Und weil das ganz gut passt, werde ich mir demnächst etliche solcher Schalen machen:
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
Und weil das ganz gut passt, werde ich mir demnächst etliche solcher Schalen machen:
Meine Verlustängste sind zu groß für dieses Experiment. Außerdem passen die Schalen im Winterquartier immer irgendwo dazwischen. Im März wird umgetopft und im April beginnt die Blüte.Schöne Bilder, Katinka! :DIch kann die Liebe für die kleinen aparten Schätzchen sehr gut nachempfinden! In einem früheren Garten konnte ich sie sogar ausgepflanzt über den Winter bringen
Davon bin ich überzeugt. (Vgl. Araucaria araucana)In der Rhodohypoxis / Hypoxis / Hybriden-Gruppe steckt noch viel Potential! Ein paar werde ich dieses Jahr auspflanzen und auf ihre Dauerhaftigkeit testen. Geplant sind:- Kiesbeet (Sommerquartier meiner Aloen; Dauerpflanzen wie Sempervivum, Fibigia, Androsace, Vitaliana, Dianthus, Aster alpinus...)- Moorbeet Sonne (wird ab heute grundrenoviert inkl. Substrataustausch)- Alpinbeet (schwarzer Moosboden, kiesdurchsetzt; wie Kiesbeet nur weniger Kies)Ich werde berichten.Die Winterhärte hängt sicherlich von der Herkunft ab
Mit der völlig trockenen und kühlen Überwinterung von Rhodohypoxis hatte ich leider kein Glück. Im Frühjahr waren die kleinen Knöllchen so trocken, dass kein Austrieb mehr kam.Die kleinen sind mir auch ans Herz gewachsen, aber meine Töpfe stehen noch trocken, ich will sie dieser Tage umtopfen. Dann dürfen sie wachsen.
Klimazone 8a (100 m ü.NN)
Meine Töpfe stehen den Sommer über in Gärtnerkisten draußen, werde bei Notwendigkeit gegossen. Im Herbst (meist Mitte/Ende September) räume ich die 6 Kisten ins kühle, frostfreie Gewächshaus (7-13°C, meist hohe Luftfeuchtigkeit!) und lasse sie dort stehen bis zum Frühjahr. Gegossen habe ich die letzten beiden Winter überhaupt nicht. Beim Einräumen sind die Töpfe meist gut feucht und durch die Kühle verliert sich das nicht so schnell. Je größer der Topf ist, desto mehr Feuchtigkeit hält er mittelfristig.Im Frühjahr sind sie dann aber schon voll durchgetrocknet. Sie stehen aber eingewachsen im Substrat, dann halten sie das problemlos aus.Mit der völlig trockenen und kühlen Überwinterung von Rhodohypoxis hatte ich leider kein Glück. Im Frühjahr waren die kleinen Knöllchen so trocken, dass kein Austrieb mehr kam.