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Überhaupt, wenn ich jetzt so nachdenke, so vorsichtig wie meine Tochter war ich nie. Ich erinnere mich noch ungern an die Folgen von zwei oder drei verzehrten Eibenbeeren.
Die häufigsten Anrufe bei Giftinformationszentralen in den USA waren wegen LÖWENZAHN.Ernste Vergiftungen gibt's glücklicherweise sehr selten, meist führt sowas zu Bauchweh und Dünnschiß.In Erinnerung ist mir - vor vielen Jahren - der Fall eines Lehrerehepaares (!), das sich Spinat aus Maiglöckchenblättern statt Bärlauch gemacht hat. Der Exitus ist verständlich, die "Verwechslung" absolut nicht.
Wie bitte??? LÖWENZAHN und GIFTIG?ALs Kind habe ich sehr oft die Blütenstiele des Löwenzahns gegessen. Die waren so interessant bitter...
Das Kind ist knapp mit dem Leben davon gekommen. Ich hätte es am liebsten erwürgt, so ging mir das auf die Nerven.
danke für den lacher des tages!
immer gerne, ganz, ganz gerne!
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
da nicht jede vergiftung zum tode führt, liegt doch die hauptgefahr darin, dass die nerven der eltern überstrapaziert werden.in den anfängen meiner pilzsammelei hab ich es mal geschaft, mich schwer zu vergiften. 3 wochen gings mir richtig schlecht, und danach hatte ich brechreiz, wenn ich pilze überhaupt nur gerochen habe. aber auch das ging mit der zeit vorbei. ich hab dann mehr gelernt und sammele und esse wieder pilze. allerdings treffe ich die entscheidung, welche von gg gesammelten pilze auf den teller kommen und welche in den kompost.
der mond schlug einen purzelbaum und trieb dann weiter grüsse lubuli
lubuli, genau so geht es. So lernen es auch die anderen Säugetiere. Von erfahrenen älteren Artgenossen. Was gut schmeckt und was man am besten meidet und dabei geht es nicht aufgeregt oder hektisch panisch zu. Es gibt dann immer diese Sorte Naseweis. Die gehen ein höheres Risiko ein, aber entdecken möglicherweise die beste Speise der Welt. So ist der Mensch in Lebensräume vorgerückt und so die anderen Primaten.Bis heute gibt es vorsichtige und skeptische Esser und es gibt Alles-Probierer. Mit Kleinem Sohn wären wir nicht vorwärts gekommen. Das sage ich euch. Mit Kleiner Tochter wäre ich über alle Berge und hätte alles Speisen der Welt und jede Frucht des Baumes und Strauches probiert.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
Naja, bei einem Kleinkind genügt unter Umständen schon eine. Und sie kann auch vor Schreck verschluckt werden. Durch die Magensäure wird das Gift freigesetzt. Ob auch aus einer unzerkauten Mandel? Vermutlich nicht, zumindest nicht vollständig.Aber wer will das schon ausprobieren?