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@Gänseliechen, das sehe ich nicht so. Du kannst Narzissen unterpflanzen. Das funktioniert auch mit Giersch (eigene Erfahrung!). Die Giersch-Blätter kommen erst im späteren Frühjahr und überwachsen die Narzissen nicht. Die Narzissen ziehen schließlich ein, wenn der Giersch größer wird. LGJo
Nö, wenn schon, denn schon!Nachbars Essigbaum hatte ich noch vergessen: Der ist auch noch mit von der Partie. Außerdem Geum urbanum. Concolvulus arvensis ist bisher zum Glück beim Nachbarn, Equisetum auch.Survival of the fittest!Zurück zum Thema: Mir gefällt dein Alternativvorschlag auch sehr gut. In keinem Fall würd ich ohne Not eine Hainbuchenhecke rausreißen, schon gar nicht, um sie durch Thuja oder Lorbeerkirsche zu ersetzen.
Daran, dass der Giersch erst spät kommt, ist natürlich was dran. Irgendwie widerstrebt es mir nur in dieses Unkraut irgendwas Edles reinzusetzen. Kostet ja alles ne Menge Geld. Aber drüber nachdenken könnte ich jedenfalls. Unter meiner Hecke ist es darüber hinaus wirklich sehr mager und sehr trocken. Der blanke Sandboden.LG:
Giersch muss man nicht als "unedles" Unkraut ansehen. Unter der Hecke stört er sicherlich nicht. Ganz so trocken kann es nicht sein, sonst wäre der Giersch schon verschwunden. Gute Voraussetzungen für Narcissus. Ich würde allerdings nicht die großblütigen Narcissus pflanzen. Die N. cyclamineus -Hybr. sind für Deinen Zweck besonders gut geeignet. Sie ertragen auch mehr Sommertrockenheit als die großblütigen N. Von Spätherbst bis Frühjahr ist fast immer genügend Feuchtigkeit im Boden. Zur größten Not kann man auch mal gründlich wässern. Dazu noch Scilla und/oder Hyazinthoides und das Frühjahr ist gerettet. Zu schattig sollte es allerdings nicht sein. Absonnig oder Halbschattig sollte aber funktionieren. Sonnig sowieso...