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Iris sibirica Wiese (Gelesen 8684 mal)

Einjährige, Zweijährige, mehrjährige Stauden, Farne, Gräser, Zwiebelpflanzen ...

Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR

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partisanengärtner
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Qualitatives Wachstum hat keine Grenzen. 6b

Re:Iris sibirica Wiese

partisanengärtner » Antwort #30 am:

Der Berlin Tiger ist aber genauso wüchsig wie pseudacorus. Die Blätter auch so breit. Bedingt wiesentauglich würd ich sagen.
Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.

Axel
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riesenweib
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Re:Iris sibirica Wiese

riesenweib » Antwort #31 am:

zum tiger gibt es auch einen bruder, 'Tiger Brother', die hat sich bei mir aber rückwärts entwickelt :'(. Hatte sie vor drei, nein vier, jahren bei Sasz-iris bei den raritätentagen im wr. boga bekommen.Bildlg, brigitte
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pearl
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Re:Iris sibirica Wiese

pearl » Antwort #32 am:

riesenweib und Staudo benennen ein Problem, dem ich noch nicht auf den Grund ...Egal, jedenfalls habe ich auch die ERfahrung gemacht, dass Wieseniris und Sumpfiris einschließlich Iris crysographes zu Anfang der Kultur heikel sind. Vorkultur in Töpfen hat sich nicht bewährt, sie bleiben dann einfach weg. Zu viel Feuchtigkeit im Hochsommer könnte ein Problem sein. Aber was soll man von Fäulnissempfindlichkeit bei Sumpf- und Feuchtwiesenpflanzen halten?Woran es auch immer liegt, ein bis zwei Jahre müssen überwunden werden und dann beginnen die Horste sich zu etablieren. Danach gerät das ganze aber umgehend wieder aus dem Ruder. Greift um sich und nimmt unheimlich Raum ein. Ich halte Wieseniris deshalb für typische Preußen. ;)
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”

— Robert M. Sapolsky
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riesenweib
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Re:Iris sibirica Wiese

riesenweib » Antwort #33 am:

...Aber was soll man von Fäulnissempfindlichkeit bei Sumpf- und Feuchtwiesenpflanzen halten?...
das habe ich mich auch gefragt ... tröstet mich, dass iriserfahrene menschen das auch so sehen. Nach meiner (nicht wirklich umfangreichen) erfahrung ist es vor allen die winternässe die sie zu beginn nicht aushalten. Selbst bei vermeintlich? guter drainage.lg, brigitte
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pearl
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Re:Iris sibirica Wiese

pearl » Antwort #34 am:

bei mir sind auch schon im Sommer getopfte kläglich dahingeschieden. Wesentlich besser steht es damit, selbst kläglich kleine Pflanzen in eine Wiese zu stopfen und mit einem riesigen Stecker aus Alu zu versehen, um sie gewissenhaft zu päppeln, indem man drum herum jätet und das Überwachsen mit Gras verhindert.
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Staudo
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Re:Iris-sibirica-Wiese

Staudo » Antwort #35 am:

Getopfte Iris sibirica lassen sich mit viel Wasser und viel Dünger am Leben erhalten. Die dürfen gar nicht vergessen wie das ist frisch zu treiben.
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uliginosa
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Re:Iris sibirica Wiese

uliginosa » Antwort #36 am:

... Aber was soll man von Fäulnissempfindlichkeit bei Sumpf- und Feuchtwiesenpflanzen halten?....
Bei Auenwiesenarten wäre das verständlich, die sind nämlich an wechselnasse oder wechseltrockene Verhältnisse angepasst, Hochwasser im Winter/Frühjahr und teilweise extreme Austrocknung im Sommer.
Viele Grüße aus dem Trockengebiet, Uli
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riesenweib
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Re:Iris sibirica Wiese

riesenweib » Antwort #37 am:

meine waren nicht im topf, sondern je nach grösse im kindergarten oder am vermeintlich endgültigen standort.
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pearl
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Re:Iris sibirica Wiese

pearl » Antwort #38 am:

gut, dann haben wir ja alle Aspekte versammelt. uliginosa, das mit der Sommertrockenheit ist auch in meinen Augen völlig richtig. Sonst wäre der Erfolg mit einfach zu Unzeiten in den Boden gesteckten 1-Fächer-Rhizomen nicht so dermaßen überzeugend. :D
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pearl
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Re:Iris sibirica Wiese

pearl » Antwort #39 am:

so sieht ein kleinerer Bestand jetzt aus:Iris sibirica am 16_ Januar 2011
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