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Immer wieder schön: der Austrieb von Rodgersia podophylla 'Rotlaub'. Wird jedes Jahr üppiger und höher.Diesjähriger Neuzugang: Syneilesis aconitifoliaUnd diesen Burschen habe ich soeben direkt am Zaun, auf der anderen Seite im verlassenen Garten entdeckt. Dass mir der noch nie aufgefallen ist.. seltsam. Ob ich den wohl rette, oder lieber da lasse und hoffe, dass er nicht rüberkommt?
Herr Partisanengärtner beliebt zu scherzen. Ich habe sie mir mal in den Garten geholt und werde sie in diesem Leben wohl nicht mehr loswerden. Übrigens sind bei meinen gefleckten die Flecken „warzig“, ähnlich der Kräuselkrankheit der Pfirsiche.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
Ich habe A.maculatum seit 10 Jahren wieder. Der erste Bestand ging verloren im großen Garten. Davon hatte ich aber was weitergegeben (und wieder davon was zurück bekommen)und diesmal stellen sie sich in den besseren Bodenverhältnissen in den letzten zwei Gärten besser an.Ganz verlieren werde ich sie wohl nicht mehr .Die Ausbreitung ist sehr mäßig, aber die Horste werden größer. Samen darf man halt nicht stehen lassen. Bei mir reagieren sie ziemlich beleidigt wenn ich die Blätter entferne. Die kommen öfter erst im nächsten Jahr wieder wenn ich nicht mehr dran denke .In sommertrockenem Betonlehm mit Wurzeldruck großer Bäume kamen sie nur seeehr langsam vorwärts. Da habe ich sie auch das erste mal verloren. Geblüht haben sie dort nie.
Hallo zusammenGestern öffnete sich die erste Blüte einer wunderschönen Pflanze.Meconopsis cambrica wächst bei uns spontan zwischen Briefkasten und Asphaltbelag.Was für ein "Gelb"!GrüsseRogerP.S. Mein erster Beitrag hier, ich hoffe es hat alles geklappt mit den Bilder etc.
zwei nordamerikanische waldstauden, die man unverständlicherweise nur selten (oder nie?) in gärten antrifft...Prosartes maculata (Disporum maculatum) und das bezaubernde Polygala paucifolia (verbreitungskarten s. link). das Polygala hatte ich 2x vergeblich versucht aus stecklingen anzusiedeln. sie scheinen sehr mykotroph zu sein, da sie kaum feinwurzeln ausbilden. dann hatte kristl walek von gardensnorth diese art 1x in ihrer samenliste. sofort zugeschlagen, im nov. 2007 ausgesät + heuer blühen sie erstmals nahezu aus allen neutrieben. ich hatte den ganzen sämlingstopf vorletztes jahr in ein sand/torf-gemisch gesetzt + das gefiel ihnen offenbar. mittlerweile streifen die zarten ausläufer bis zu 50 cm im umkreis des ursprünglichen pflanzplatzes. im herbst bildet dieses Polygala kleistogame blüten, also direkter samenansatz ohne sichtbare blüten. die blütenbreite beträgt 3 cm, was für das zarte pflanzchen ganz erstaunlich ist.
@knorbsDies ist einer der drei weißen Glaucidium palmatum Sämlinge, die Du mir im Herbst 11 geschickt hast Die beiden anderen zieren sich noch von wegen Blüte, wobei einer letztes Jahr schon eine weiße Knospe hatte.
schau mal irm... ...hat sich doch noch ein sämling gefunden. war vom schirmblatt eines Podophyllum pleianthum überdeckt. gleich umgepflanzt, damit er licht bekommt + sich entwickeln kann. in ein paar jahren sollte er dann hoffentlich so groß sein wie seine weiße mutter...
Glaucidium palmatum ist winterhart. einzelne ausfälle hatte ich aber auch schon, aber das führe ich nicht auf mangelnde winterhärte zurück, evtl. war's ein schadpilz.
zwei nordamerikanische waldstauden, die man unverständlicherweise nur selten (oder nie?) in gärten antrifft...das Polygala hatte ich 2x vergeblich versucht aus stecklingen anzusiedeln. sie scheinen sehr mykotroph zu sein, da sie kaum feinwurzeln ausbilden. dann hatte kristl walek von gardensnorth diese art 1x in ihrer samenliste. sofort zugeschlagen, im nov. 2007 ausgesät + heuer blühen sie erstmals nahezu aus allen neutrieben. ich hatte den ganzen sämlingstopf vorletztes jahr in ein sand/torf-gemisch gesetzt + das gefiel ihnen offenbar.
Da wunderst Du Dich noch? 8)Die Bilder haben mich ja sofort mitgerissen, aber nach dieser Beschreibiung habe ich boden- und pflegetechnisch sofort aufgegeben (Und die einzigen "Stauden" hier in Nachbarsgärten sind "Rasengräser" )