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Bei Menschen kenne ich mich nicht so aus, aber Hengst-Urin enthält mehr Östronsulfat als der Harn einer trächtigen Stute . Von wegen wer is nu ein Hormonbündel
Und wie siehts mit den Düften aus? Was macht man dann mit dem Stroh? Unter die Erdbeeren?
Als Gott den Garten Eden schuf, vergaß er nicht das Unkraut. Er wollte den Menschen Langeweile ersparen. (K.-H,. Karius)
Ich weiß nicht, was ihr habt! Die Idee ist doch sehr vernünftig.In Ställen verwendet man auch Stroh zum Aufsaugen von Harn. Immer noch besser so, als bei Zeltfesten gleich Stroh an den Ecken aufzuschütten.
Das Natürliche bleibt immer gleich. Das Normale ändert sich alle 100 km oder alle paar Jahre.
Pat Parelli
Den Tipp mit der Pille habe ich öfters bekommen, ausprobiert habe ich ihn nicht, weil ich ihn idiotisch finde.Das mit dem Stroh und der Pisse, das ist wirklich schon alt. Die Streuobstwiesen heißen so, weil früher das Mähgut als Einstreu für Ställe verwendet wurde, man die Pisse der Tiere damit aufsaugen und auf dem Feld ausbringen konnte.Ich habe mal von Gärtnern gelesen, die nach Großveranstaltungen im Freien tagelang mit Wässern beschäftigt waren, damit der viele Urin in allen Ecken so verdünnt wird, damit er keinen Schaden mehr anrichtet.
(...)Ich habe mal von Gärtnern gelesen, die nach Großveranstaltungen im Freien tagelang mit Wässern beschäftigt waren, damit der viele Urin in allen Ecken so verdünnt wird, damit er keinen Schaden mehr anrichtet.
Zu Zeiten der Berliner Loveparade musste meines Wissens der Tiergarten stark gewässert werden, um die "Überdüngung" wieder auszugleichen...
Nicht nur wässern war im Tiergarten nötig. Ein Haufen Geld mußte für Neuanlegen ausgegeben werden. Ich glaube der Veranstalter hat da nicht gezahlt. Es war unser Geld - aber das hat sich GsD erledigt.LG Galeo
Dumme rennen,
Kluge warten,
Weise gehen in den Garten.
Rabindranath Thakur