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Huh... :oAstschnitt kann man verrotten lassen auf einem Haufen oder anrotten lassen und dann mit der Felco zerkleinern wenn man schneller Kompost braucht. Solche Häufchen hier und da sind nur ein bißchen "unordentlich"...
Ich sammle das anfallende Schnittgut meist auf 1-2 Haufen. Letzten Herbst gab es z.B. viel davon, sobald ich mit dem Frühjahrsaufräumen fertig bin, wird dann doch der Häcksler rausgeholt.Ein bis Zweimal im Jahr - das geht gerade so vom Aufwand.Mit so einem Hackebeilchen würde ich ja Jahre brauchen.Bzg. Hackstock: Waldarbeiter fragen? Du bräuchtest doch "nur" ein Stück vom Stamm - sooo teuer kann das doch nicht sein, wenn man den Stamm nicht wie Brennholz zerkleinert möchte ...
Wenn Du einen Schneck behauchst, schrumpft er ins Gehäuse,
Wenn Du ihn in Kognak tauchst, sieht er weiße Mäuse. (Ringelnatz)
Dünnere Äste können damit ganz gut zerkleinert werden.
hast du sowas in Gebrauch?
Wir hatten so was, das Ding ist verschwunden Ich fand es praktisch, besser, als die Felco immer zu drücken, GG benützte es nicht. Als Untergrund hatte ich eine dicke Holzlatte.
"Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerlässlich ist." Shakespeare
Kein Problem, ich halte einen Schutzschirm für Schweißer vors Gesicht.Warum so ein Horrorszenarium? Ihr seht die falschen Filme. Es ist doch nur ein kleines Beil, sogar noch stumpf im Moment. Und schon kreischt ihr.Ich will doch keine Brösel schaffen, nur etwas kleiner, dass es als Mulch liegen bleibt.
Fürs Wochenende gibt es eine herrliche Literaturempfehlung:
Die verschollenen Tagebücher des Adrian Moll von Sue Townsend - ich fand es im Bücherschrank und lachte und lachte viel
Kein Problem, ich halte einen Schutzschirm für Schweißer vors Gesicht.
Hast du drei Hände, oder hält dir jemand anderes die Zweige fest beim Draufschlagen?Mit einem stumpfen Beil kannst du dir ganz schön die Finger lädieren, aber keine Äste zerkleinern.
@troll 13Das sieht toll aus. Mit Beil den Schredder ersetzen wäre mir ehrlich gesagt zu mühselig. Da unser Schredder nach schweißtreibender Zerkleinerung einiger Bäume nicht mehr so recht will, lasse ich eben alles recht grob und zerbreche es nach dem Trocknen mit der Hand. Das geht auf jeden Fall einfacher, als stundenlang mit dem Beil zu hantieren. Letzteres habe ich beruflich mal 4 Monate am Stück gemacht. Das ging auf Dauer ganz schön auf das Handgelenk. Wozu gibt es jetzt Schredder?
das mit dem beil scheint mir eine lösung vor allem für gärten ohne stromanschluss und/oder dogmatiki - ohne kettenhandschuh würde ich sowas eh nie nutzen. falls schwarze tulpe strom im garten hat und nur das herausräumen und anschließen des häcklers scheut, ist ihr/ihm nicht zu helfen - sogar gg hat diesen samstag begeistert mit einem uralten schrotthäcksler jede menge zeugs kleingemacht - und mir damit ratz-fatz geholfen.
pro luto esse
moin
"(…) die abstrakten worte, deren sich doch die zunge naturgemäß bedienen muß, um irgend welches urteil an den tag zu geben, zerfielen mir im munde wie modrige pilze." hugo von hofmannsthal – der brief des lord chandos
mein Symbiont hat mir auch just am heutigen Tag angeboten zu Motorsensen. Was ist bloß los?
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
Beim nächsten Türkei-Urlaub mal einen der Werkzeug-Märkte aufsuchen. Da liegt allerhand Brauchbares zu moderaten Preisen, von der Schneitelhaue bis zu allen Beil-Formen.(Und beim Rückflug natürlich nicht im Handgepäck )