Es ist innen noch grün - aber alle Nadeln sind runtergefackelt.
Vermutlich hab ich es ruiniert: Hab dran rumgeschnitten und dann kam nochmal starker Frost (ohne Schnee). :-[
Moderator: Nina
Gartentherapeutin zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald + Naturnaher Hanggarten (SW) mit Wald und Streuobstwiese + Vogelfreundlicher Garten (LBV) + Zertifizierter Garten "Bayern blüht - Naturgarten" + Tierschutzhund + 1971
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Staudo hat geschrieben: ↑15. Mär 2021, 12:14
Das, was braun ist, ist tot. Das, was grün ist, lebt noch. Am besten, Du schneidest die Pflanze nach Ostern stark zurück. ;)
Regenschatten Schattenregen Nordöstliches Harzvorland, Podsol, Regosol 7b 123m
Alles in den Sand gesetzt
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lerchenzorn hat geschrieben: ↑15. Mär 2021, 12:50
So wie das aussieht, kann ich mir nur vorstellen, dass einige ungünstige Dinge zusammengekommen sind. Allein die Kälte macht der Schneeheide selten den Garaus.
Falls es bei Euch in diesem Jahr sehr kalt war und die Pflanzen sehr sonnig stehen und/oder dem Wind ausgesetzt sind und dann noch der Schnee fehlt, dann kann das so kommen. Ich würde auch nach der Blüte sehr stark zurückschneiden, bis gut in die grün gebliebenen Partien hinein. Wass bis zum Boden braun ist, auch bis auf den Boden zurückschneiden. Mit etwas Glück treiben die Pflanzen vom Grund neu aus.
Oder: Du hast empfindlichere Züchtungen mit einem größeren Hybridenanteil der westeuropäischen, winterempfindlichen Arten gepflanzt. Im Bild sieht es für mich aber eher nach den härteren Schnee-Heide-Formen aus.
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Staudo hat geschrieben: ↑15. Mär 2021, 12:25
Dass die Heide braun geworden ist, hat mit dem Kälteeinbruch zu tun, nicht mit der Heckenschere. ;)
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lerchenzorn hat geschrieben: ↑15. Mär 2021, 13:42
Das sieht ja noch nicht ganz doll schlimm aus. ;) Wie RosaRot geschrieben hat: Schneiden erst nach der Blüte. ich schneide oft sogar erst, wenn die neuen Laubtriebe sich schon deutlich entwickeln. Bis zum Spätsommer gewinnen die Pflanzen trotzdem noch eine annehmbare Form.