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Tomaten 2006 Teil 1 - Der Anfang (Gelesen 88132 mal)
Re:Tomaten 2006
nein. in alten gartenschinken aber mehrfach gelesen. ich esse meine fische lieber.
Re:Tomaten 2006
Ich eigentlich auch. Aber wenn man mal zu viel hat...ich esse meine fische lieber.
Re:Tomaten 2006
lol es weis glaube jeder das Fischmehl als Dünger nur Industrieabfälle sind.Wer was auf seinen Garten hält und gesundes Gemüse haben möchte,besorgt sich einen guten Mineraldünger oder den guten alten Pferdemist.Und der ganze kram mit der Anzucht von Tomatenpflanzen ist doch Bockmist.Sorry nur meine Meinung.Ich ziehe meine Saat schon seit ca 20 Jahren.Einfach ne überreife Frucht von einer guten Sorte nehmen und auskernen.Dann dieses in ein Glas mit ein bissel Wasser 5 Tage gären lassen.Danach abspülen und trocknen.So erhält man immer gute keimfreudige Saat.
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Ich liebe alles, was im Garten eßbar ist.
Re:Tomaten 2006
Hmm, zum einen finde ich gerade im Garten uralte Hüte sehr gut, zum zweiten gibt es Weißfische, die so grätenreich sind, daß ich sie auch lieber den Tomaten zuführen würde.ganz früher haben sie minderwertige weißfische auch zum rosenpflanzen benutzt.


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Re:Tomaten 2006
dazu sage ich mal das die alten Bücher teilweise Mist sind.Meine Oma hat auch nach dem Krieg ihr Gemüse mit verdünnter Pisse gedüngt weil einfach nichts anderes da war.
Re:Tomaten 2006
@pocolocowarst du das mit dem hecht? dem 12,5 kg schweren? wenn du fisch so gern ißt, wieso ist er dann noch in der tirfkühltruhe? oder ist der dir zu trocken, bei der größe?und die grätenreichen weißfische- muß man halt erst garnicht fangen.
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Re:Tomaten 2006
Aber das war wohl auch eher aus der Not gebohren und ist kaum in den Gartenbüchern zu finden, die wir meinten. Und in der Wirkung gibt es wohl auch Unterschiede zwischen einen guten Mineraldünger oder den guten alten Pferdemist. Den letzteren ziehe ich wohl deutlich vorMeine Oma hat auch nach dem Krieg ihr Gemüse mit verdünnter Pisse gedüngt weil einfach nichts anderes da war.

....teilweise, aber in dem Rest bringen sie leider immer noch viel mehr an Informationen, als viele der modernen reich bebilderten "Gartenkunstbände".dazu sage ich mal das die alten Bücher teilweise Mist sind.
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Re:Tomaten 2006
Hecht schmeckt exelent den schmeist keiner weg.Er meint wahrscheinlich ne schleie oder so
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Re:Tomaten 2006
Den Hecht hat wohl auch niemand ernst gemeint, bei Schleie kommen wir der Sache schon näher. Aber da gibt es glaube ich noch gruseligeres.
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Re:Tomaten 2006
@swetlana,wer meint das?erne schleie schmeckt- um jetzt völlig ot zu werden- auch klasse, wenn sie nicht gerade aus einem modrigen tümpel kommt.
Re:Tomaten 2006
Aber Fische als Dünger sag mal ehrlich das kann garnich sein.Zum einen hatten die Leute früher was besseres mit Fischen vor als sie einzugraben.Und heute ist das doch wirklich nur Abfall oder Viehfutter.Sowas gräbt doch keiner in seinen Garten.Und auch Pflanzen brauchen kein tierisches Eiweis, also was sollder Sinn sein.
Re:Tomaten 2006
Ne Schleie ist voll mit Kräten wenn bei uns abgefischt wird werfen Dödel die wieder rein.Normale Züchter schmeissen die weg.@swetlana,wer meint das?erne schleie schmeckt- um jetzt völlig ot zu werden- auch klasse, wenn sie nicht gerade aus einem modrigen tümpel kommt.
Re:Tomaten 2006
war aber doch so.außerdem war fischmehl, also verarbeitet fischabfälle aus der hochseefischerei , bzw. damals als "minderwertig" erachtete fischartenein gefragter und wirksamer dünger, bis er zu teuer wurde.der dünger ist stark stickstoff-und phosphorhaltig.
Re:Tomaten 2006
Es ist aber jedem guten Gärtner heute bekannt das fast alle Gärtenvollkommen mit Stickstoff gesättigt sind.Der gute alte Blaukorn versaut mit den Jahren jeden Boden.Warum also noch den Fischmist drauf?war aber doch so.außerdem war fischmehl, also verarbeitet fischabfälle aus der hochseefischerei , bzw. damals als "minderwertig" erachtete fischartenein gefragter und wirksamer dünger, bis er zu teuer wurde.der dünger ist stark stickstoff-und phosphorhaltig.
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Re:Tomaten 2006
swetlana,die Antwort ist ganz einfach, mein Garten hat in 45 Jahren kein Blaukorn gesehen. Nur jenseits des Gartenzaunes 

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