die ihre geeigneten Pflanzenschutzchemikalien längst, breitbandige systemische Mittel. Etwas, das nur gegen Kräuselkrankheit wirkt und sonst nix, ist nur für ein paar Hobbygärtner interessant, nennenswerte Umsätze sind nicht zu erwarten. Ganz egal, welcher Stoff das ist. Und wenns auch noch ein uralter, nicht patentierbarer Stoff ist, den man auch zusammenkippen zweiter handelsüblicher Billigstoffe selber herstellen kann, dann erst recht nicht. Egal mit welchen Erfolgsaussichten, schon alleine die Zulassung wäre teuer und das würde nicht wieder hereinkommen.

Soweit ich dich jetzt verstehe, gehts dir nur um die (vor über zehn Jahren bewiesene) Wirkung von Peroxyessigsäure, sondern um die Frage, ob die überhaupt in geeigneten Konzentrationen entsteht, wenn man nach den hier beschriebenen Methoden vorgeht. Meinen Pfirsichen scheint dann eben ein Placebo oder der Essig auszureichen, sofern keine Peroxyessigsäure in der Flasche war :-)

Vorsicht übrigens vor Essigsäure, Ethansäure. Gefahrstoff, ätzend, hochentzündlich, kann explodieren. Löst Metalle auf, zerstört die Spritze. Gefahrzettel 8. Nicht einatmen. Nicht zugelassen für die Behandlung von Pflanzen. Auch Wasser ist nicht zugelassen, um Pflanzen zu behandeln, wer z.B. Läuse damit von den Blättern spritzt begeht eine Ordnungswidrigkeit. Mit nicht zugelassenen Stoffen Pflanzen vor Schadorganismen zu schützen, geht gar nicht. Und Wasser ist tödlich! Jedes Jahr sterben nachweislich tausende Leute an einer Überdosis davon.
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Warum hat man den Versuch nicht weiterverfolgt?

Auch das steht schon im Thread und liegt auch nahe, aber es ist wohl das Schicksal, unendlich in immer denselben Fragen zu kreisen, sozusagen in Kräuseln...


Das war so und steht schon da irgendwo geschrieben.
Du tust gerade so, als ob du für jeden neugeschriebenen Buchstaben hier bezahlen müsstest ;D

Es geht doch um die Kräuselkrankheit hier. Und um Erfahrungsaustausch. Und das geht doch nur, wenn das ganze über eine längere Zeit beobachtet wird. Also immer wieder dieselben Fragen nach einer gewissen Zeit.

Und ich finde, es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass es eben auch ohne Spritzen gehen kann.
Wer spritzen will, kann das ja gerne tun. Wenns mit Peressigsäure funktioniert, schön! Wenn es nur ein Placebo ist, dann auch schön!

Wie Kasi schon schrieb, es geht auch ohne :D
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hargrand

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Re:Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
« Antwort #374 am: 03. Januar 2015, 13:25:05 »

Ich finde das wichtigste bei der Anwendung von Peressigsäure ist doch dass sie, im Gegensatz zu Kupfer, keine Rückstände bildet.
« Letzte Änderung: 03. Januar 2015, 13:25:30 von hargrand »
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