spatenpaulchen hat geschrieben: ↑31. Aug 2025, 12:42
... Jetzt haben wir ihn, bisher hat er eh nicht auf Lilly gehört, feierlich umgetauft, und nun heißt er Balu. Also ist der ganze Streit ein Revierstreit.
Au weia

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Revierkampf geht ja normalerweise so, dass man den Gegner fertigmacht und vertreibt. Aber Willi war der Schlüssel zum Futter, ohne ihn ging es also nicht. Daher lernte man, sich so willi-ähnlich wie möglich zu benehmen („ich passe doch auch in diese Wanne“). Man begann, Frau Spatenpaulchen anzuschmachten und mit den Wimpern zu klimpern – und es funktionierte!
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Nun erscheint der Futterplatz einigermaßen gesichert, und man kann allmählich die guten Manieren und die Hüllen fallen lassen. Nach dem Motto: der Willi hat seine Schuldigkeit getan, Willi kann gehen.
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Ich würde höchstens versuchen, die Futterstellen räumlich voneinander zu trennen und Willi mehr in Haustürnähe zu betreuen. Um ihn notfalls reinlassen zu können.
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Kastrationspläne vielleicht erstmal zurückstellen. Denn wenn Willi in die Falle geht und Balu das mitkriegt, wird der sich niemals einfangen lassen. Umgekehrt evtl. genauso; zumindest könnte es schwierig werden.
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Was für ein raffiniertes Tier, dieser Lilly-Balu!