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Eigentlich mag ich Zimmerpflanzen. Das hält mich aber nicht davon ab, sie zu vernachlässigen. Gegossen wird, wenn ich dran denke oder die Pflanzen es mir demonstrativ zeigen, dass sie Wasser brauchen. Am meisten stehen hier Phalaenopsis rum. Sogar schon eigene Ableger. Aber Umtopfen? Bähhh....Da werd ich gleich noch ein Foto machen.Am allerliebsten sind mir eine Monstera und eine Efeutute - die wachsen beide mit den Wurzeln im Aquarium und brauchen NULL Pflege. Letztere dürfte jetzt bei knapp 20 m Länge angekommen sein. Die wandert am Deckenbalken im Wohnzimmer hin und her und hin und her...
So, nun das Foto. Ich glaube, das eindeutige Zeichen dafür, dass eine Pflanze umgetopft werden will, ist wenn sie sich selbst aufmacht, den Topf zu verlassen! Das Grüne, was nach oben wächst, sind übrigens tatsächlich Blütenstiele, die sie in dieser Lage produziert hat.
Ich hatte auch mal Zimmerpflanzen und Blumen in Balkonkästen, aber inzwischen reichen mir (natürlich außer meinem Garten) die im Haus (Wintergarten und dunkler Keller) zu überwinternden Kübelpflanzen völlig, und was verblichen ist, wird auch nicht mehr ersetzt. Gestern wurden sie zum ersten Mal nach dem Einwintern gegossen, und das muss noch bis zum Vorfrühling reichen, wo sie nochmals was bekommen.
Ohhh, ein Paradebeispiel ;DSowas kenn ich auch. Ich finde Luftwurzeln aber ausgeprochen dekorativ. Und auch sonst als "Mediterranfanatiker" liebe ich die mediterranen Ocker und Dürrefarbtöne.Deshalb entferne ich vertrocknete Blätter bewußt nicht Ich sag dann immer, dass das so gehöre und nur so mein wüstenhaftes Ambiente zustandekommen kann. Sonst wärs nicht so authentisch.
Ich muß mich, glaube ich, als Zimmerpflanzen-Fan outen. Bei mir stehen, außer das Fenster des Arbeitszimmers, alle Fensterbänke voll. Die 2 im Wohnzimmer sind besetzt von Phalaenopsis (Sucht) und ein oder zwei Kakteen. Im Hintergrund vor dem Aquarium steht ein riesiges Einblatt (Höhe ca. 1m, Durchmesser ungefähr genauso). In der Küche stehen zur Zeit meine Aussaaten für den Garten und das Schlafzimmer beherbergt auch einige Töpfe (Blattkaktus, Zwerg-Geldbaum, Schlangenkaktus). Das meiste sind Ableger von irgendwoher. Außer die Orchideen, da ist nur ein Ableger bei. Vermutlich eine Dendrobium, habe ich von meiner Schwiegerma mitgebracht, und nun nach 2-3 Jahren blüht sie sogar. Aber alles in allem werden meine Zimmerpflanzen auch eher stiefmütterlich behandelt. Nur topfen tu ich regelmäßig, ich wühle gerne in der Erde rum, auch im Garten!!
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
Khalil Gibran 1883 - 1931
Naja, nur weil alles voll steht braucht man ja kein Fan zu sein ;DDie Kombi Phalaenopsis und Kaktus spricht auch nicht gerade für "Könner". Soll jetzt nicht gegen dich gehen, aber meine Mama rühmt sich auch mit ihren Phalaenopsi, wie toll die doch gepflegt werden und blühen, aber es überlebt bei ihr komischerweise keine ander Pflanze, die in Sachen Pflege auch nur irgendwas "'Regelmäßiges" braucht.Phalaenopsi sind irgendwie nur eine Weiterentwicklung von Kunstblumen, finde ich
@ macrantha: ;DIch seh schon, lauter begeisterte Freilandgärtner, wie meinereiner ;DHier mal ein leichter Linksschwenk vom Fenster weg zum TV. Für irgendwas muss so ein Gerät ja gut sein: Zum Pflanzenabstellen
Schöne Truhe UNTERM Fernseher
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Besonders "faul" ist diese Kreation. Topf in Topf und mit Lavasteinen von Madeira und Treibgut aus Kalabrien kaschiert. Die Aloe in der Mitte ist im BoGa Funchal gekla...Ich bin gespannt auf eure Bilder
Ah, bist aber trotzdem noch fleissig mit Giessen, Medi! Die Aloa Vera muss sich regelmässig als Wüstenpflanze durchbringen. Bis die mal einen Schluck Wasser kriegt. Im Sommer stelle ich den grossen und schweren Topf meist irgendwo halbschattig draussen hin, dann fällt wenigstens von selber ab und zu ein Tropfen Regen drauf. Letztes Jahr gelang mir aber nicht mal das Hinausstellen. Aber sie lebt immer noch frisch und fröhlich vor sich hin, mitsam ein paar Jungen, die ich auch mal weiterschenke.Die anderen Pflanzen kriegen auch meist erst Wasser kurz vor dem Totalabdürr! Auch hier wird auch nichts mehr ersetzt. Trotzdem halten die meisten zäh durch und das schon viele Jahre! Da gibts auch noch ein paar Orchideen. Die blühen immer mal wieder, ohne einen Tropfen Wasser über Wochen. Die Luftwurzeln haben sie aber z.T. in Nachbarstopf reingeschoben. Gefällt mir eigentlich diese Topfverbundenheit!
Wäre dieser Thread nicht eigentlich besser im "Glashaus" aufgehoben?
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Ich mag Zimmerpflanzen nach wie vor sehr gerne. Damit hat schließlioch in meiner Jugend meine Pflanzenleidenschaft angefangen. Aus dieser Zeit habe ich auch noch einen Elefantenfuss, den ich damals aus Samen gezogen habe und einen inzwischen zimmerhohen Benjamini aus einem Ableger.Das miot dem Umtopfen ist aber bei mir auch so eine Sache. Zeit und manchmal sogar Lust dazu, hätte ich ja vor allen Dingen im Winter. Aber da mögen es die Pflanzen nicht so gerne. Und im Frühling gibt es draußen genug zu tun. Dazu kommt immer noch die leidige Suche nach passenden Töpfen. Die richtige Größe ist garantiert gerade nicht da. Wenn ich mich dann aufraffe welche kaufen zu gehen, habe ich nachher Probleme mit meinem Augenmass. Im Laden sah der Topf noch so riesig aus, aber er ist trotzdem nicht größer als der alte. . Und dann noch die Preise für schöne Töpfe.Du siehst ganz ungetrübt ist mein Verhältnis zu den Zimmerpflanzen auch nicht, aber missen möchte ich sie auch nicht.
Wäre dieser Thread nicht eigentlich besser im "Glashaus" aufgehoben?
Nein. Es müssen ja nicht die Zimmerpflanzen die Stiefkinder sein. Manch einer mag kein Gemüse, keine Begonien, oder keine Rosen.Oder so manch Gartenplaner und Berufsgärtner vernachlässigt vielleicht seinen eigenen Garten/Gartenecken. Das darf alles hierher